Druckluftexperte legt Grundstein für weiteres Wachstum

Seit September 2017 wird dort die High Speed Turbo-Technologie in Serie gefertigt. Prämiert wurde das neue „Continuous Improvement Programme“, das die Kompressoren durch kontinuierliche Weiterentwicklung im Kundeneinsatz ständig besser macht. Der Maschinenbauer ist mit dieser Lösung als erstes Unternehmen auf dem Markt. Die klassische Wartung gehört so der Vergangenheit an.
Seit 110 Jahren steht BOGE für zukunftsweisende Druckluftlösungen durch intelligentes Engineering. In seinem Jubiläumsjahr schaffte das Unternehmen mit der Eröffnung seiner Smart Factory die Voraussetzungen dafür, die hohen Anforderungen an kundenindividuelle Druckluftlösungen noch besser zu erfüllen. In der digitalisierten Fabrik kommunizieren Mensch, Bauteil und Maschine miteinander, um die Komponenten für den preisgekrönten High Speed Turbo-Kompressor BOGE HST kundenspezifisch und in Null-Fehler-Qualität zu produzieren. „Die Realisierung dieser Fertigungsstrecke stellte eine große Herausforderung für uns dar“, so Wolf D. Meier-Scheuven, geschäftsführender Gesellschafter. „Durch die fortschrittliche Produktionstechnologie sind wir jetzt in der Lage, variantenreich und prozesssicher zu fertigen. Das ist innovativ und stellt unsere Antwort auf die kontinuierlich wachsenden Bedürfnisse unserer Kunden dar.“
Innovation + Druckluft = BOGE
Im Jahr 2017 hat BOGE mehr als fünf Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert, rund doppelt so viel wie der Durchschnitt der Unternehmen im Maschinenbau. „Wir konnten Umsatz und Marktanteile steigern, mussten aber aufgrund unserer Zukunftsinvestitionen kalkulierbare Einbußen beim Ergebnis hinnehmen“, erklärt BOGE-Geschäftsführer Thorsten Meier. Allein die Smart Factory ließ sich der Druckluftexperte rund zwei Millionen Euro kosten. „Damit haben wir die Grundlagen für weiteres Wachstum geschaffen“, so Meier.
Auszeichnungen
Dass BOGE auf dem richtigen Weg ist, zeigen auch die zahlreichen Auszeichnungen des Jahres 2017. So kürten die Wirtschaftszeitung Handelsblatt und das Beratungsunternehmen Capgemini das „Continuous Improvement Programme“ zur „Best Industrial Business Solution 4.0“. Ausgezeichnet wurde der zukunftsweisende Ansatz, auf kontinuierliche technologische Weiterentwicklung der Maschinen im Kundeneinsatz vor Ort zu setzen, sowie das neuartige Finanzierungsmodell, bei dem sich Kunde und Unternehmen die tatsächlich eingesparten Energiekosten nach Hard- oder Software-Updates teilen. Der Verband „Die Familienunternehmer“ und die Bankenvereinigung Bielefeld ernannten darüber hinaus Wolf D. Meier-Scheuven zum „Unternehmer des Jahres 2017 Ostwestfalen-Lippe“, u. a. wegen seiner visionären Unternehmensleitung und der innovative Produktentwicklung. Die dritte Auszeichnung erhielt der Druckluftspezialist auf der Hannover Messe – der weltweit größten Industriefachmesse – für 60 Jahre Teilnahme als Aussteller.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.
