Ein Start-up revolutioniert die digitale Zusammenarbeit!

„Unser Ziel bei CALIPIO war die Nutzerfreundlichkeit und damit die Einfachheit und Geschwindigkeit, mit der das Aufnehmen, Speichern und Teilen möglich ist“, erklärt Geschäftsführer Daniel Modler. „Sie brauchen für CALIPIO weder eine Installation noch eine Anmeldung! Gleichzeitig wollten wir den Anwendungsbereich möglichst universell gestalten und haben deshalb auch die Möglichkeit geschaffen, Mikrofon und das eigene Kameravideo gleichzeitig aufzunehmen“. Damit, so Modler, sei es möglich, beispielsweise Schulungen für Mitarbeiter oder Kunden sehr einfach aufzunehmen und bei Bedarf abrufbar bereitzustellen.
Vielfältig anwendbar – von Produktschulung bis Onlinekongress
„Gerade im Schulungsbereich sind die Anwendungsmöglichkeiten sehr breit“, erklärt der Geschäftsführer weiter. Jederzeit vom Kunden abrufbare Produktschulungen sind ein wichtiger Bereich, aber auch interne Trainings wie Softwareschulungen oder Schulungen für den Vertrieb. „Dazu kommen Bereiche wie Homeschooling, Lehreinheiten in Onlinekursen oder auch Vorträge für große online-Kongresse“, führt Modler aus.
Ganz wichtig ist für CALIPIO aber auch der Supportbereich in großen Unternehmen: „Haben Sie bei Ihrem Support schonmal ein Ticket geöffnet und versucht zu erklären, was genau nicht funktioniert, wenn Sie auf dieses oder jenes klicken, und wie genau die Fehlermeldung aussieht? Mit CALIPIO zeichnen Sie das Problem einfach auf und schicken den Link mit der Aufnahme weiter“. So könne sich der Support ein präzises Bild von dem Problem machen, das es zu lösen gilt. Und mit einem Augenzwinkern: „Wenn Sie Ihren Schwiegereltern nicht zehnmal erklären wollen, wo sie in der Textverarbeitung die Absatzformatierung finden, dann nehmen Sie’s mit CALIPIO auf und schicken ihnen einfach den Link.“
Datenschutz und Privatsphäre zentral
Apropos Link: CALIPIO generiert nach Beendigung des screen recordings automatisch einen Link, über den die Aufnahme Dritten zugänglich gemacht werden kann. „Sie gehen auf calipio.com und können zwei Klicks später Ihre Aufnahme starten. Diese wird schon im Browser verschlüsselt und dann in der Cloud gespeichert.“ So würden Datenschutz und Privatsphäre gewahrt. „Auch wir als Betreiber können die Aufnahmen nicht sehen, das ist uns sehr wichtig“, betont Modler.
Abschließend hebt der Geschäftsführer den innovativen Charakter des Produkts nochmals hervor: „So einfach, ohne Installation, ohne Anmeldung, und gleichzeitig Ende-zu-Ende verschlüsselt – das ist definitiv eine Neuheit, auf die wir als junges österreichisches Unternehmen sehr stolz sind.“
Die Grundfunktionen sind und bleiben kostenlos. Im Laufe des Jahres wird CALIPIO eine kostenpflichtige Version sowie weitere Funktionen (u.a. dauerhafte Speicherung der Aufnahmen, Exportfunktion) veröffentlichen.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
