Vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Werkstätten
Der Einsatz von mobilen Baukompressoren ist in vielen Werkstätten Gang und Gäbe. Sie ersetzen häufig Elektrowerkzeuge und vereinfachen damit die Arbeit von Handwerkern enorm. Ein Beispiel ist das sogenannte “Sandstrahlen”, was eine schonende Alternative zum Schleifen darstellt. Hierfür wird an den Kompressor eine spezielle Pistole mit einem Sandbehälter angeschlossen. Anschließend werden die Sandpartikel mit Hilfe des Luftstroms auf einen Gegenstand geschleudert, wodurch der Gegenstand mit dem Sand poliert wird. Mobile Baukompressoren können in der Werkstatt ebenso zum Bohren, Öl Auftragen, Lackieren oder Schrauben verwendet werden.
Aufpumpen von Autoreifen
Ein Kompressor eignet sich ideal für das Aufpumpen von Autoreifen. Dabei ist es wichtig, auf den richtigen Reifendruck zu achten. Ein zu geringer Reifendruck kann nämlich zur Folge haben, dass die Reifen kaputt gehen oder dass sich der Spritverbrauch erhöht. Bei der Auswahl eines passenden Bau- bzw. Druckluftkompressors spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Der Kesselinhalt sowie die Leistung des entsprechenden Geräts sollten dabei immer für den individuellen Einsatzzweck geeignet sein. Die Auswahl an Kompressoren ist deshalb sehr umfassend. Neben Autoreifen können jedoch auch andere Gegenstände mit Druckluft befüllt werden. Hüpfburgen sind hierfür ein gutes Beispiel.
Verwendung von Baukompressoren zu Reinigungszwecken
Die Druckluft von Kompressoren eignet sich ebenso für verschiedene professionelle Reinigungsvorgänge in Fabriken oder Werkshallen, in denen eine manuelle Reinigung nicht ausreicht oder zu aufwändig wäre. Die Geräte sind zum Beispiel in Autowaschanlagen zu finden und werden dort in Form von Hochdruckreinigern eingesetzt. Auf der Baustelle werden die Geräte dafür verwendet, um festsitzenden Schmutz in Mauern zu entfernen. Sie können aber auch genutzt werden, um Baumaschinen oder andere elektrische Geräte gründlich zu reinigen. Häufig werden auch Schiffe mithilfe des Einsatzes von Baukompressoren gereinigt. Hierbei kommt das Sandstrahlverfahren zum Einsatz – auf diese Art und Weise kann man zum Beispiel einen Bootsrumpf sorgfältig säubern. Das Sandstrahlverfahren wird also nicht nur zum Polieren, sondern auch zum Reinigen von verschiedenen Gegenständen genutzt.
- Titelbild: Foto von Mika Baumeister auf Unsplash
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation

