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Krise, Crash & Goldrausch: Ein persönlicher Blick hinter die Kulissen der GLOBAL GOLD AG in Berlin

Kurz bevor ich im Headquarter der GLOBAL GOLD AG in Berlin ankam, zurrte ich mir in Gedanken alles zurecht. Ich erwartete einen leicht angestaubten Gründerzeitbau mit allerlei Stuck, Ornamenten und erdrückenden Kronleuchtern, unter denen beim Eintreten gefährlich die Dielen knarren. Im Chefsessel würde garantiert ein Zigarre rauchender herrischer Chef sitzen, der mit strengem Blick nur auf seinen Whiskey wartet. Mit einem Wort gesagt, ich war: skeptisch. Skeptisch, was ich zu erwarten hatte – und ob das, was ich unter einem Goldunternehmen verstand, überhaupt noch in unsere heutige Zeit passt.

Die GLOBAL GOLD AG mit Sitz am Berliner Salzufer, gelegen in der Spreestadt Charlottenburg, hat mich jedoch vom ersten Moment an überrascht. Hier folgt nichts dem Charme eines nostalgischen Juweliergeschäfts übergroßen Ausmaßes. Das Unternehmen könnte sich kaum moderner zeigen: Ansässig in einem gläsernen Bürokomplex wirkt hier alles nahezu puristisch, klar, schlicht und angenehm transparent. Als ich aus dem Fahrstuhl durch die Eingangstür trete, werde ich mit einem wachen und aufmerksamen Lächeln von einer jungen Angestellten empfangen – und direkt in den Konferenzraum geführt. Hier wird das heutige Event stattfinden.

Die GLOBAL GOLD AG lädt interessierte Geschäftskontakte, Kunden und Journalisten nach vorheriger verbindlicher Anmeldung in regelmäßigen Abständen zu ihrer Unternehmenspräsentation ein. Dieser Vortrag bietet Experten wie Laien gleichermaßen die Möglichkeit, sich über Edelmetalle als Wertanlage zu informieren.

Die Vorbereitung: Liveübertragung aus dem Konferenzraum

Während ich kurz vor Beginn der Veranstaltung in einer hinteren Ecke des Konferenzraums Platz nehme, geht es an den letzten Check: Kameras an die richtige Position fahren, Scheinwerfer ausrichten, Sound prüfen. Alles läuft parallel. Jeder der Beteiligten ist hochkonzentriert und vollkommen in seinem Element.

Normalerweise sind bei dieser Veranstaltung viele Besucher anwesend, erfahre ich. Vor Ausbruch der Pandemie habe man mehr als 80 Live-Veranstaltungen und Akademien im Jahr durchgeführt – mit jeweils bis zu 200 Gästen. Eine beachtliche Zahl.

Seit Beginn der Corona-Krise hat sich die GLOBAL GOLD AG mit ihren Unternehmenspräsentationen praktisch neu erfunden: Man hat nicht nur den Konferenzraum in ein kleines Fernsehstudio umfunktioniert, sondern hat es auch geschafft, das Geschäftsmodel aus persönlichen Beratungen und Veranstaltungen in wenigen Wochen vollständig auf Digital umzustellen.

Das Unternehmen geht nun kurzerhand für alle Teilnehmer, die aus der Ferne dabei sein wollen, über die Online-Plattform Zoom live. Die Übertragung des Streams beginnt in wenigen Minuten: Insgesamt an 10 Standorten wird das heutige Gold-Event für Interessierte gezeigt, für mehr als 500 Personen. Ich bleibe gespannt, was mich erwartet.

Film ab: Die Präsentation geht live

„GLOBAL GOLD AG ist spezialisiert auf physische Edelmetalle. Das Hauptinteresse unserer Kunden liegt im Rücklagen- und Vermögensschutz und nachhaltigem Wertzuwachs!“, eröffnet der Moderator. Er begrüßt die Gäste an den verschiedenen Standorten in Deutschland und Österreich herzlich.

Dann kündigt er den ersten Sprecher des Tages an: den Vorstandsvorsitzenden der GLOBAL GOLD AG, Andreas S. Piesik. Dynamisch, empathisch, mitreißend, wenn man ihn sprechen hört – ein deutlicher Kontrast zu meiner düsteren Vorstellung eines Chefs, der die Goldbarren in einem dunklen Hinterzimmer stapelt. Hier tritt einer auf, der Themen verständlich erklärt, konsumierbar macht – und Freude an der Sache weckt. Ein Macher.

Piesik weiß, wovon er spricht. Er blickt auf mehr als 1.000 Vorträge zum Thema „Die Bedeutung von Sachwerten“ zurück. Im Jahr 2008 wurde er zum ersten deutschen Preisträger des European Property Awards der CNBC in London. Seit 2011 ist er im Vorstand der GLOBAL GOLD AG.

„Timing macht den Unterschied für jeden Erfolg!“, eröffnet er seine Rede. Was er mit Timing meint? Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Produkte und Lösungen zu entwickeln, die in die Zeit und in den Markt passen. Wie das gelingt, macht er mit vielen Schaubildern deutlich.

In der Tat scheint das Timing für das Unternehmen GLOBAL GOLD gerade gut zu sein: Im Jahr 2009 gegründet, wächst der Umsatz Jahr für Jahr – teilweise um mehr als einhundert Prozent pro Jahr. Das sind beeindruckende Zahlen, bedenkt man, dass die GLOBAL GOLD AG erst seit etwas mehr als zehn Jahren am Markt auftritt.

Spezialisiert auf physische Edelmetalle, betreibt das Unternehmen inzwischen 10 Filialen bzw. Niederlassungen in Europa. 40 Mitarbeiter und 200 aktive Franchisenehmer treiben die Expansion des Unternehmens in Europa voran, lerne ich. Dieses Wachstum überrascht – und beeindruckt mich schon. Irgendetwas scheint das Unternehmen richtig zu machen. Jährlich bildet das Unternehmen mehr als 120 Fachberater für physische Edelmetalle aus. Das macht es zu einem der größten Ausbildungsbetriebe der Edelmetallbranche in Deutschland.

Piesik ist jetzt voll und ganz in seinem Element, ein fesselnder Rhetoriker. Er vermittelt hochkomplexes Fachwissen in klaren Worten. Die ganze Weltwirtschaft mit ihren vielschichtigen Zusammenhängen erschließt sich mir nach wenigen Folien seiner anschaulichen Präsentation.

Er macht deutlich, was alles vom Konsum der Menschen abhängt; ein Motor, der zurzeit stottert, weil wir Menschen in der Krise unsicher werden – und so, wie es derzeit der Fall ist, viel weniger konsumieren.

Im nächsten Schritt geht er auf das Thema Staatsfinanzierung ein. Zum ersten Mal verstehe ich den tieferliegenden Zusammenhang: Alle Staatsschulden sind gleichzeitig das Kapital von Kunden, die bei ihrer Bank und ihrer Versicherung investiert haben – Geld, das nun in Staatsschulden angelegt ist. Mir wird ein bisschen schlecht bei dieser Erkenntnis. Muss ich mir jetzt um mein Erspartes Sorgen machen? Wissen die Menschen da draußen überhaupt so genau darüber Bescheid?

Ich beobachte mich selbst dabei, wie ich von allein anfange zustimmend mit dem Kopf zu nicken. Je länger ich seinen Ausführungen folge, desto mehr entwickle ich eine seltene Neugier auf das Thema Kapitalanlagen. Das liegt an seiner Lockerheit, den schlagkräftigen Argumenten und einer gesunden Prise Humor.

Dennoch verstimmt mich dieses Wissen auch: „Konjunkturzyklen, Überschuldung, Risiken, Schutzbedürfnis …“ – klar, dass ein Spezialist für Rücklagen- und Vermögensschutz über das spricht, vor dem man sich aus seiner Sicht schützen muss. Aber was fange ich mit diesen Hiobsbotschaften an, die Herr Piesik an seine Zuschauer (und damit auch an mich) heranträgt? Ich muss kurz durchatmen.

Zum Schluss des Vortrags wird es dann versöhnlicher, „Krisen gehören zu unserem Leben. Deshalb sollte auch Krisenvorsorge zu unserem Leben gehören!“ Piesiks Gesicht lichtet sich und seine Lösung klingt überraschend einfach: „Ein guter Anfang ist es, Rücklagen für drei harte Jahre in einer krisenfesten Währung aufzubauen!“

Puh, habe ich so viel zur Seite gelegt? Die Frage beschäftigt mich. Vielleicht ist es an der Zeit, darüber endlich einmal gründlich nachzudenken. Andreas S. Piesik bedankt sich für die Aufmerksamkeit seiner Zuschauer. Mir raucht der Kopf vor Information und Inspiration. Es folgt eine kurze Pause – ich gehe mir einen Kaffee holen.

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Hinter den Kulissen

Ein kurzes Räuspern. Mikro und Aufnahmegeräte werden kurz überprüft. Es geht nahtlos in die nächste Runde der Präsentation: Der zweite Sprecher des Tages ist Raoul Radzioch, Vertriebsvorstand der GLOBAL GOLD AG. „Unsere Verantwortung lässt sich mit zwei Worten zusammenfassen”, eröffnet er seinen Vortragsteil für die Zuschauer – „Sicherheit und Einfachheit.”

Auch er ist ein einnehmender Sprecher. Anders als Piesik – gefasster und ruhiger – vermittelt er mit sonorer Stimme einen Blick hinter die Kulissen; insbesondere wie der hohe Sicherheitsanspruch, dem sich das Unternehmen verschrieben hat, täglich umgesetzt wird. Sehr glaubhaft, akkurat und höchst vertrauenswürdig. In jedem Fall repräsentiert dieser Sprecher die Attribute selbst, mit denen er gerade das Unternehmen charakterisiert.

Radzioch benennt jedoch auch die Risiken für alle Anleger, die in Gold investieren wollen. Er betont: einen bestehenden Mangel an kompetenten Fachspezialisten, fehlende umfassende Beratung, schwer erkennbare Fake-Produkte und Lagerrisiken. Er spricht über den Bedarf von Eigentum an jedem einzelnen Goldstück. Er thematisiert eine strategisch richtige Stückelung und spricht den Schutz vor möglichen Enteignungsmaßnahmen sowie Goldverboten an. All das hat man bei GLOBAL GOLD berücksichtigt. „Wir haben die Wünsche der Kunden nach maximalem Schutz und maximaler Sicherheit vollständig zu Ende gedacht“, fasst er sichtlich stolz das Vertriebskonzept des Unternehmens zusammen.

Gleichzeitig setze die GLOBAL GOLD AG stets alles daran, die Prozesse der Abwicklung so einfach wie möglich zu halten. Ein Punkt, der sich zunächst zu widersprechen scheint: Wie diese scheinbaren Gegensätze vereint werden? Das bleibt einer der Schlüssel zum Erfolg für die GLOBAL GOLD AG.

Ein persönlicher Rundgang durch die GLOBAL-GOLD-Zentrale

In der Vortragspause begrüßt mich der Vertriebsvorstand, Herr Radzioch, gerade noch on stage, mit festem Händedruck und nimmt sich persönlich für mich Zeit.

Radzioch lädt mich auf einen kurzen Einblick in die Räumlichkeiten und verschiedenen Abteilungen des GLOBAL GOLD Office ein.

„Bei uns gibt es alles nur physisch“, stellt er nochmals klar. „Jedes Konzept für einen Kunden, jedes Portfolio, jede Strategie mündet darin, dass ein Kunde Barren oder Münzen erhält, in den richtigen Größen und der richtigen Stückelung.”

Die GLOBAL GOLD AG ist ein Franchiseunternehmen. Hier in der Zentrale sind alle Kompetenzen gebündelt. Neben der Geschäftsführung befinden sich das Kunden-, Personal- und Veranstaltungsmanagement, der Kunden- und der Franchiseservice allesamt mit ihren Büros an einem Ort. Hinzu kommen externe Trainingszentren des Unternehmens in Städten wie Berlin, Leipzig, Dresden, Düsseldorf und Wien.

Herr Radzioch erklärt mir bei unserem kleinen Hausspaziergang weiter: „Sehen Sie, unsere Kunden erwerben eben kein Papier, keine Erklärung oder ein anderes Dokument. Sie erwerben Eigentum an physischen Produkten. Das ist etwas ganz anderes als ein Finanzprodukt. Mit physischen Produkten verbinden sich komplexe Prozesse. Die Edelmetalle müssen bestellt, verschifft, verfrachtet, verzollt, versichert, geliefert und eingelagert werden.”

Was Radzioch mir darlegt, davon kann ich mir an Ort und Stelle ein eigenes Bild machen; denn offensichtlich haben die 41 Mitarbeiter auch jetzt gerade alle Hände voll zu tun.

„Wir haben in 10 Jahren eine eigene Eigentumslogistik entwickelt. Mit dieser erwirbt der Kunde immer Eigentum – unabhängig davon, ob er die Lieferung der Produkte nach Hause bekommt oder in einem Hochsicherheitslager einlagert. Unabhängig auch davon, ob diese einen Wert von 50 Euro oder 5 Millionen Euro haben.“ Radzioch klingt sehr stolz, während er von den Errungenschaften der GLOBAL GOLD AG berichtet.

Wir erreichen eines der Büros, in dem die Software des Unternehmens auf einem Bildschirm zu sehen ist. Mir wird gezeigt, wie das hauseigene innovative Programm funktioniert: Alle Bestellungen werden hier nach einem zertifizierten System abgewickelt, in 21 Schritten. Der Erfolg gibt GLOBAL GOLD Recht. Über 100.000 Bestellungen hat das Unternehmen in den letzten 10 Jahren erfolgreich abgewickelt und diskret ausgeliefert.

Die GLOBAL-GOLD-Mitarbeiter

Wie aber blicken die Mitarbeiter im Unternehmen auf ihre Aufgaben? Fühlen sie sich eher wie in einer Behörde, sind sie eher entspannt? Motiviert? Interessiert? Eher uninteressiert, an dem, was sie hier jeden Tag machen?

Egal, wem ich auf unserem Rundgang durch die Büros begegne – ich treffe hier auf weibliche wie männliche Teammitglieder jeden Alters – mir begegnet eine Gruppe aus Menschen mit verschiedensten Hintergründen, die offensichtlich aus Überzeugung und mit vollem Verantwortungsbewusstsein am Werke sind.

Mit sichtbarem Stolz berichten sie von der Corona-Zeit. Während die meisten ihrer Freunde in den Wochen der Isolation in Kurzarbeit oder zu Hause waren, fuhren sie weiterhin ins Büro. Selbst in den schwierigsten Wochen gab es im Office der GLOBAL GOLD AG nahezu Vollbesetzung. Dieser Tatendrang ist erkennbar echt und imponiert mir. Raoul Radzioch nimmt mich zur Seite und bedankt sich für das freundliche Gespräch. Die Präsentation geht weiter.

Die letzte Vortragsrunde

Ich nehme wieder Platz. Der Lichtstrahler leuchtet wieder auf. Noch einmal begrüßt Andreas S. Piesik die Zuschauer. Stift und Zettel gesucht, weiter geht’s. Ab in den Endspurt. Na bitte, es wird deutlich positiver. Mir und den Zuschauern werden Lösungen vorgeschlagen: Gold und Silber als Anlageformen in allen Arten, Größen und Stückelungen. Warum genau diese? Welche weiteren Vorteile kann man aus ihnen ziehen? Ich bin ganz Ohr.

Andreas S. Piesik ist wieder in seinem Element und erklärt mir anschaulich etwas über den intrinsischen Wert, der Gold und Silber von Papiergeld unterscheidet. Noch eine Erkenntnis: Gold funktioniert seit Jahrtausenden als Währung, weil es einen Eigenwert hat, kleinteilig und global anerkannt ist.

Am überraschendsten für mich: der Wertzuwachs. Ich muss mir die Augen reiben. Gold funktioniert als Kapitalanlage dermaßen gut? Und wie. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die langfristige Rendite von Gold ist beeindruckend. Hundert Prozent hat Gold in den letzten 10 Jahren zugelegt. 300 Prozent sind es in den letzten 15 Jahren. Schaut man auf das Zeitfenster der letzten 20 Jahre, beträgt die Rendite mehr als 500 Prozent.

Besonders deutlich wird seine Wertentwicklung bei einem noch längeren Zeithorizont: Wer 1970 für seine Kinder $ 10.000 in Gold zurückgelegt hat, darf für dieses Gold heute umgerechnet stolze $ 400.000 sein Eigen nennen. Unglaublich.

Man weiß wirklich viel zu wenig zu dem Thema, denke ich. Warum nur? Zum Vortragsende kommt Piesik auf die GLOBAL GOLD AG zu sprechen und stellt die Vorteile übersichtlich dar. Ich ertappe mich beim Gedanken: Soll ich gleich jetzt in physische Barren und Münzen investieren? Meine plötzliche Neigung überrascht mich.

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Kurz-Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden

Als ich mich vom Platz nach Abschluss der Präsentation im Konferenzraum erhebe, höre ich eine Stimme hinter mir: „Wie hat es Ihnen gefallen? War es zu viel?“ Andreas S. Piesik steht vor mir und lächelt mich an. Ich frage, was er mit „zu viel” genau meint. „Zu viel Krise, zu viel Crash, zu viel Negatives?“, hakt er nach. „Alles gut!“, beschwichtige ich mit Nachdruck.

Er lädt mich auf ein Gespräch ein und führt den Gedanken fort: „Wir alle leben in goldenen Zeiten. Die letzten 70 Jahre waren für uns frei von Kriegen, Wirtschafts-Crashs oder beschleunigter Inflation. Stabilität ist und war für uns immer normal. Dass das plötzlich kippen könnte, ist für viele von uns kaum vorstellbar. Darin liegt die Gefahr. Neue Krisen werden kommen. Dieses sollten wir uns ab und an bewusst machen und uns vorbereiten. Hat man die richtige Vorsorge getroffen, können sowohl unsere Kunden als auch wir deutlich ruhiger schlafen“, sagt er und lächelt dabei.

„Rücklagen für drei Jahre in einer krisenfesten Währung …”, murmele ich. Piesik schaut überrascht und beeindruckt. „Gut aufgepasst!“, sagt er.

Er geht einige Schritte weiter und winkt mich heran. Wir stehen nun an einer Vitrine. Er öffnet sie, um eine winzig kleine Münze daraus zu entnehmen und sagt: „Diese Münze markiert den Beginn unseres Wirtschaftssystems. Sie wurde zirka 650 v. Chr. vom Vater des berühmten Krösus‘ geprägt, dem letzten König von Lydien, das in Kleinasien lag.

Diese Münze hier gilt als das erste offizielle Zahlungsmittel in Gold und Silber und ist der Inbegriff einer krisensicheren Währung. Vor 2.500 Jahren geprägt, hat sie Krisen und Kriege überdauert. Sie war immer wertvoll und funktioniert bis heute als Krisenersatzzahlungsmittel. Darüber hinaus ist diese Münze hier natürlich heute sehr selten und ihr ideeller Wert beträgt mehr als das 100-fache des Materialwertes. Aus diesem Beispiel kann einfach abgeleitet werden, warum Gold in jedes langfristige Depot gehört!“

Kameras aus: Das Feedback kommt

Im Konferenzraum ist die Übertragung der heutigen Präsentation komplett beendet. Die Franchisenehmer geben der GLOBAL GOLD AG ihre Rückmeldungen. Man hört aus ihren Worten viel Anerkennung. Sie sind stolz, wie sich das Unternehmen in diesen bewegten Zeiten behauptet. Ich muss ihnen beipflichten.

Ganz gleich, welche Branche betrachtet wird: Zahlreiche Firmen kämpfen in Corona-Zeiten mit großen Engpässen und müssen ihre Arbeit zeitweise ruhen lassen. Ganz anders sieht es hier aus: Die GLOBAL GOLD AG erscheint wie ein Schiff, das bei unruhigem Fahrwasser erst recht in Schwung gerät – und das, obwohl das Unternehmen mit den gleichen Einschränkungen wie andere zu tun hat: Kontaktverbote, Absage aller Schulungsmaßnahmen, Express-Digitalisierung.

Mit anderen Worten: Man sieht große Krisen als Herausforderung an, noch besser zu werden. Dieser Funke springt offensichtlich auch auf die Geschäftspartner über. Ich bin froh, für einen Tag diese Entwicklung selbst gesehen zu haben und hier vor Ort gewesen zu sein.

Als ich das Headquarter der GLOBAL GOLD AG verlasse und wieder auf der Straße bin, komme ich an einem Kiosk an. Ich überfliege das Angebot und ein Cover schießt mir in die Augen: „GOLD – der letzte Schutz!“. Ich kaufe es und frage mich wieder: Sollte auch ich Edelmetalle für mich kaufen?

Was bleibt zurück? Ich kann mich einer gewissen Faszination nicht entziehen. Sind es die Argumente, die handelnden Personen, die Erfolge oder kommt das von den glänzenden Barren und Münzen. Vielleicht ist es ein bisschen von allem. Und es wirkt nach. Ich denke über meine Rücklagen nach, über schlechte Zeiten. Es fühlt sich gut an. Wenn ich das Unternehmen mit einem Begriff charakterisieren müsste, dann wohl mit diesem: zum Nachdenken anregend.

Über die GLOBAL GOLD AG

GLOBAL GOLD AG ist eine auf physische Edelmetalle spezialisierte international tätige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin. Kernkompetenz der GLOBAL GOLD ist der Rücklagen-/Vermögensschutz und der nachhaltige Wertzuwachs, den man mit Portfolios aus physischen Edelmetallen erzielen kann. Im Interesse maximaler Kundensicherheit unterwirft sich GLOBAL GOLD freiwillig den höchsten internationalen Sicherheitsstandards. GLOBAL GOLD vermittelt ausschließlich LBMA-zertifizierte Produkte. Die Kunden erwerben immer Eigentum an jedem einzelnen Produkt, die GLOBAL GOLD Abwicklung ist vollständig treuhandüberwacht und durch zwei Verantwortlichkeitsmarken der Schweizer und der Europäischen Edelmetallkontrolle zertifiziert. Mit diesem Erfolgskonzept ist GLOBAL GOLD heute, nach mehr als 10 Jahren Bestehen, eines der größten Ausbildungsunternehmen für Edelmetallberater in Europa und hat mehr als 100.000 Bestellungen sicher und diskret ausgeliefert. Erfahren Sie mehr über wirksamen Rücklagen- und Vermögensschutz sowie nachhaltigen Wertzuwachs mit physischen Edelmetallen unter www.globalgold.ag

Weiterführende Informationen:

https://www.globalgold.ag/
www.globalgold-dresden.de
www.globalgold-berlin.de
http://www.globalgold-leitbild.de/
http://www.globalgold-karriere.de/
https://www.berlin.de/wirtschaft/6201088-1610941-global-gold-gibt-wertvolle-tipps-zum-gol.html
https://www.saechsische.de/global-gold-ag-zum-thema-geldanlage-12294.html

 

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