News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
8. November 2021

Emma-Gründer Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller als EY Entrepreneur Of The Year 2021 ausgezeichnet

Der Verleger und Autor Dr. Florian Langenscheidt hielt am Donnerstagabend die Laudatio auf Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller. Darin gratulierte er den beiden Frankfurter Unternehmern und dem gesamten Emma-Team zur Verleihung des Awards. Er betonte außerdem die Innovationskraft des Unternehmens bei der Entwicklung von qualitativen Produkten, Emmas Engagement als Arbeitgeber sowie das erfolgreiche Vertriebsmodell und die internationale Expansion. Nach Entgegennahme des Preises erläuterte Manuel Müller das Erfolgsrezept von Emma: „Am Ende geht es darum, immer etwas besser als der Wettbewerb zu sein. Wir wollen ausgezeichnete Qualität zu einem Preis anbieten, den sich auch Kunden mit durchschnittlichem Einkommen leisten können.“

Manuel Müller und Dr. Dennis Schmoltzi heben außerdem hervor: „Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für uns. Wir sind uns einig: Unsere bisher größte unternehmerische Leistung ist es, unsere 800 Talente gefunden und eingestellt zu haben. Darüber hinaus sind wir stolz, dass es uns gelungen ist, dass sie alle unseren wichtigsten Wert bei Emma leben: ‚We are Entrepreneurs‘. Junge Menschen sollten animiert und darin gefördert werden, Verantwortung zu übernehmen und mutig ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Umso wichtiger sind Preise, wie dieser. Wir danken EY für diesen Titel.“

In Deutschland hat EY zum 25. Mal die besten inhabergeführten Unternehmen ausgezeichnet. Die Pandemie, die digitale Transformation sowie die Konvergenz ganzer Branchen stellen die Wirtschaft vor Herausforderungen. Unternehmer, die erfolgreich durch diese stürmischen Zeiten steuern, leisten ganz besondere Arbeit. Mit dem „EY Entrepreneur Of The Year“ werden diese Leistungen hervorgehoben und sichtbar gemacht.

Die Gründer von Emma – The Sleep Company haben mit ihrem disruptiven D2C-Konzept für den Matratzenmarkt überzeugt. Das Frankfurter Unternehmen durchlief seit Gründung 2013 ein rasantes Wachstum, mit zuletzt 1,5 Millionen verkauften Matratzen im Jahr 2020 sowie einem Umsatz von 405 Millionen Euro, was einem Wachstum von 170 Prozent entspricht. Emma-Produkte werden mittlerweile in über 30 Ländern vertrieben, was Emma zum internationalsten Direct-to-Consumer Unternehmen der Schlafindustrie macht. Im Zuge der erfolgreichen Omnichannel-Strategie wurde das ursprüngliche E-Commerce-Konzept um rund 3.000 Partnerfilialen ergänzt.

Eine unabhängige Jury namhafter Experten hat die Preisträger nach den Beurteilungskriterien Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells, Innovation, Transformation, Mitarbeiterführung und gesellschaftliche Verantwortung auswählt. Neben der Kategorie „Junge Unternehmen“, in welcher Emma ausgezeichnet wurde, wurden Auszeichnungen in den Bereichen „Familienunternehmen“, „Innovation“ sowie „Nachhaltigkeit“ verliehen.

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
    Handel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

    In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

    5 Min. LesezeitLesen
    Der digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce
    E-Commerce
    Der digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce

    Der digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.

    4 Min. LesezeitLesen
    Hinter den Kulissen erfolgreicher Kampagnen: das Meisterstück der effizienten Logistik
    Wirtschaft
    Hinter den Kulissen erfolgreicher Kampagnen: das Meisterstück der effizienten Logistik

    Eine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.

    4 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite