Investition in Lamellendächer: Wie sie den Immobilienwert steigern und den Outdoor-Umsatz ankurbeln – Oliver Götze im Gespräch

Der Wunsch nach einem fließenden Übergang zwischen dem Wohnbereich und dem eigenen Garten ist der neue Standard für anspruchsvolles Wohnen und smarte Gastronomiekonzepte. Gefragt sind flexible, ganzjährig nutzbare Lösungen, die nicht nur vor Sonne schützen, sondern auch bei einem Sommerregen oder an kühleren Abenden einen geschützten Freiraum schaffen. Eine Technologie sticht dabei besonders hervor: das Lamellendach. Wir sprachen mit Oliver Götze, Geschäftsführer der Ombrage GmbH, einem Fachbetrieb für Lamellendächer in Dresden, darüber, warum diese Systeme weit mehr als nur eine Überdachung sind und sich als handfeste Investition bezahlt machen.
business-on.de: Herr Götze, viele denken bei Terrassenüberdachung an eine klassische Markise. Was genau ist ein Lamellendach und worin liegt der entscheidende Mehrwert für Hausbesitzer oder auch Gastronomen?
Oliver Götze: Der entscheidende Unterschied liegt im Wort „Raum“. Eine Markise ist ein reiner Sonnenschutz, den Sie bei Wind und Regen einholen müssen. Ein Lamellendach hingegen schafft einen neuen, vollwertigen Lebensraum im Freien. Durch die verstellbaren Lamellen regulieren Sie nicht nur das Sonnenlicht, sondern schaffen bei Bedarf ein komplett wasserdichtes Dach. Für einen Gastronomen bedeutet das: Seine Terrasse ist bei fast jedem Wetter umsatzfähig, die Planungssicherheit steigt enorm. Für den privaten Hausbesitzer bedeutet es, dass die Grillparty bei einem plötzlichen Schauer nicht ins Wasser fällt und die teuren Outdoor-Möbel ganzjährig geschützt sind. Wir verkaufen also keinen reinen Wetterschutz, sondern ein deutliches Plus an Lebens- und Nutzungsqualität.
business-on.de: Eine solche Anschaffung ist auch eine finanzielle Investition. Mit welchen Kosten müssen Interessenten rechnen und welche Faktoren beeinflussen den Preis am stärksten?
Oliver Götze: Das ist richtig, aber wir sehen es als Wertsteigerung für die Immobilie. Die Kosten hängen stark von den individuellen Wünschen ab. Bei Ombrage gibt es keine Stangenware; jede Lösung ist maßgeschneidert. Die Größe ist natürlich ein Faktor, aber entscheidend sind die Materialqualität und die Ausstattung. Wir setzen ausschließlich auf extrem langlebige, hochwertige Materialien, die auch nach Jahren noch einwandfrei funktionieren. Ob Sie dann integrierte LED-Beleuchtung, Heizstrahler oder seitliche Glaselemente für einen kompletten Wetterschutz wünschen, beeinflusst den Preis. Man sollte es so sehen: Sie investieren einmal in eine nachhaltig gefertigte, langlebige Lösung, die den Nutzwert Ihrer Immobilie für Jahrzehnte erhöht.
business-on.de: Über die Funktionalität hinaus spielt die Optik eine große Rolle. Wie wichtig ist das Thema Design und Individualisierung, gerade wenn es darum geht, eine klare Markenidentität für ein Unternehmen zu schaffen?
Oliver Götze: Ein entscheidender Punkt. Ein Außenbereich ist heute die Visitenkarte eines Unternehmens oder der ästhetische Mittelpunkt eines Zuhauses. Deshalb verbinden wir bei Ombrage innovatives Design konsequent mit höchster Funktionalität. Unsere Kunden können aus einer breiten Palette an Farben und Modellen wählen, sodass sich das Lamellendach perfekt in die bestehende Architektur oder die Corporate Identity eines Unternehmens einfügt. Ob ein minimalistischer Look in Anthrazit für ein modernes Design-Hotel oder ein warmer Holzdekor-Ton für ein gemütliches Landgasthaus – die Überdachung wird zum integralen Bestandteil des Gesamtkonzepts und transportiert die gewünschte Atmosphäre.
business-on.de: Stichwort Planung: Benötigt man für ein Lamellendach eine Baugenehmigung und worauf sollten Kunden bei der Auswahl des richtigen Anbieters besonders achten?
Oliver Götze: Die rechtliche Lage ist in Deutschland je nach Bundesland und Größe des Vorhabens unterschiedlich, aber oft sind Anlagen bis 30 m² Grundfläche genehmigungsfrei. Wir nehmen unsere Kunden hier von der kostenlosen Erstberatung an die Hand. Ein seriöser Anbieter zeichnet sich durch drei Dinge aus: Erstens eine individuelle Planung, die exakt auf die Architektur und die Kundenbedürfnisse eingeht. Zweitens absolute Transparenz bei den Materialien und der Herkunft. Wir legen zum Beispiel großen Wert auf ein innovatives Design, das Funktionalität und Ästhetik verbindet. Und drittens, und das ist entscheidend: eine eigene, professionelle Montage. Die beste Anlage nützt nichts, wenn sie nicht fachgerecht installiert wird. Unsere Montage-Profis stellen sicher, dass am Ende alles perfekt sitzt und einwandfrei funktioniert.
business-on.de: Zum Abschluss ein Blick nach vorn: Welche technologischen Entwicklungen, etwa im Bereich Smart Home, prägen die Zukunft von Lamellendächern?
Oliver Götze: Die Zukunft ist smart und automatisiert. Unsere Lamellendächer lassen sich bereits heute bequem per App steuern. Die nächste Stufe sind vollautomatische Systeme: Ein Regensensor schließt die Lamellen selbstständig, ein Windsensor fährt bei Sturm eventuelle Seitenbehänge ein und ein Sonnensensor optimiert den Lichteinfall für eine perfekte Temperierung. Es geht darum, dem Nutzer die Bedienung komplett abzunehmen, sodass er seinen Outdoor-Raum einfach nur noch genießen kann. Nachhaltigkeit im Fokus der Herstellung ist dabei für uns genauso selbstverständlich wie die intelligente Technologie, die den Komfort maximiert.
business-on.de: Herr Götze, wir danken Ihnen für das aufschlussreiche Gespräch und diese spannenden Einblicke.
MarketingSponsoring wird in vielen Unternehmen noch immer nach einem einfachen Prinzip bewertet: je größer die Bühne, desto besser die Wirkung. Wer sichtbar sein will, muss dorthin, wo Millionen hinschauen: so zumindest die gängige Annahme. Im Gespräch mit der Business-on.de Redaktion ordnet Patrick Markert, Chief Sales & Marketing Officer von WIRmachenDRUCK, diese verbreitete Sichtweise ein:“Für global agierende Konzerne mag diese Logik aufgehen. Für viele mittelständische Unternehmen ist sie jedoch zu kurz gedacht. Denn sie übersieht einen entscheidenden Punkt: Sichtbarkeit allein ist kein Wert. Relevanz ist es“. Im Fokus steht die Frage, warum Sponsoring im Mittelstand oft sein Potenzial nicht entfaltet und wie Unternehmen durch gezielte Auswahl, Aktivierung und Passung deutlich mehr Wirkung erzielen können.
BusinessAngesichts des anhaltenden Fachkräftemangels und des verschärften Wettbewerbs um Talente reicht es für Unternehmen längst nicht mehr aus, allein mit Gehalt und Karriereperspektiven zu überzeugen. Fachkräfte legen bei der Wahl ihres Arbeitgebers heute verstärkt Wert auf Faktoren wie Unternehmenskultur, Sinnhaftigkeit der Arbeit, Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung. Gerade die Generation Z und jüngere Millennials verlangen, dass Arbeitgeber Klimaschutz nicht nur versprechen, sondern täglich praktizieren. Unternehmen, die diesen Wandel frühzeitig erkennen und ihr Arbeitgeberprofil gezielt grün ausrichten, verschaffen sich einen spürbaren Vorteil im zunehmend härteren Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Der folgende Beitrag stellt zentrale Maßnahmen vor und zeigt, wie Unternehmen diese wirksam und glaubwürdig umsetzen können.
LifestyleDer erste Eindruck eines Unternehmens entsteht oft lange vor dem ersten Gespräch. Wer ein Firmengebäude betritt, nimmt die Identität und die Werte des Betriebs unbewusst über die Architektur wahr. In den vergangenen Jahrzehnten dominierten vor allem Glas und Stahl das Bild moderner Gewerbegebiete. Diese Fassaden wirken zwar funktional, lassen aber häufig eine individuelle Persönlichkeit vermissen. Genau hier setzt ein aktuelles Umdenken in der Wirtschaft an. Viele Betriebe suchen nach Wegen, Beständigkeit und verlässliche Qualität wieder greifbar zu machen. Naturstein erlebt deshalb im zeitgenössischen Unternehmensbau eine Renaissance. Das Material verbindet zeitlose Ästhetik mit handwerklicher Substanz und signalisiert Stabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Materialien mit Charakter und regionaler Verankerung
