Corona-Impftermine für Kinder und Jugendliche schneller finden

Filterfunktion für Impfung von Kindern und Jugendlichen
„Wir haben den Impf-Finder seit seiner Veröffentlichung konstant weiterentwickelt, um seinen Nutzen optimal an die aktuellen Anforderungen der Corona-Impfung anzupassen“, erklärt Carsten Priebs, der als CIO bei Randstad Deutschland den Impf-Finder mit seinem Team entwickelt hat. Optimale Benutzerfreundlichkeit bietet neben der Übersichtskarte auch die Push-Funktion. „Dadurch erhalten Eltern automatisch und schnell eine Nachricht auf das Display, wenn Impftermine frei sind, auch wenn die Nachfrage groß ist“, so Priebs.
12 zusätzliche Sprachen für breitere Abdeckung
Bislang wurden über 30.000 Impftermine mit dem Randstad Impf-Finder verteilt. Insgesamt ist mittlerweile über die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland vollständig geimpft. Doch der allgemeine Impffortschritt hat sich zuletzt verlangsamt. „Wir helfen mit der Anwendung, die Verteilung des Impfstoffs weiter voranzutreiben. Um zusätzliche Sprachbarrieren abzubauen, bieten wir aktuell neben Deutsch zwölf weitere Sprachoptionen in unserem Impf-Finder an. So sichern wir eine breite Abdeckung in der Bevölkerung und helfen allen Mitbürger:innen bei der Terminfindung“, so Priebs. Neben Türkisch und Polnisch sind zum Beispiel auch Arabisch (Syrisch) und Rumänisch verfügbar.
Über den Impf-Finder
Der Impf-Finder von Randstad ist ein Matching-Tool, über das Impfberechtigte wie Impfzentren, Arztpraxen oder Betriebsärzte kurzfristig und unkompliziert Impftermine anbieten können. Bei Terminbuchung erhalten User einen QR-Code oder alternativ eine Buchungsnummer als Eintrittsbestätigung beim Impfzentrum oder in der Arztpraxis.
Der Impf-Finder ist als kostenfreie App im Google Play Store und im App Store von Apple verfügbar und wurde bereits mehr als 265.000 Mal heruntergeladen. Um Ärzten das Einstellen von Impfterminen zu erleichtern, kann zudem eine Web-Version genutzt werden. Weitere Informationen zum Impf-Finder von Randstad unter www.randstad.de/impf-finder
(ots)
ExpertentalkProfessionelle Gebäudereinigung ist für den Mittelstand kein reiner Kostenpunkt, sondern kann ein Produktivitätsfaktor sein: Saubere Büros können dazu beitragen, Krankmeldungen zu reduzieren, die Konzentration zu unterstützen und bei Kundenterminen einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Wie kleine und mittelständische Unternehmen die Reinigung strategisch aufsetzen, welche Fehler häufig passieren und warum ein verlässlicher Dienstleister mehr wert sein kann als der günstigste Anbieter, erklärt Marc Forczak, Geschäftsführer von MJ Dienstleistungen. Das Unternehmen betreut private Haushalte ebenso wie Büros und gewerbliche Objekte und ist Experte für Gebäudereinigung in Oberursel. Interview mit der Geschäftsführung der MJ Dienstleistungen GbR: Marc Forczak business-on.de: Das Thema Sauberkeit im Unternehmen wird oft unterschätzt. Unser Motto heute lautet daher: „Reinigung ist keine Nebensache, sondern Teil der Betriebsorganisation“. Herr Forczak, viele Unternehmer sehen Gebäudereinigung als reinen Kostenpunkt. Ist das ein Denkfehler?
ExpertentalkSchädlingsbefall ist für Unternehmen ein handfestes Betriebsrisiko: Ratten in der Gastronomie, Bettwanzen in der Ferienwohnung oder Wespen im Bürogebäude können Umsatzausfälle, Imageschäden und behördliche Beanstandungen nach sich ziehen und treffen kleine Betriebe oft härter als große Ketten. Wie Gewerbebetriebe und Hausverwaltungen professionell reagieren und was echte Prävention leisten kann, erklärt ein erfahrener Kammerjäger in Berlin im redaktionellen Gespräch. Das Familienunternehmen Klaus G. Hagenlocher UNEX Service e.K. ist nach eigenen Angaben seit 1972 in Berlin, Potsdam und dem Berliner Umland tätig und betreut Gewerbebetriebe, Hausverwaltungen sowie Privatkunden. „Schädlingsbefall ist ein unternehmerisches Risiko, kein hygienisches Detail" business-on.de: Herr Hagenlocher, wann wird Schädlingsbefall für einen Betrieb wirklich gefährlich?
ExpertentalkModerner Objektschutz im Mittelstand verbindet heute stationäre Präsenz, mobile Streifen und eine erreichbare Leitstelle zu einer durchgehenden Sicherheitskette. Wie das in der Praxis aussieht, erläutert die Geschäftsleitung der ws-mittweida.de im Interview. Einbruchsversuche auf Gewerbeflächen, Vandalismus an Baustellen oder Grauzonen im Empfangsbereich: Wer in Sachsen ein Unternehmen führt, muss sich zunehmend mit Sicherheitsfragen beschäftigen, für die im Tagesgeschäft eigentlich keine Zeit bleibt. business-on.de: Viele Mittelständler unterschätzen das Thema Sicherheit, bis etwas passiert. Woran liegt das? Thomas Fischer: Sicherheit ist eines dieser Themen, die im Alltag unsichtbar sein sollen. Solange nichts passiert, wirkt jede Investition wie ein Kostenblock ohne Ertrag. Erst nach einem Einbruch, einer Sachbeschädigung oder einem Zwischenfall im Empfangsbereich stellt sich die Frage: Warum haben wir das nicht vorher geregelt? Genau an dieser Stelle setzen wir an. Unser Ziel ist nicht, Angst zu erzeugen, sondern gemeinsam mit Ihnen als Kunde das reale Risiko sauber einzuschätzen bei einer Produktionshalle sieht das anders aus als bei einer öffentlichen Einrichtung oder einem Logistikstandort.
