Business Progress revolutioniert den Weiterbildungsmarkt

„Wir wollen Top-Leute nach Deutschland holen, CEOs globaler Unternehmen, Vorbild-Unternehmer und Star-Redner, die weltweit bekannt sind und die schon Massen begeistert und inspiriert haben“, erklärt Aleksei Bluhmberg, der die Idee zu Business Progress hatte. „Wir haben uns viele Formate angeschaut und wissen sehr genau, was wir anders machen wollen“, erklärt der Unternehmer, der Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat. So wird bei Business-Progress-Veranstaltungen nicht von der Bühne verkauft, wie es leider oft üblich ist. „Wir möchten qualitativ hochwertig sein und hochkarätiges Wissen vermitteln“, so Bluhmberg, der eine mitreißende Bühnenshow verspricht, sich aber klar von Effekthascherei distanziert. „Im Mittelpunkt steht das unternehmerische Wissen und die persönliche Weiterentwicklung als Mensch und Geschäftsperson.“ Herausragendes Infotainment sei kein Widerspruch zu Qualität und Anspruch.
Die erste Veranstaltung von Business Progress findet am 4. Oktober in Düsseldorf statt. Internationaler Top-Redner und Stargast ist Brian Tracy, der über „High Performance Selling & Leadership“ sprechen wird. Brian Tracy hat bereits 80 Bücher veröffentlicht, die in 42 Sprachen übersetzt wurden. Mehr als fünf Millionen Zuhörer aus der ganzen Welt hat der Motivator und Erfolgstrainer schon fasziniert und begeistert. Mehr als 250.000 Führungskräfte werden weltweit jedes Jahr nach dem von ihm konzipierten Management-Programm geschult und entwickelt. „Brian Tracy ist eine beeindruckende Persönlichkeit mit einem imposanten Vermächtnis an die Geschäftswelt“, macht Aleksei Bluhmberg deutlich. „Wir konnten keinen besseren für den Start unserer Idee gewinnen. Er steht Pate für das, was wir in den kommenden Jahren vorhaben.“
Maximal drei Veranstaltungen pro Jahr soll es geben, macht Bluhmberg deutlich, der nichts von einer „Überpenetranz“ an Vortragsveranstaltungen hält. „Wir möchten wenige Top-Events besonders hochklassig machen und Redner auf die Bühne bringen, die hierzulande nicht x-fach zu sehen sind, Persönlichkeiten aus dem internationalen Business, der Politik und der Gesellschaft.“
Weitere Informationen über Business Progress und die geplanten Veranstaltungen sowie Tickets gibt es unter www.businessprogress.eu.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
