Die Überprüfung erfolgt durch Eigen- sowie Fremdüberwachung. Unterschieden werden in der Qualitätssicherung die statische sowie dynamische Qualitätskontrolle. Die statische Sicherung legt eine Einheit aus Testergebnissen fest, in dessen Rahmen sich die Fertigungs- oder Dienstleistungsergebnisse bewegen müssen. Durch externe Stellen findet die Prüfung der Einhaltung statt. Bei der dynamischen Qualitätssicherung sind keine Vorgaben durch externe Stellen gegeben. Hier läuft die Sicherung in der Qualität durch Eigenverantwortung der Organisationen.
Methoden der Qualitätssicherung
Zu den Methoden der Qualitätssicherung zählen die Verwendung von Audits, Visionen, Prozessbeschreibungen sowie einer Ökonomiekarte. Dabei gliedert sich das gesamte Vorgehen in die Phasen der Feststellung des Ist-Zustandes, der Umsetzung einer Veränderung, dem Messen der Veränderung nach der Umstellung sowie dem Feststellen der Veränderungsqualität. Audits sind sogenannten Anhörungen, die dazu dienen, ein Untersuchungsverfahren einzuleiten. Hier wird die Einhaltung von vorgegeben Richtlinien geprüft. Durch die Vision oder auch das Leitbild gibt das Unternehmen an, welche Veränderungen für die Organisation bedacht werden sollen. Gerade im Entwicklungsprozess ist dieser Schritt wichtig. Die Prozessbeschreibung dokumentiert das gesamte Vorgehen sowie Verantwortlichkeiten und regelmäßige Zwischenuntersuchungen. Auf der Ökonomiekarte ist letztendlich ersichtlich, welche Werkzeuge und Maßnahmen mit Blick auf finanzielle und personelle Schwerpunkte angestrebt werden können.
Systeme für die Qualitätssicherung
In erster Linie unterscheiden sich die Systeme des Qualitätsmanagements nach der ISO-Zertifizierung und dem EFQM-Modell. Die ISO-Zertifizierung gehört zum systematischen Qualitätsmanagement und stellt die Qualität von Vorgängen sicher. Das EFQM-Modell ermöglicht zudem eine ganzheitliche Sicht auf ein Unternehmen.
Christian Weis
BusinessDas Bauen mit Holz hat sich von einer traditionellen Nische zu einer treibenden Kraft im modernen Bauwesen entwickelt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der nicht nur ökologische Vorteile bietet, sondern auch eine hohe architektonische Flexibilität ermöglicht. Gleichzeitig erfordert der Holzbau jedoch ein grundlegend anderes Herangehen als der klassische Massivbau. Der Erfolg eines Holzbauprojekts entscheidet sich nämlich selten auf der Baustelle, sondern fast immer am Schreibtisch. Weil viele Bauteile exakt vorgefertigt werden, muss jedes Detail im Vorfeld stimmen. Wenn in der Planungsphase ungenau gearbeitet wird, führt das später unweigerlich zu Verzögerungen und höheren Kosten. Daher bildet eine akribische Vorbereitung das eigentliche Fundament für jedes Gebäude aus Holz. Zusätzlich rückt die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern immer stärker in den Fokus. Wer auf regionale Netzwerke setzt, schafft nicht nur Sicherheit in der Umsetzung, sondern stärkt auch die Wirtschaftskreisläufe vor Ort.
ArbeitslebenLanges Sitzen, feste Deadlines und einseitige Bewegungen gehören für viele zum beruflichen Alltag. Doch dieser Rhythmus fordert oft einen spürbaren Tribut vom eigenen Körper. Rücken- und Gelenkbeschwerden schleichen sich unauffällig ein und werden bald zu ständigen Begleitern. Solche körperlichen Einschränkungen sind nicht nur unangenehm. Sie wirken sich auch direkt auf die Konzentration und die allgemeine Leistungsfähigkeit aus. Wenn die Haltung am Schreibtisch schwerfällt, leidet unweigerlich die Qualität der Arbeit. Ein bewusster Umgang mit diesen Signalen ist daher wichtig. Wer langfristig gesund und produktiv bleiben möchte, sollte die körperlichen Bedürfnisse genauso professionell im Blick behalten wie den täglichen Terminkalender.
BusinessOb historisches Ziegeldach, moderne Photovoltaikanlage oder sanierungsbedürftiges Flachdach: Die Anforderungen an das Dachdeckerhandwerk sind vielfältiger geworden. Während bei älteren Gebäuden häufig der Erhalt der vorhandenen Bausubstanz im Mittelpunkt steht, gewinnen energetische Sanierungen und die technische Nutzung von Dachflächen zunehmend an Bedeutung. Gefragt sind Handwerksbetriebe, die unterschiedliche Bauweisen beherrschen und den Zustand eines Daches im Zusammenhang mit dem gesamten Gebäude beurteilen können. Zu diesen Betrieben gehört MA Bedachungen aus Waldorf bei Sinzig. Das von Mohammed Al Jassem geführte Unternehmen verbindet klassische Dachdecker- und Klempnerarbeiten mit zeitgemäßen Lösungen für die Gebäudesanierung. Das Spektrum reicht von kleineren Reparaturen über vollständige Neueindeckungen bis zur Restaurierung historischer Dächer. Auch bei kurzfristigen Schäden durch Unwetter ist der Meisterbetrieb Ansprechpartner. Dachsanierung und Reparatur als handwerklicher Schwerpunkt
