Was ist E-Learning?
Es gibt viele unterschiedliche Arten von E-Learning. Eine Form ist unter anderem die Verwendung von mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet über welche die Bildungsinhalte aufgerufen werden können. Zusätzlich stehen in der Regel weiterführende Dokumente, wie zum Beispiel ein Workbook, zur Verfügung.
Anschließend kann das gelernte Wissen mit Hilfe von Multiple-Choice-Fragen nochmals überprüft werden. Die Ergebnisse werden dann zentral gespeichert und stehen den Lehrern oder der Personalabteilung jederzeit zur Verfügung. So erhält der Verantwortliche einen idealen Einblick darauf, welche Bereiche womöglich noch ausgebaut werden müssen und worin die Expertise der Lernenden liegt.
E-Learning ermöglicht Bildung zu jedem Zeitpunkt
Kaum ein Thema ist für die Karriere so wichtig wie die Bildung. Viele Unternehmen haben den Trend erkannt und haben schon frühzeitig auf Online-Lernmodule gesetzt. Es ist zu vernehmen, dass Wissen auch tatsächlich aufgefrischt werden konnte und die Mitarbeiter in der Folge wesentlich leistungsfähiger geworden sind. Dies bringt viele Vorteile für das gesamte Unternehmen.
Die Chance von E-Learning liegt insbesondere darin, dass Bildung zu jedem Zeitpunkt ermöglicht wird. Der Mitarbeiter ist so in der Lage, die Kurse auch von zu Hause aus zu absolvieren, sofern dies gewollt ist. Auch kann ein Mitarbeiter im Außendienst zum Arbeitsbeginn im Homeoffice die neusten Informationen beziehen. Dies erspart den Fahrtweg zum Unternehmen, wodurch mehr Zeit für die Kundenakquise geschaffen wird.
Online-Lernmodule in Unternehmen realisieren
Die Welt wächst wirtschaftlich immer stärker zusammen und damit sind auch Fremdsprachen wichtiger denn je. Allerdings können die meisten Fremdsprachen nicht so einfach nebenbei erlernt werden. Genauso kann es für Arbeitgeber schwer sein, einen Mitarbeiter mit gewissen, erforderlichen Sprachkenntnissen für bestimmte Positionen zu finden.
Ein bestehender Mitarbeiter könnte, insofern er sich hierzu bereit fühlt, diese Rolle im Rahmen einer Beförderung besetzen, wenn er die Fremdsprache erlernt. Das ist aufgrund von Online-Lernmodule auch nicht mehr so kompliziert und zeitaufwendig, wie es in einem herkömmlichen und lokalen Sprachunterricht der Fall wäre.
Doch damit E-Learning überhaupt im eigenen Unternehmen Einzug hält, muss die Führungsebene des Unternehmens sich für das digitale Lernen entscheiden. Einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts IAO und des Verbandes der Informations- und Kommunikationswirtschaft BITKOM zufolge wird aktuell ein Trend erkannt. Etwa 80 Prozent der befragten Unternehmen geht davon aus, dass die Wichtigkeit des digitalen Lernens weiter zunehmen wird. 12 Prozent der befragten Firmen haben sogar bereits unternehmensweite E-Learning-Programme implementiert.
Damit es aber auch zu einer Verwirklichung des Vorhabens kommt, sollte ein auf E-Learning spezialisiertes Unternehmen engagiert werden. Diese verfügen über die nötige Expertise und vorbereitete Spachkurse, womit das angestrebte Lernziel schnell erreicht werden kann.
Digitales Lernen muss bereits in der Schule beginnen
Zu Beginn der Corona-Pandemie mussten nötige Maßnahmen schnell umgesetzt werden. So wurden Schulen geschlossen, und in der Folge vermehrt auf Online-Unterricht gesetzt. Einige Schulen haben das Konzept des virtuellen Klassenzimmers über Online-DienstleisterZoom oder Microsoft Teams realisiert. Andere wiederum haben lediglich Arbeitsblätter über einen Cloud-Speicher zur Verfügung gestellt, was nicht dem Sinn des digitalen Lernens entspricht.
Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist frühzeitig E-Learning-Systeme in den Schulalltag zu integrieren. Auch die Medienkompetenz wird so frühzeitig gefördert und Kinder, welche später einmal zum Arbeitgeber werden könnten, werden die Erfahrungen hieraus auf das eigene Unternehmen anwenden.
Welche Art von E-Learning ist zielführend?
Es gibt verschiedene Varianten von E-Learning Angeboten mit unterschiedlichen Optionen und alle bieten Ihre eigenen Vor- und Nachteile. So können zum Beispiel Lernvideos komplexe Prozesse wesentlich besser vermitteln als Texte.
In der Architektur, Raumfahrt und einigen anderen Branchen hat sich auch das Lernen über Argumented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) durchgesetzt. Inhalte können für den Mitarbeiter damit greifbar gemacht werden und mögliche Fehlentscheidungen können hierüber ebenfalls verdeutlicht werden.
Allerdings sollte je nach Branche abgewogen werden, welche E-Learning Variante genutzt wird.
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.
ArbeitslebenDie Gründung eines eigenen Betriebs bringt viele Aufgaben mit sich. Der Fokus liegt im Alltag verständlicherweise oft auf dem laufenden Geschäft, den Aufträgen und dem wirtschaftlichen Wachstum. Dabei gerät ein wesentlicher Aspekt leicht in den Hintergrund: die eigene finanzielle Absicherung für das Alter. Da für Selbstständige in der Regel keine Pflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung besteht, liegt die Verantwortung für den späteren Ruhestand komplett in der eigenen Hand. Es ist daher notwendig, rechtzeitig und aus eigenem Antrieb aktiv zu werden. Der Verzicht auf eine strukturierte Planung birgt ein handfestes finanzielles Risiko für die Zukunft. Der Aufbau einer verlässlichen Altersvorsorge sollte deshalb als fester Bestandteil des Unternehmertums gesehen werden und genauso viel Aufmerksamkeit erhalten wie das tägliche Kerngeschäft.
WirtschaftBauprojekte in dicht besiedelten Innenstädten, verwinkelten Hinterhöfen oder innerhalb von bestehenden Industrieanlagen nehmen zu. Der verfügbare Raum für Maschinen und Baumaterialien ist bei diesen Vorhaben in der Regel eng bemessen. Dieser Platzmangel verlangt nach durchdachten und kompakten Lösungen. Klassische, große Baumaschinen stoßen bei solchen Gegebenheiten oft an ihre räumlichen Grenzen oder lassen sich gar nicht erst aufstellen. Genau hier zeigt der Minikran seine Stärken. Er bietet Bauunternehmen eine präzise und gut steuerbare Alternative, um Lasten auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicher und zielgerichtet zu bewegen.

