Emma-Gründer Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller als EY Entrepreneur Of The Year 2021 ausgezeichnet

Der Verleger und Autor Dr. Florian Langenscheidt hielt am Donnerstagabend die Laudatio auf Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller. Darin gratulierte er den beiden Frankfurter Unternehmern und dem gesamten Emma-Team zur Verleihung des Awards. Er betonte außerdem die Innovationskraft des Unternehmens bei der Entwicklung von qualitativen Produkten, Emmas Engagement als Arbeitgeber sowie das erfolgreiche Vertriebsmodell und die internationale Expansion. Nach Entgegennahme des Preises erläuterte Manuel Müller das Erfolgsrezept von Emma: „Am Ende geht es darum, immer etwas besser als der Wettbewerb zu sein. Wir wollen ausgezeichnete Qualität zu einem Preis anbieten, den sich auch Kunden mit durchschnittlichem Einkommen leisten können.“
Manuel Müller und Dr. Dennis Schmoltzi heben außerdem hervor: „Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für uns. Wir sind uns einig: Unsere bisher größte unternehmerische Leistung ist es, unsere 800 Talente gefunden und eingestellt zu haben. Darüber hinaus sind wir stolz, dass es uns gelungen ist, dass sie alle unseren wichtigsten Wert bei Emma leben: ‚We are Entrepreneurs‘. Junge Menschen sollten animiert und darin gefördert werden, Verantwortung zu übernehmen und mutig ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Umso wichtiger sind Preise, wie dieser. Wir danken EY für diesen Titel.“
In Deutschland hat EY zum 25. Mal die besten inhabergeführten Unternehmen ausgezeichnet. Die Pandemie, die digitale Transformation sowie die Konvergenz ganzer Branchen stellen die Wirtschaft vor Herausforderungen. Unternehmer, die erfolgreich durch diese stürmischen Zeiten steuern, leisten ganz besondere Arbeit. Mit dem „EY Entrepreneur Of The Year“ werden diese Leistungen hervorgehoben und sichtbar gemacht.
Die Gründer von Emma – The Sleep Company haben mit ihrem disruptiven D2C-Konzept für den Matratzenmarkt überzeugt. Das Frankfurter Unternehmen durchlief seit Gründung 2013 ein rasantes Wachstum, mit zuletzt 1,5 Millionen verkauften Matratzen im Jahr 2020 sowie einem Umsatz von 405 Millionen Euro, was einem Wachstum von 170 Prozent entspricht. Emma-Produkte werden mittlerweile in über 30 Ländern vertrieben, was Emma zum internationalsten Direct-to-Consumer Unternehmen der Schlafindustrie macht. Im Zuge der erfolgreichen Omnichannel-Strategie wurde das ursprüngliche E-Commerce-Konzept um rund 3.000 Partnerfilialen ergänzt.
Eine unabhängige Jury namhafter Experten hat die Preisträger nach den Beurteilungskriterien Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells, Innovation, Transformation, Mitarbeiterführung und gesellschaftliche Verantwortung auswählt. Neben der Kategorie „Junge Unternehmen“, in welcher Emma ausgezeichnet wurde, wurden Auszeichnungen in den Bereichen „Familienunternehmen“, „Innovation“ sowie „Nachhaltigkeit“ verliehen.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
BusinessDas Smartphone zücken, fotografieren, teilen – dieser Ablauf ist auf professionellen Veranstaltungen längst zur Normalität geworden. Was früher ausschließlich Aufgabe akkreditierter Fotografen war, übernehmen heute auch Besucher, Gäste und Teilnehmer selbst. Diese Entwicklung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Events planen müssen. Wer heute einen individuellen Messestand nutzen oder eine Produktpräsentation durchführt, gestaltet nicht nur einen physischen Raum – sondern zugleich einen digitalen Multiplikator. Jedes gepostete Bild trägt die Markenbotschaft weiter, erreicht neue Zielgruppen und bleibt im besten Fall länger im Gedächtnis als jede Broschüre. Die Herausforderung liegt darin, Räume zu schaffen, die fotogen sind, ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Professionelle Eventausstattung sollte sich nahtlos in das Gesamtkonzept einfügen und gleichzeitig genug visuelle Kraft entwickeln, um im Feed zwischen Urlaubsfotos und Katzenvideos aufzufallen. Dafür braucht es mehr als bunte Farben oder große Logos – es braucht durchdachte Konzepte, die Ästhetik mit Funktionalität verbinden. Warum optische Konsistenz über einzelne Veranstaltungen hinausgeht
