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Markenidentität in Bewegung: wie „Who’s Mark?“ die visuelle Kommunikation im Mittelstand neu definiert

In der heutigen digitalen Welt ist Aufmerksamkeit die wertvollste Währung. Wer als Unternehmen im Gedächtnis bleiben will, kommt an Video-Content nicht mehr vorbei. Doch während das Internet mit austauschbaren Clips überflutet wird, stellt sich für den Mittelstand eine entscheidende Frage: Wie schafft man es, die eigene Identität so zu transportieren, dass sie beim Gegenüber nicht nur gesehen, sondern auch gefühlt wird?

Hier kommt die Agentur Who’s Mark? ins Spiel. Das Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, Marken nicht einfach nur abzufilmen, sondern ihre Geschichten strategisch zu Ende zu denken. Es geht weg von der reinen Dokumentation und hin zu einer visuellen Kommunikation, die echte Probleme löst  sei es bei der Gewinnung neuer Fachkräfte oder der Erklärung komplexer Dienstleistungen.

Im modernen Marketing reicht es längst nicht mehr aus, nur technisch saubere Aufnahmen zu liefern. Es braucht ein tiefes Verständnis für die Zielgruppe und den Mut, neue Wege im Storytelling zu gehen. Who’s Mark? versteht sich dabei als Partner auf Augenhöhe, der die Brücke zwischen kreativem Anspruch und wirtschaftlichen Zielen schlägt.

Im Interview erfahren wir, warum die richtige Bildsprache heute über den Erfolg von morgen entscheidet und wie Unternehmen den Sprung von der reinen Sichtbarkeit zur echten Markenrelevanz schaffen.

Qualität als Unterscheidungsmerkmal

business-on.de: 

In einer Welt voller schneller Smartphone-Clips stellt sich für Unternehmen oft die Frage nach dem Mehrwert. Warum reicht eine einfache Eigenproduktion im B2B-Bereich heute nicht mehr aus, um sich nachhaltig vom Wettbewerb abzuheben und welche Rolle spielt dabei die psychologische Wirkung von High-End-Produktionen auf die Markenwahrnehmung?

Die Geschäftsführung von Who’s Mark?

In einer Welt, die von schnellen Smartphone-Clips geprägt ist, ist Aufmerksamkeit allein kein Differenzierungsmerkmal mehr  sie ist Grundrauschen. Eine einfache Eigenproduktion kann Informationen transportieren, aber sie schafft selten nachhaltige Wirkung. Genau hier liegt der entscheidende Unterschied.

High-End-Produktionen wirken auf einer psychologischen Ebene, die weit über den reinen Inhalt hinausgeht. Bildqualität, Licht, Dramaturgie, Sounddesign und Schnitt signalisieren Haltung, Anspruch und Verlässlichkeit. Das menschliche Gehirn überträgt die wahrgenommene Qualität eines Films unmittelbar auf die Marke dahinter. Hochwertige Produktionen erzeugen Vertrauen, Kompetenzzuschreibung und Relevanz  noch bevor ein Wort bewusst verarbeitet wird.

Im B2B-Bereich ist dieser Effekt besonders stark. Entscheidungen sind komplex, risikoabhängig und oft langfristig. Marken, die visuell und narrativ auf höchstem Niveau kommunizieren, reduzieren wahrgenommenes Risiko und stärken die emotionale Sicherheit auf Entscheiderseite. Eine Marke, die sichtbar in Qualität investiert, wird als strategisch, zukunftsorientiert und partnerschaftlich wahrgenommen.

Eigenproduktionen erfüllen häufig einen funktionalen Zweck  High-End-Produktionen erfüllen einen strategischen. Sie übersetzen Markenwerte in erlebbare Bilder, schaffen Differenzierung in gesättigten Märkten und verankern Marken langfristig im Kopf der Zielgruppe.

Für Who’s Mark ist High-End deshalb kein Selbstzweck, sondern ein bewusst eingesetztes Instrument, um Marken nicht nur sichtbar, sondern bedeutungsvoll, glaubwürdig und nachhaltig wirksam zu machen.

Strategie trifft Kreativität

business-on.de: 

Viele Kunden kommen mit dem Wunsch nach „einem Video“ zu Ihnen, ohne eine klare Botschaft vor Augen zu haben. Wie sieht Ihr Beratungsprozess aus, um aus einer vagen Idee ein strategisches Konzept zu entwickeln, das am Ende nicht nur optisch überzeugt, sondern auch messbare Business-Ziele erreicht?

Die Geschäftsführung von Who’s Mark?

Viele Kunden starten mit dem Wunsch nach „einem Video“, weil sie spüren, dass Bewegtbild ein starkes Instrument ist  aber noch nicht, wofür es konkret eingesetzt werden soll. Genau hier setzt unser Beratungsprozess an. Wir übersetzen vage Ideen in strategische Zielbilder.

Im ersten Schritt geht es um Zuhören und Einordnen. Wir klären gemeinsam, welches Business-Ziel erreicht werden soll: Geht es um Markenaufbau, Vertrauen, Leadgenerierung, Recruiting oder interne Kommunikation? Parallel analysieren wir Zielgruppen, Nutzungskontexte und Touchpoints. Ein Video ohne klaren Einsatzort ist für uns kein fertiges Konzept, sondern ein offenes Risiko.

Darauf aufbauend entwickeln wir eine zentrale Botschaft  reduziert, präzise und anschlussfähig. Wir definieren, wasgesagt werden soll, wie es emotional verankert wird und welche Handlung am Ende ausgelöst werden soll. Erst wenn diese strategische Klammer steht, übersetzen wir sie in Dramaturgie, Bildsprache und Formatlogik.

Ein entscheidender Punkt ist dabei die Messbarkeit. Bereits in der Konzeptphase legen wir fest, anhand welcher KPIs Erfolg bewertet wird  etwa Reichweite, Verweildauer, Conversion, qualitative Rückmeldungen oder interne Akzeptanz. Das beeinflusst Länge, Aufbau, Plattformen und sogar das Storytelling selbst.

Das Ergebnis ist kein „schönes Video“, sondern ein präzise ausgerichtetes Kommunikationsinstrument. Optische Qualität ist dabei Voraussetzung, nicht Ziel. Unser Anspruch bei Who’s Mark ist es, Bewegtbild so zu denken, dass es sichtbar begeistert, emotional überzeugt und gleichzeitig einen klaren Beitrag zu messbaren Business-Zielen leistet.

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Lokale Expertise und Standortvorteil

business-on.de: 

Der Medienstandort im Süden Deutschlands ist hochkarätig besetzt und die Ansprüche der Kunden sind dementsprechend gewachsen. Was zeichnet eine professionelle Videoproduktion München in Ihren Augen aus, wenn es darum geht, bayerische Bodenständigkeit mit internationaler Modernität zu verknüpfen, um globale Player und lokale Hidden Champions gleichermaßen zu begeistern?

Die Geschäftsführung von Who’s Mark?

Aus Sicht von Who’s Mark entsteht professionelle Videoproduktion in München genau in dieser Spannung zwischen Herkunft und Haltung.

Bayerische Bodenständigkeit steht für Verlässlichkeit, Präzision und Substanz. Internationale Modernität steht für Offenheit, Relevanz und visuelle Souveränität. Eine starke Videoproduktion schafft es, beides nicht gegeneinander auszuspielen, sondern bewusst zu verbinden. Nicht folkloristisch, nicht austauschbar  sondern klar, reduziert und selbstbewusst.

Für uns zeichnet sich eine professionelle Videoproduktion in München vor allem dadurch aus, dass sie regionale Identität ernst nimmt, ohne provinziell zu wirken. Das zeigt sich im Storytelling ebenso wie in der Bildsprache: echte Menschen statt Posen, klare Aussagen statt Buzzwords, Haltung statt Effekthascherei. Bodenständigkeit bedeutet dabei nicht Zurückhaltung, sondern Glaubwürdigkeit.

Gleichzeitig erwarten globale Player wie auch lokale Hidden Champions eine visuelle Sprache, die international anschlussfähig ist. Das heißt: State-of-the-art-Produktion, zeitgemäße Dramaturgie, sauberes Design, hohe technische Exzellenz  und ein tiefes Verständnis dafür, wie Marken heute weltweit wahrgenommen und eingeordnet werden.

Der Münchner Medienstandort bietet dafür ideale Voraussetzungen: kurze Wege zu Entscheidern, hohe Qualitätsansprüche, technisches Know-how und ein Umfeld, das Tradition und Innovation selbstverständlich zusammenbringt. Entscheidend ist jedoch nicht der Standort allein, sondern die Fähigkeit, diese Dualität strategisch zu übersetzen.

Bei Who’s Mark verstehen wir professionelle Videoproduktion in München als Brückenbau: zwischen lokalem Selbstverständnis und globaler Wirkung, zwischen bodenständiger Haltung und moderner Markenführung. Genau diese Balance begeistert internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Hidden Champions  weil sie sich wiedererkennen, ohne stehenzubleiben.

Recruiting durch authentisches Storytelling

business-on.de: 

Der Fachkräftemangel zwingt Unternehmen dazu, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren. Wie setzen Sie Bewegtbild gezielt im Employer Branding ein, um die Unternehmenskultur nicht nur oberflächlich zu zeigen, sondern potenzielle Bewerber emotional zu binden und sie von einem Wechsel zu überzeugen, der über das Gehalt hinausgeht?

Die Geschäftsführung von Who’s Mark?

Der Fachkräftemangel hat die Spielregeln verändert. Bewerberinnen und Bewerber suchen heute nicht nur einen Job, sondern Orientierung, Sinn und Zugehörigkeit. Hochglanzbilder und austauschbare Versprechen reichen dafür nicht mehr aus  sie schaffen Distanz statt Bindung. Bewegtbild entfaltet seine Wirkung im Employer Branding erst dann, wenn Unternehmenskultur spürbar wird.

Unser Ansatz beginnt deshalb immer im Inneren des Unternehmens. Wir analysieren, was die Organisation tatsächlich ausmacht: Führungsverständnis, Zusammenarbeit, Entscheidungswege, Werte im Alltag. Daraus entwickeln wir Geschichten, die nicht idealisieren, sondern ein realistisches, aber attraktives Bild zeichnen. Authentizität ist dabei kein Stilmittel, sondern eine strategische Entscheidung.

Emotional bindend wird Bewegtbild, wenn Menschen sich wiederfinden. Deshalb rücken wir echte Mitarbeitende, echte Situationen und echte Perspektiven in den Fokus. Nicht als Testimonials mit auswendig gelernten Botschaften, sondern als glaubwürdige Stimmen. Gute Employer-Branding-Filme beantworten unausgesprochene Fragen: Passe ich hierhin? Werde ich gesehen? Kann ich mich entwickeln?

Gleichzeitig denken wir Employer Branding immer entlang der Candidate Journey. Unterschiedliche Formate erfüllen unterschiedliche Funktionen  vom ersten emotionalen Kontakt über vertiefende Einblicke bis hin zur konkreten Entscheidungsunterstützung. Bewegtbild wird so zu einem verbindenden Element, das Haltung transportiert und Vertrauen aufbaut.

Ein Wechsel überzeugt am Ende selten nur über das Gehalt. Er überzeugt über Perspektive, Identifikation und das Gefühl, Teil von etwas Sinnvollem zu werden. Genau hier liegt die Stärke von Bewegtbild: Es macht Kultur erlebbar. Unser Anspruch bei Who’s Mark ist es, Employer Branding so zu gestalten, dass Unternehmen nicht lauter werden, sondern klarer  und dadurch die richtigen Talente langfristig für sich gewinnen.

Trends und technischer Wandel

business-on.de: 

Mit dem Aufkommen von KI und vertikalen Kurzformaten wie Reels verändert sich das Nutzerverhalten rasant. Wie gelingt es Who’s Mark?, diese technologischen Trends in die klassischen Kommunikationsstrategien des Mittelstands zu integrieren, ohne dabei die zeitlose Qualität und die Tiefe der Markenbotschaft zu verlieren?

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Die Geschäftsführung von Who’s Mark?

KI und vertikale Kurzformate sind keine Bedrohung klassischer Markenkommunikation – sondern Beschleuniger. Entscheidend ist nicht, ob man sie nutzt, sondern wie strategisch man sie einbettet.

Reels, Shorts und KI-getriebene Tools verändern das Nutzerverhalten radikal: Aufmerksamkeit wird fragmentierter, Entscheidungsprozesse schneller, Content-Zyklen kürzer. Für den Mittelstand bedeutet das jedoch nicht, seine Marken-DNA zu opfern. Im Gegenteil: Je schneller das Umfeld wird, desto klarer muss die Botschaft sein.

Unser Ansatz folgt einem klaren Prinzip: Strategie vor Format.
Wir entwickeln zunächst eine starke inhaltliche Klammer  Positionierung, Kernbotschaft, Tonalität. Erst danach definieren wir, wie diese in unterschiedliche Formate übersetzt wird. Ein vertikales Kurzformat ist dann kein Selbstzweck, sondern ein gezielter Einstiegspunkt in eine größere Story-Architektur.

KI setzen wir dort ein, wo sie Effizienz und Präzision erhöht: in der Analyse von Zielgruppenmustern, in der Content-Variation, in Previsualisierung oder datenbasierter Optimierung. Die kreative Leitidee, die emotionale Dramaturgie und die Markenführung bleiben jedoch bewusst menschlich geführt. Technologie unterstützt  sie ersetzt nicht die strategische Haltung.

Gerade im Mittelstand liegt eine enorme Stärke: Substanz. Jahrzehntelange Expertise, echte Innovationskraft, gewachsene Unternehmenskultur. Unsere Aufgabe ist es, diese Tiefe in zeitgemäße Formate zu übersetzen. Das bedeutet: kurze, aufmerksamkeitsstarke Touchpoints für Social Media  kombiniert mit hochwertigen Leitformaten, die Vertrauen, Kompetenz und langfristige Markenwerte transportieren.

So entsteht kein Widerspruch zwischen Schnelligkeit und Qualität. Stattdessen bauen wir ein modulares Kommunikationssystem auf: schnell in der Distribution, präzise in der Botschaft, konsistent in der Markenwirkung.

Für Who’s Mark gilt: Trends werden integriert, aber nicht angebetet. Entscheidend ist, dass jede technologische Innovation der Marke dient  und nicht umgekehrt.

Quelle: Foto von Julia Avamotive

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