Luxusuhren: Welche Modelle waren 2023 besonders gefragt?

Luxusuhren sind auf der ganzen Welt ein beliebtes Gut. Doch welche Modelle standen bei Uhrenenthusiasten im Jahr 2023 besonders hoch im Kurs? Ein Blick in die Daten von Chrono24, dem größten Marktplatz für Luxusuhren, enthüllt Überraschendes: Jede Kultur hat ihre eigenen Favoriten – und es muss beileibe nicht immer das teuerste Modell sein, das die Herzen der Uhrenfreunde erobert.
Abräumer des Jahres war zweifelsohne die Swatch x Omega MoonSwatch, die für einen UVP von 275 EUR über die Ladentische geht. Die aus Bioceramic gefertigte Variante der berühmten Omega Speedmaster Professional Moonwatch stand sowohl in Deutschland als auch in Italien und den Vereinigten Arabischen Emiraten ganz oben in der Käufergunst. So verdrängte die MoonSwatch „Mission to the Moon“, die mit ihrem grauen Gehäuse und dem schwarzem Zifferblatt dem Original am nächsten kommt, den Rolex-Klassiker Datejust 41 in Deutschland auf den zweiten Rang. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten musste sich die Datejust 41 einer MoonSwatch geschlagen geben – in diesem Fall der in verschiedenen Grautönen gehaltenen „Mission to Mercury“. In Italien belegten mit der „Mission to the Moon“, der „Mission to Mercury“ und der „Mission to Saturn“ gleich drei MoonSwatches die Top-Plätze der Bestenliste.
Interessanterweise spielte die MoonSwatch in Japan und den USA keine große Rolle. So entschieden sich japanische Uhrenkäufer mehrheitlich für die Citizen Tsuyosa Referenz NJ0151-53M mit hellblauem Sonnenschliffzifferblatt. Die Uhr überzeugt durch ein sportlich-elegantes Design, ein integriertes Edelstahlarmband sowie ein Automatikuhrwerk mit Datumsanzeige. Auf Platz zwei liegt ebenfalls eine Citizen Tsuyosa – dieses Mal die Referenz NJ0150-56Z mit gelbem Zifferblatt. Etwas abgeschlagen auf Rang drei rangiert die Oyster Perpetual 36 von Rolex. Sie gehört seit den frühen 1950er-Jahren fest zum Rolex-Programm und ist in unzähligen Ausführungen erhältlich. Eine Gemeinsamkeit aller drei Uhren: Sie alle sind sportliche Dresswatches, die sowohl zu Anzug und Krawatte als auch zum Polohemd eine gute Figur machen.
Der amerikanische Markt ist fest in der Hand von Rolex. Sowohl auf dem ersten wie dem zweiten Platz stehen Datejust-Modelle mit 41 mm Durchmesser. Die Liste wird angeführt von der Edelstahl-Referenz 126334 mit geriffelter Weißgoldlünette. Platz zwei geht an die Referenz 126300, die über eine glatte Edelstahllünette verfügt. Beide Referenzen sind in zahlreichen Zifferblattvariationen erhältlich. Zudem haben Sie die Wahl zwischen dem feingliedrigen Jubilee-Armband oder dem sportlichen Oyster-Band. Die drittbeliebteste Uhr in den USA war im Jahr 2023 die Omega Speedmaster Professional Moonwatch. Anders als in Deutschland oder Italien setzt man in Amerika also lieber auf das Original.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
