Zwei wichtige Grundprinzipien können zum Lean Management gezählt werden:
- Dezentralisierung
- Simultanisierung
Im Lean Management werden die primären Leistungsbereiche einer Wertschöpfungskette im Unternehmen dezentralisiert. Dazu zählen Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungsbereiche. Die Arbeitsorganisation erfolgt teamorientiert und es gibt sehr intensive Beziehungen in Bezug auf die Kommunikation [Kommunikation Definition] zwischen allen qualifizierten Mitgliedern. Vor allem die Aufgaben der Qualitätssicherung [Qualitätssicherung Definition] und Instandhaltung werden dezentralisiert. Direkte Partner in der Wertschöpfungskette gehen eine noch engere Zusammenarbeit ein und es gibt wichtige Kooperationen und Vereinbarungen mit Zulieferern oder Spediteuren.
Beispiele für den Einsatz des Lean Managements
In Bezug auf die Simultanisierung ist die informelle Vernetzung der Händler, Zulieferer oder Spediteure zu verstehen. Eine wichtige Umsetzungsmöglichkeit ist die Just-in-time-Auslieferung, bei der alle Glieder der Wertschöpfungskette schnell und einfach auf den bestehenden Markt reagieren können.
Grundsätzlich werden beim Lean Management Werte ohne Verschwendung geschaffen und alle überflüssigen Tätigkeiten im System sollten vermieden werden. Dabei sind die Prozesse zum einen aus der Sicht des Kunden zu verbessern, der eine individuelle Preisgestaltung und eine optimale Verfügbarkeit wünscht. Zum anderen müssen die Prozesse aus Sicht des Unternehmens optimiert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit weiterhin zu sichern und profitabel zu bleiben.
Weitere Definitionen:
Christian Weis
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
