INVERTO-Neuzugang Nicolas Willmann verfügt über langjährige Erfahrung in der Unternehmensberatung und spezialisierte sich bereits früh in seiner Laufbahn auf Kostenoptimierung und nachhaltige Transformationen des Einkaufs. Bisher war er in München und Düsseldorf tätig. Der 42-jährige Wirtschaftsingenieur betreute überwiegend Kunden aus der Automobilbranche, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der chemischen Industrie. „Nicolas Willmann ist ein ausgewiesener Experte für Branchen, in denen auch wir Schwerpunkte haben. Mit seiner Erfahrung wird er die Projekte für unsere Kunden zum Erfolg führen“, sagt Frank Wierlemann, Managing Director und Mitbegründer von INVERTO.
Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Innovationsmanagement – der Einkauf und das Supply Chain Management vieler Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Spannende Zeiten, findet Nicolas Willmann: „INVERTO als spezialisierte Beratung kann Kunden sehr fokussiert unterstützen und hat durch die enge Bindung zur Muttergesellschaft BCG ein breites Kompetenzspektrum. Das starke Wachstum der vergangenen Jahre zeigt, dass Kunden dieser Kombination Vertrauen schenken. Ich freue mich, die Entwicklung von INVERTO künftig mitzugestalten.“
Zwei neue Managing Directors aus eigenen Reihen
Zu Managing Directors ernannt wurden Paul Mohr und Paul Zahn, die beide bisher als Principals für INVERTO tätig waren. Paul Mohr ist Experte für Handel und Konsumgüter und Kernmitglied des INVERTO-Competence Centers Retail and FMCG (Fast Moving Consumer Goods). Der 36-Jährige stieg 2014 nach einigen Berufsjahren in einer Prozess- und Organisationsberatung für die Lebensmittelbranche als Senior Consultant bei INVERTO ein. Paul Mohr berät internationale Handels- und Lebensmittelkonzerne bei der Optimierung von Strategie, Kostenstrukturen und Lieferantenmanagement.
Paul Zahn ist 33 Jahre alt und wechselte 2013 nach einem internationalen Management Trainee Programm bei einem Konzern als Senior Consultant zu INVERTO. Der Wirtschaftsingenieur betreut überwiegend Kunden aus der Automobilbranche sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Darüber hinaus leitet er das Competence Center Procurement Management, dessen Mitglieder neue Lösungen und Strategien in den Bereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Transformation entwickeln.
Frank Wierlemann: „Beförderungen aus den eigenen Reihen sind immer etwas Besonderes. Daher freue ich mich sehr, dass wir mit Paul Mohr und Paul Zahn zwei fachlich und menschlich tolle Kollegen in unser Managing Board aufnehmen.“
(ots)
WirtschaftDer Warenversand von Deutschland in die Schweiz erfordert eine sorgfältige Planung. Da die Schweiz nicht zur EU-Zollunion gehört, müssen Unternehmen Ausfuhranmeldungen, Einfuhrformalitäten und mögliche Abgaben berücksichtigen. Unvollständige Dokumente oder ungeklärte Zollformalitäten können zu Verzögerungen und zusätzlichen Kosten führen. Speditionsunternehmen koordinieren die Abläufe und unterstützen bei der Zollabfertigung. Transportplanung: Welche Lösung passt zur Sendung? Ob eine Komplettladung, eine Teilladung oder Stückgut infrage kommt, hängt vom Umfang der Sendung und den Anforderungen an die Zustellung ab. Während Komplettladungen größere Warenmengen abdecken, teilen sich bei Teilladungen mehrere Sendungen den verfügbaren Laderaum. Für kleinere Mengen kann das wirtschaftlicher sein.
ArbeitslebenPflanzen können Büros freundlicher gestalten, Arbeitsbereiche optisch voneinander abgrenzen und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Damit die Begrünung langfristig funktioniert, müssen Unternehmen jedoch einige Entscheidungen treffen. Welche Pflanzen eignen sich für die vorhandenen Räume? Wer übernimmt die Pflege? Und ist es wirtschaftlich sinnvoller, Büropflanzen zu kaufen oder zu mieten? Eine strukturierte Planung hilft, unnötige Ausgaben zu vermeiden und die Begrünung dauerhaft in den Arbeitsalltag zu integrieren. Warum sich eine durchdachte Bürobegrünung lohnt Die Gestaltung von Büroräumen beeinflusst, wie Beschäftigte und Besucher ein Unternehmen wahrnehmen. Pflanzen können dabei gezielt eingesetzt werden, um große Flächen aufzulockern, Empfangsbereiche einladender zu gestalten oder einzelne Arbeitszonen optisch voneinander zu trennen.
PersonalDamit die Lohnabrechnung termingerecht und fehlerfrei erfolgt, müssen alle beteiligten Unternehmensbereiche ihre Aufgaben aufeinander abstimmen. Während die Personalverwaltung aktuelle Beschäftigungsdaten bereitstellt, bestätigen Führungskräfte Arbeitszeiten und variable Vergütungen. Die Abrechnungsstelle prüft die Ergebnisse und überwacht gesetzliche Fristen. Unklare Zuständigkeiten führen häufig zu Rückfragen, Verzögerungen und zusätzlichem Aufwand. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen sind einzelne Mitarbeitende häufig für mehrere Arbeitsschritte verantwortlich. Fällt eine Person aus oder wird eine Änderung nicht rechtzeitig weitergegeben, kann der gesamte Ablauf ins Stocken geraten. Unternehmen sollten die Lohnabrechnung deshalb als zusammenhängenden Prozess betrachten, dessen einzelne Schritte aufeinander abgestimmt sein müssen. Schnittstellen zwischen Abteilungen untersuchen

