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Künstliche Intelligenz

62Artikel
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Geschäftswelt
Künstliche Intelligenz5 Min.

Wie verändert Künstliche Intelligenz die Geschäftswelt?

Keine Technologie hat Wirtschaftsabläufe so stark verändert wie KI. Maschinelles Lernen und intelligente Algorithmen durchdringen heute fast jeden Bereich eines Unternehmens. Besonders deutsche Unternehmen müssen 2026 diese Werkzeuge nicht nur kennen, sondern sie gezielt in vorhandene Abläufe integrieren. Es dreht sich längst nicht mehr um Zukunftsvisionen, sondern um greifbare Vorteile im Wettbewerb. Wer heute noch zögert und die Einführung datenbasierter Werkzeuge hinauszögert, der riskiert es, morgen den Anschluss an schnellere, datengetriebene Mitbewerber zu verlieren, die ihre Geschäftsprozesse bereits konsequent auf algorithmische Entscheidungsfindung und automatisierte Abläufe umgestellt haben. Dieser Ratgeber zeigt praxisnah, welche Bereiche besonders betroffen sind und wie der Einstieg gelingen kann. KI als Treiber der digitalen Transformation in Unternehmen Warum klassische Geschäftsmodelle an Grenzen stoßen

business-on.de Redaktion·13. März 2026
Arbeitsleben3 Min.

Zeiterfassung der Zukunft: Wie KI und Automatisierung KMUs transformieren

Neue Perspektiven für die digitale Arbeitszeiterfassung Die digitale Zeiterfassung entwickelt sich rasant weiter. Während grundlegende Funktionen wie die mobile Erfassung und eine rechtssichere Dokumentation mittlerweile Standard sind, eröffnen künstliche Intelligenz, Automatisierung und innovative Integrationskonzepte völlig neue Möglichkeiten. Für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet dies neben Effizienzgewinnen auch strategische Vorteile in einer zunehmend komplexen Arbeitswelt. KI-gestützte Zeiterfassung – vom Dokumentieren zum Optimieren

business-on.de Redaktion·23. Januar 2026
Business13 Min.

KI Protokoll schreiben: Wie Unternehmen Meetings effizienter dokumentieren und auswerten

Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Unternehmen Informationen erfassen, auswerten und weiterverarbeiten. Gerade in Besprechungen entstehen täglich enorme Datenmengen: Entscheidungen, Aufgaben, Diskussionen, Prioritäten und Argumentationslinien. Lange Zeit war das alles abhängig von handschriftlichen Notizen oder knappen Zusammenfassungen. Heute ermöglichen KI Protokolle eine deutlich präzisere Dokumentation, da sie Gespräche in Echtzeit erfassen, automatisch in Text umwandeln und anschließend intelligent strukturieren. Warum verändern KI Protokolle gerade die Unternehmenswelt? Der Druck auf Unternehmen, effizienter zu arbeiten, wächst. Meetings dauern häufig länger als geplant, und wesentliche Punkte geraten schnell in Vergessenheit. KI Tools bieten eine Lösung, indem sie Inhalte automatisch analysieren und in klarer Form zur Verfügung stellen. Dadurch verbessert sich die Qualität der Protokolle und gleichzeitig sinkt der Aufwand. Ein KI Protokoll wird zu einem Bestandteil moderner Arbeitsprozesse, weil es zuverlässig und objektiv festhält, was besprochen wurde.

business-on.de Redaktion·20. November 2025
Innovation4 Min.

Von der Barriere zur Schnittstelle: intelligente Vorhanglösungen als aktive Elemente der Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 hat die Fertigung revolutioniert. Maschinen, Systeme und Prozesse sind heute miteinander vernetzt und können intelligent auf Veränderungen reagieren. Doch dieser Wandel beschränkt sich nicht nur auf die Produktionslinien selbst. Er umfasst die gesamte Hallen-Infrastruktur. Eine moderne, effiziente Fabrik muss flexibel sein. Starre Mauern und unflexible Abtrennungen sind in Zeiten sich schnell ändernder Produktionsbedürfnisse ein Hindernis. Hier setzen intelligente Vorhanglösungen an, die aus passiven Barrieren aktive, steuerbare Elemente machen. Sie sind nicht mehr nur einfache Trennwände, sondern auch funktionale Schnittstellen, die zur Steuerung von Energie, Klima und Materialfluss beitragen. Sie helfen Unternehmen dabei, eine Umgebung zu schaffen, die:

business-on.de Redaktion·8. Oktober 2025
Arbeitsleben4 Min.

Arbeitsrecht 4.0: wie Homeoffice und KI die Spielregeln für Unternehmen neu schreiben

Die Art und Weise, wie wir arbeiten, hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Wo früher das Büro der einzige Arbeitsplatz war, sind heute flexible Modelle wie Homeoffice und mobiles Arbeiten zur Normalität geworden. Gleichzeitig halten neue Technologien wie die Künstliche Intelligenz (KI) Einzug in den Unternehmensalltag und revolutionieren Prozesse und Abläufe. Diese Entwicklungen bringen eine Menge Vorteile mit sich: mehr Flexibilität, höhere Effizienz und neue Möglichkeiten. Doch sie stellen auch das traditionelle Arbeitsrecht vor völlig neue Herausforderungen. Es geht um Fragen, die vor zehn Jahren noch unvorstellbar waren. Wie regelt man die Arbeitszeit im Homeoffice? Wer haftet bei einem Arbeitsunfall im eigenen Wohnzimmer? Und wie beeinflusst die KI-gestützte Leistungskontrolle die Rechte von Arbeitnehmern? Diese neuen Realitäten erfordern ein Umdenken und eine Anpassung der Spielregeln, um Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen zu schützen.

business-on.de Redaktion·24. September 2025
Business5 Min.

KI in Unternehmen: darum ist es in Unternehmen unverzichtbar

Digitale Technologien entwickeln sich rasant weiter und verändern die Grundlagen unternehmerischen Handelns. In vielen kleinen und mittleren Unternehmen ist der Druck groß, diesen Wandel nicht nur zu begleiten, sondern aktiv zu gestalten. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und vernetzte Systeme eröffnen neue Möglichkeiten, um Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Frühzeitiges Handeln zahlt sich aus Unternehmen, die frühzeitig auf digitale Technologien setzen, verschaffen sich klare Wettbewerbsvorteile. Künstliche Intelligenz wirkt dabei als Beschleuniger: Sie hilft, Prozesse zu verschlanken, Entscheidungen datenbasiert zu treffen und Kundenbeziehungen gezielter zu gestalten, während sie zunehmend die Geschäftswelt verändert und neue Anforderungen an Unternehmen stellt.

business-on.de Redaktion·5. August 2025
Bewerbungen9 Min.

Bewerbung mit Chat GPT: Unterstützung durch künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess

Die Integration von KI Tools in den Alltag schreitet unaufhaltsam voran – auch im Bewerbungsprozess. Immer mehr Bewerberinnen und Bewerber nutzen Tools wie ChatGPT, um Bewerbungsunterlagen zu optimieren, Anschreiben zu verfassen oder sich auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Der Einsatz von KI kann dabei helfen, effizienter, strukturierter und selbstbewusster aufzutreten. Gleichzeitig gilt es, bestimmte Herausforderungen zu beachten, um die eigene Bewerbung nicht als generisch oder unpersönlich erscheinen zu lassen. Der folgende Artikel beleuchtet, wie ChatGPT sinnvoll in verschiedenen Phasen der Bewerbung eingesetzt werden kann, welche Vorteile und Grenzen bestehen und wie ein verantwortungsvoller Umgang mit der Technologie gelingt. Was ist ChatGPT und wie funktioniert die KI? ChatGPT ist ein textbasiertes Sprachmodell, das von OpenAI entwickelt wurde. Es basiert auf maschinellem Lernen und verarbeitet Texteingaben, um darauf in verständlicher Sprache zu reagieren. Die Technologie wurde mit riesigen Datenmengen trainiert und kann so Informationen, Anleitungen und Formulierungen generieren. Nutzerinnen und Nutzer stellen der KI eine Frage oder geben ein Anliegen ein – etwa: „Formuliere ein Bewerbungsschreiben für eine Ausbildung als Industriekauffrau“ – und erhalten daraufhin einen ausformulierten Textvorschlag. Die Qualität der Antworten hängt stark von der Klarheit und Präzision der eingegebenen Informationen ab.

business-on.de Redaktion·19. Mai 2025
Arbeitsleben4 Min.

Digitale Entscheidungen smarter treffen: KI und Nutzerverhalten

Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Besonders im Bereich des Nutzerverhaltens eröffnen neue KI-Tools und datenschutzkonforme Lösungen Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, ihre Zielgruppen besser zu verstehen und gezielt anzusprechen.​ Wie informieren sich Konsumenten 2025? – Ein datenbasiertes Zielgruppenporträt im Wandel Im Jahr 2025 ist der digitale Informationskonsum so differenziert wie nie zuvor. Während neue KI-Technologien wie Google AI Overviews und prädiktive Ads das Nutzererlebnis personalisieren, bleibt der Medienkonsum klar generationsabhängig. Für Unternehmen ergibt sich daraus eine klare Herausforderung: Die richtige Information, im richtigen Format, auf dem richtigen Kanal – abhängig von Alter, Vertrauen, Mediennutzung und Kontext ergeben sich verschiedene Tendenzen.

business-on.de Redaktion·2. Mai 2025
Arbeitsleben8 Min.

Chat GPT: Bewerbung schreiben mit Künstlicher Intelligenz

Was ist ChatGPT? ChatGPT ist ein fortschrittliches Sprachmodell, das auf der GPT-Architektur von OpenAI basiert. Entwickelt zur Generierung menschenähnlicher Texte, kann es vielfältige Aufgaben übernehmen – darunter das Verfassen von E-Mails, das Erstellen von Zusammenfassungen, das Programmieren einfacher Skripte oder auch das Unterstützen bei kreativen und beruflichen Texten. Die zugrunde liegende Technologie basiert auf einem maschinellen Lernprozess, bei dem das Modell Milliarden von Textbeispielen analysiert hat, um Sprachmuster, Strukturen und Inhalte zu verstehen und selbstständig neue Texte zu erzeugen. ChatGPT ist in der Lage, sowohl formelle als auch informelle Sprache zu imitieren, komplexe Fragestellungen zu verarbeiten und passende Antworten zu liefern. Seit seiner Veröffentlichung hat es in vielen Branchen, darunter Marketing, Bildung, Forschung und Personalwesen und Vertrieb rasch an Bedeutung gewonnen. Die Bewerbungshilfe ist eines der Anwendungsfelder, in denen ChatGPT zunehmend zum Einsatz kommt. Die Vorteile der Nutzung von ChatGPT für eine Bewerbung

business-on.de Redaktion·11. April 2025
Innovation14 Min.

Die Zukunft des Gastgewerbes – KI in der Hotellerie

Die Hotellerie steht an einem Wendepunkt! Durch digitale Innovationen entwickelt sich die Branche von einem klassischen Dienstleistungssektor hin zu einem datengetriebenen, hochvernetzten Erlebnisraum. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Sie automatisiert Prozesse, schafft neue Formen der Interaktion mit den Gästen und bietet völlig neue Möglichkeiten der Individualisierung. Die Potenziale sind groß – aber auch die Herausforderungen. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Einsatzbereiche, strategischen Chancen und Perspektiven von KI in der Hotellerie. Was ist Künstliche Intelligenz?

business-on.de Redaktion·3. April 2025
Business4 Min.

Fahrprüfung unter Beobachtung: Wie KI die Führerscheinwelt verändern könnte

In Zeiten automatisierter Prozesse und datenbasierter Entscheidungen erreicht die Digitalisierung auch einen Bereich, der bislang stark vom menschlichen Ermessen geprägt war: die Führerscheinprüfung. Erste Pilotprojekte, etwa in Österreich oder Südostasien, setzen bereits auf Systeme mit künstlicher Intelligenz, um Fahrverhalten in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. In Deutschland sind derartige Modelle bislang noch nicht im Regelbetrieb angekommen – die Diskussion darüber aber ist längst entfacht. Zwischen Effizienzversprechen und datenschutzrechtlichen Bedenken stellt sich die Frage: Geht es hier um faire Prüfungsbedingungen – oder um ein neues Kapitel algorithmischer Kontrolle? Zwischen Automatisierung und Kontrolle: KI hält Einzug in die Fahrprüfung Die Idee klingt zunächst nachvollziehbar: Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, die Führerscheinprüfung objektiver und standardisierter zu gestalten. In der Theorie bedeutet das: weniger subjektive Entscheidungen, gleichbleibende Bewertungsmaßstäbe und eine umfassendere Analyse des Fahrverhaltens – durch Kameras, Sensoren, GPS-Daten und KI-gestützte Auswertungstools.

business-on.de Redaktion·26. März 2025
Innovation4 Min.

Digitalisierung im Erotiksektor: Wie KI, VR & Blockchain die Erotikbranche verändern

Die Digitalisierung macht vor keiner Branche halt – auch nicht vor der Erotikindustrie. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Blockchain-Technologie treiben eine Entwicklung voran, die weit über klassische Online-Plattformen hinausgeht. Während KI personalisierte Erlebnisse schafft und VR neue Dimensionen der Interaktion eröffnet, sorgt Blockchain für mehr Transparenz und Sicherheit. Doch welche Chancen und Herausforderungen bringt diese digitale Evolution mit sich? Wie verändern technologische Innovationen Geschäftsmodelle, Konsumverhalten und den Markt selbst? Rolle der KI in der Erotikindustrie

business-on.de Redaktion·19. März 2025
Business4 Min.

Dinu Manns über die Brücke zwischen Mensch und KI: Wie künstliche Intelligenz Unternehmen in die Zukunft führt

Die Diskussion um künstliche Intelligenz wird häufig von zwei Extremen dominiert: Euphorie auf der einen, Skepsis auf der anderen Seite. Während die einen KI als bahnbrechende Revolution preisen, befürchten die anderen Kontrollverlust oder den Wegfall von Arbeitsplätzen. Dazwischen steht jemand wie Dinu Manns: Als Berater, Trainer und Coach für menschzentrierte KI begleitet er Unternehmen durch die digitale Transformation und setzt dabei auf einen pragmatischen Ansatz: Technologie soll den Menschen nicht ersetzen, sondern befähigen. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im IT-, Agentur- und Beratungsumfeld hat er mit Konzernen wie Boeing, Porsche oder REWE gearbeitet und dabei einen klaren Blick dafür entwickelt, was Unternehmen wirklich brauchen. Seine Kernbotschaft: KI ist kein Selbstzweck. Sie entfaltet ihr volles Potenzial erst, wenn sie sinnvoll in bestehende Prozesse integriert wird – und genau hier setzt die KI-Beratung von Dinu Manns an. Dabei geht es nicht nur um technische Lösungen, sondern um eine äußerst menschliche Herausforderung: Widerstände abbauen, Denkweisen verändern und Mitarbeitende befähigen, KI als Werkzeug zu begreifen. Doch was sind die größten Stolpersteine für Unternehmen? Laut Manns fehlt es oft an einer klaren Strategie, an Ressourcen oder an Wissen über die Funktionsweise von KI-Tools. Genau hier setzt sein strukturiertes Trainingsprogramm an: Vom Verständnis für die Grundlagen bis hin zur Automatisierung ganzer Workflows. Unternehmen, die den Sprung wagen, profitieren von gesteigerter Produktivität und niedrigeren Kosten.

business-on.de Redaktion·21. Februar 2025
Bewerbungen14 Min.

Bewerbungsschreiben KI

Die Digitalisierung verändert den Bewerbungsprozess grundlegend. Künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine immer wichtigere Rolle, indem sie Bewerbende bei der Erstellung professioneller und überzeugender Bewerbungsschreiben unterstützt. Während das Verfassen eines Anschreibens für viele eine Herausforderung darstellt, bietet KI innovative Lösungen, um Texte zu generieren, Formulierungen zu verbessern und Inhalte gezielt auf Stellenanzeigen abzustimmen. In diesem Beitrag wird erläutert, welche Möglichkeiten KI bietet und wie sie den Bewerbungsprozess effizienter gestalten kann. Dabei werden verschiedene Aspekte beleuchtet, von der grundlegenden Textgenerierung bis hin zur spezifischen Anpassung an Bewerbungsplattformen und Stellenanzeigen. Definition und Bedeutung von Künstlicher Intelligenz im Kontext der Bewerbung Künstliche Intelligenz (KI) ist ein fester Bestandteil unseres Alltags und wird auch im Bewerbungsprozess eingesetzt.

business-on.de Redaktion·19. Februar 2025
Business3 Min.

Künstliche Intelligenz verändert die Geschäftswelt und was Unternehmen wissen müssen

Künstliche Intelligenz (KI) erlebt eine dynamische Entwicklung, die Geschäftsprozesse grundlegend verändert. Unternehmer sehen sich neuen Möglichkeiten gegenüber, von der Automatisierung bis hin zur Entscheidungsfindung. Diese Transformation bietet sowohl große Chancen als auch neue Herausforderungen. Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren signifikante Fortschritte gemacht und spielt eine immer wichtigere Rolle in der Geschäftswelt. Unternehmen auf der ganzen Welt erkennen das Potenzial von KI, um Effizienz zu steigern und innovative Lösungen zu entwickeln. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die aktuellen Trends und wie Sie als Unternehmen von KI profitieren können, einschließlich der Überlegung, eine Website erstellen lassen, kosten in Ihre Digitalisierungsstrategie einzubeziehen. Einführung in künstliche Intelligenz (KI)

business-on.de Redaktion·6. Februar 2025
E-Commerce9 Min.

Online-Kurse mit KI erstellen: In 5 Schritten zum Erfolg

Die Erstellung von Online-Kursen boomt. Ob Fachwissen, kreative Skills oder berufliche Weiterbildung – das digitale Lernformat bietet grenzenlose Möglichkeiten für alle, die ihr Wissen teilen möchten. Unternehmen und Einzelpersonen nutzen diese Chance, um ihre Expertise zu monetarisieren und gleichzeitig ihre Zielgruppen zu erreichen. Doch bei der Entwicklung solcher Kurse sind nicht nur die Inhalte entscheidend, sondern auch die Effizienz und Qualität der Umsetzung. Genau hier kommen KI-Tools ins Spiel. Künstliche Intelligenz hat die Art und Weise, wie Online-Kurse erstellt werden, ganz neu definiert. Sie übernimmt zeitaufwendige Aufgaben, verbessert die Struktur und optimiert die Inhalte. Der Einsatz von KI spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch dafür, dass Kurse durch Automatisierung und Personalisierung auf ein neues Level gehoben werden. Dieser Artikel zeigt die Grundlagen dafür, wie in fünf Schritten erfolgreiche E-Learning-Kurse mithilfe von KI-Tools entwickelt werden kann. Idee und Zielgruppe definieren

business-on.de Redaktion·2. Oktober 2024
Künstliche Intelligenz3 Min.

Künstliche Intelligenz: Ein Game-Changer für die Lokale Google-Suche – 5 Tipps und Tricks wie Sie weiterhin die besten Positionen behalten!

1. Der aktuelle Stand der lokalen Suche Google beherrscht weiterhin die lokale Suche in Deutschland. Die Einführung fortschrittlicher KI-Technologien wie ChatGPT hat bisher wenig an dieser Dominanz geändert, aber es zeichnen sich bedeutende Veränderungen am Horizont ab.

business-on.de Redaktion·25. September 2024
E-Commerce7 Min.

Erfolg dank WordPress-Expertise: Freelancer Florian Salman im Expertentalk

Die digitale Transformation ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern die Gegenwart, in der Unternehmen agieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Unternehmen müssen dabei sicherstellen, dass ihre Websites nicht nur technisch einwandfrei, sondern auch nutzerfreundlich und optisch ansprechend sind. Florian Salman, ein erfahrener WordPress- und WooCommerce-Entwickler aus München, hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen bei der Optimierung ihrer digitalen Strategien zu unterstützen. Mit einem tiefen Verständnis für die technischen Anforderungen und einer ausgeprägten Fähigkeit zur individuellen Anpassung hat er sich in der Branche einen Namen gemacht. Zu Salmans beeindruckender Kundenliste gehören namhafte Unternehmen wie Welt der Wunder und ProSiebenSat.1 Media, die auf seine Expertise vertrauen, um ihre Online-Plattformen zu optimieren und ihre digitale Reichweite zu maximieren. Seine Arbeit zeichnet sich durch eine Kombination aus technischer Präzision und kreativem Design aus, die es ihm ermöglicht, Websites zu entwickeln, die sowohl funktional als auch visuell ansprechend sind. Durch seine langjährige Erfahrung ist er in der Lage, komplexe Projekte zu managen und maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die den individuellen Anforderungen seiner Kunden gerecht werden.

business-on.de Redaktion·9. September 2024
Business7 Min.

Marketing-Automatisierung: Effizienter und personalisierter Kundenkontakt für nachhaltiges Wachstum

Eine personalisierte Kundenkommunikation ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens und sollte in der Marketingstrategie fest verankert sein. Doch die steigende Komplexität und das Volumen der Marketingaktivitäten stellen viele Firmen an dieser Stelle vor große Herausforderungen. Genau hier setzt die Marketing-Automatisierung an: Sie ermöglicht es, Prozesse zu optimieren, Ressourcen zu sparen und gleichzeitig die Kundenbindung zu stärken. Dieser Artikel beleuchtet, was Marketing-Automatisierung bedeutet, welche Vorteile sie bietet und wie Unternehmen diese Technologie gewinnbringend einsetzen können. Was ist Marketing-Automatisierung? Bei der Marketing-Automatisierung geht es im Grunde um den Einsatz von Software und Technologien, die Marketingprozesse automatisieren und optimieren sollen. Vor allem repetitive Aufgaben wie E-Mail-Marketing, SMS-Marketing, Social Media Postings oder die Pflege von Kundenbeziehungen, sollen durch automatisierte Abläufe effizienter gestaltet werden. Dadurch können Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen und ihre Marketingstrategien insgesamt präziser und zielgerichteter umsetzen.

business-on.de Redaktion·29. August 2024
E-Commerce3 Min.

Der Treiber des E-Commerce hat zwei Buchstaben: KI

Mit dem Ende der Pandemie hat der Onlinehandel in Deutschland eine Verschnaufpause eingelegt. Dank des Siegeszugs der künstlichen Intelligenz könnte gerade das Geschäft auf dem Amazon-Marketplace jetzt nochmals kraftvoll durchstarten. 20 Prozent mehr Umsatz und im Schnitt acht Prozent geringere Kosten: Das sind die positiven Einflüsse von Geschäftsstrategien auf Basis von künstlicher Intelligenz auf die Bücher von Onlinehändlern. Diese Zahlen haben die Unternehmensberater von McKinsey ermittelt – allerdings bereits im Jahr 2020. Seitdem hat sich die Business-Welt nochmals deutlich verändert – vor allem seit dem breiten Marktstart von ChatGPT im November 2022. Künstliche Intelligenz ist seitdem nicht mehr aus der Welt wegzudenken und beeinflusst auch massiv die Geschäftsstrategien im E-Commerce. Das gilt zum einen für alle digitalen Unternehmerinnen und Unternehmer, die in ihren eigenen Online-Shops ihre Waren anbieten. Aber auch für die weiter stark wachsende Zahl an Händlerinnen und Händlern, die dafür unter den Mantel des führenden digitalen Marktplatzes schlüpfen: den Marketplace von Amazon.

business-on.de Redaktion·22. August 2024
Bewerbungen7 Min.

Performance Recruiting: Effiziente Methoden zur Talentsuche

Die Zeiten, in denen klassische Stellenanzeigen auf Jobportalen oder in Zeitungen ausreichten, um die besten Talente zu gewinnen, sind längst vorbei: Heute konkurrieren Unternehmen um hochqualifizierte Fachkräfte, die nicht selten die Wahl zwischen mehreren attraktiven Arbeitgebern haben. Die Lösung für Unternehmen? Neue Recruiting-Strategien müssen her, um im War of Talents konkurrenzfähig zu bleiben. Das sogenannte Performance Recruiting bietet eine Antwort auf diese Herausforderung, indem es datengestützte Ansätze und Automatisierung in den Rekrutierungsprozess integriert. So können Unternehmen deutlich effizienter und zielgerichteter agieren – und ihre Recruiting-Methoden auf ein neues Level heben. Recruiting-Expertise: Darum lohnt sich die Zusammenarbeit mit einer Performance Recruiting Agentur

business-on.de Redaktion·22. Juli 2024
Arbeitsleben4 Min.

Innovative Telefonie für Unternehmen: Die Macht der VoIP-Technologie

Die Telefonie-Branche hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt, insbesondere im Geschäftsumfeld. Mit dem Aufstieg des Internets und der Digitalisierung hat die VoIP-Technologie (Voice over Internet Protocol) eine Schlüsselrolle übernommen, um traditionelle Kommunikationsmethoden zu revolutionieren. Diese Veränderungen haben erhebliche Auswirkungen auf den Geschäftssektor, indem sie Kosteneffizienz, Flexibilität und verbesserte Funktionalität bieten. Erfahren Sie hier, wie Ihr Unternehmen von diesen Innovationen profitieren kann. Was ist VoIP und wie funktioniert es? Telefonieren über Internet ermöglicht die Übertragung von Sprachkommunikation über das Internet anstelle herkömmlicher Festnetzleitungen. Dies wird durch die Konvertierung analoger Audiosignale in digitale Datenpakete erreicht, die dann über Netzwerke übertragen werden. Ein wesentliches Element dieser Technologie ist die SIP (Session Initiation Protocol), die Sitzungen zwischen Endpunktgeräten wie Computern, Smartphones und IP-Telefonen initiiert, modifiziert und beendet.

business-on.de Redaktion·15. Juli 2024
Guide's3 Min.

Aktuelle Software-Trends und was noch auf uns zukommen kann

Die Software-Industrie entwickelt sich rasant weiter und bringt ständig neue Trends hervor, die unser digitales Leben prägen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuellsten Entwicklungen und was wir in naher Zukunft erwarten können. Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) sind zwei der am schnellsten wachsenden Bereiche in der Software-Entwicklung. Unternehmen investieren massiv in diese Technologien, um Prozesse zu automatisieren und personalisierte Erlebnisse zu schaffen. Anwendungen reichen von Sprachassistenten wie Alexa und Siri bis hin zu komplexen Datenanalysen, die Unternehmen dabei helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.

business-on.de Redaktion·2. Juli 2024
Arbeitsleben10 Min.

Work-Life-Balance-Maßnahmen für Angestellte

Manchmal fühlt sich das Leben an, als würde man auf einem Drahtseil balancieren, hoch oben, ohne Netz und doppelten Boden. Auf der einen Seite die Arbeit voller Projekte und Deadlines. Auf der anderen Seite das Privatleben mit Familie, Freunden und Hobbys. Doch wie gelingt es, hierbei die Balance zu halten, ohne zu fallen? Das Zauberwort lautet Work-Life-Balance! Dieser Artikel gibt Tipps dazu, wie Arbeitnehmer eine bessere Work-Life-Balance erreichen können und mit welchen Maßnahmen Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können. Was ist Work-Life-Balance?

business-on.de Redaktion·26. Juni 2024
Guide's7 Min.

Dokumente übersetzen lassen – schnell, präzise und zuverlässig!

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und macht es inzwischen jedermann möglich, Gebrauchstexte in jede nur erdenkliche Sprache zu übersetzen, um sie einem weltweiten Publikum zugänglich zu machen. So wird ein Text oder Artikel einfach in DeepL oder Google Translate eingegeben und in Sekundenschnelle erscheint nach ein paar Klicks die Übersetzung in der gewünschten Sprache. Anders sieht das bei einem amtlichen Dokument wie einem Zeugnis, einem Vertrag oder einer Urkunde aus, welches bei deutschen oder ausländischen Behörden und Ämtern vorgelegt werden soll. Für solche Unterlagen braucht es in der Regel ein Übersetzungsbüro, das beglaubigte Übersetzungen anfertigt. Ansonsten ist damit zu rechnen, dass die Unterlagen und deren Inhalte und Informationen nicht anerkannt werden. Was ist eine beglaubigte Übersetzung von Dokumenten?

business-on.de Redaktion·7. Juni 2024
Expertentalk5 Min.

Digitalisierung in der Zahnmedizin – ein Zahnarzt berichtet

Automatisierte Bildanalysen, präzise Behandlungsplanungen durch Künstliche Intelligenz und die schnelle Anfertigung des Zahnersatzes: KI-basierte Technologien greifen auf hochentwickelte Algorithmen zurück und unterstützen Zahnärzte weltweit bei der Diagnose von Karies, Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und Co. Darüber hinaus können KI-Tools in der Zahnmedizin dazu beitragen, Behandlungen zu planen und Ergebnisse vorherzusehen. Aus den genannten Gründen werden KI-basierte Lösungen auch als zukunftsweisende Assistenten der Zahnärzte bezeichnet. Immer mehr Praxen etablieren digitale Lösungen. Um die Tools gewinnbringend einzusetzen, ist eine Anpassung der IT- und Prozess-Infrastruktur in Zahnarztpraxen unabdingbar. Harmonieren diese nicht mit den individuellen Strukturen der Praxen, kann sich die Implementierung als zeitraubend erweisen.

business-on.de Redaktion·24. Mai 2024
Influencer3 Min.

Warum Influencer- und Performance-Marketing zusammengehören

Influencer-Marketing ist seit einigen Jahren das bevorzugte Mittel, um Marken in Szene zu setzen und vor allem Produkte bekannt(er) zu machen. Doch nicht alles, was effektiv ist, ist auch effizient. Daher benötigen erfolgreiche Influencer-Kampagnen ein betriebswirtschaftliches Korrektiv in Form von Performance-Marketing. Influencer-Marketing hat sich als essenzieller Bestandteil des modernen Marketings etabliert. Prognosen zufolge könnte der globale Markt für Influencer-Marketing bis 2025 ein Volumen von 22,2 Milliarden US-Dollar erreichen. In der DACH-Region setzen fast 50 Prozent aller Unternehmen jährlich mehr als 50.000 Euro für entsprechende Marketingmaßnahmen ein; 13 Prozent dieser Firmen investieren sogar mehr als 250.000 Euro, ergaben Studien. Diese Investitionssummen spiegeln die zunehmende Bedeutung dieses Kommunikationskanals wider. Die Auswahl passender Influencer ist allerdings eine der größten Herausforderungen in diesem Bereich. Weltweit sind auf Plattformen wie Instagram bereits heute fast 40 Millionen Influencer aktiv, und ihre Zahl steigt kontinuierlich. Angesichts dieser Vielzahl potenzieller Partner wird es für Marken zunehmend schwieriger, zeitaufwendiger und risikoreicher, geeignete Persönlichkeiten zu identifizieren. Insbesondere Influencer mit großer Reichweite, deren Auftreten oder Verhalten nicht mit den Werten einer Marke übereinstimmt, können rasch zu einem Reputationsverlust führen. Im Unterschied zur traditionellen Werbung liegt bei Influencer-Marketing die Kontrolle nicht vollständig bei den Marketingstrategen. Vertrauen ist in dieser Branche die alles entscheidende Währung.

business-on.de Redaktion·23. April 2024
Aktuell4 Min.

Effizienz in der EU: Digitalisierung als Schlüssel für reibungslose innergemeinschaftliche Lieferungen

Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen werden Waren zwischen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gehandelt. Das erfordert eine präzise Handhabung, um den gesetzlichen Bestimmungen der jeweiligen Länder gerecht zu werden. Wer seine Prozesse optimieren möchte, sollte idealerweise auf digitale Lösungen zurückgreifen, denn diese bieten innovative Ansätze, um die komplexen Geschäftsabläufe zu vereinfachen. Dieser Artikel zeigt auf, worum genau es sich bei innergemeinschaftlichen Lieferungen handelt und wie leistungsstarke Software dabei helfen kann, diese effektiver zu gestalten. Was genau sind innergemeinschaftliche Lieferungen? Als innergemeinschaftliche Lieferungen wird der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen von einem EU-Land in ein anderes bezeichnet. Die entsprechenden gesetzlichen Regelungen dieses Kernbestandteils des Handels in der Europäischen Union finden sich im § 6a UStG. Die Idee dahinter ist einfach: Unternehmen in der EU verkaufen bei B2B-Transaktionen an Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten ohne Umsatzsteuer. In weiterer Folge führt der Käufer die Umsatzsteuer in seinem Land selbst ab. Durch die steuerliche Begünstigung und die Vereinfachung in der Abwicklung soll der Handel innerhalb der EU gefördert werden.

business-on.de Redaktion·22. April 2024
E-Commerce6 Min.

Tobias Peuckert von ‘Wir kaufen dein Motorrad’ stellt die beliebte Plattform vor

Das Motorrad steht ähnlich wie das Auto für Freiheit und einen selbstbestimmten Lebenswandel. Je nach Modell und Fahrertyp treten sportliche oder Outdoor-Aspekte hinzu und die meisten Fahrer*innen werden schnell zu echten Enthusiasten und Liebhabern ihrer Maschinen auf zwei Rädern. Allerdings handelt es sich beim Motorradfahren um einen Lebensstil, der mit erheblichen Anschaffungskosten verbunden ist. Die steigenden Preise der vergangenen Jahre betreffen sowohl neue als auch gebrauchte Maschinen, wobei diese häufig deutlich unter dem Neupreis erhältlich sind. Der Markt für gebrauchte Motorräder ist entsprechend wichtig, um auch Durchschnittsverdiener an der Begeisterung für das Leben auf zwei Rädern teilhaben zu lassen. Gleichzeitig erlauben faire Wiederverkaufspreise den Bike-Enthusiasten unterschiedliche Motorräder auszuprobieren oder sich regelmäßig mit den neuesten Modellen zu versorgen und diese nach ein paar Saisons für gutes Geld zu veräußern. Nicht zuletzt überzeugt der Markt für Gebrauchtwaren generell durch seine nachhaltige Ausrichtung und die eingesparten Ressourcen, wenn durch die Wiederverwendung weniger Produkte hergestellt werden müssen. Gleichzeitig fehlen bei den Gebrauchtmärkten häufig die rechtlichen Sicherheiten der üblichen Kunden-Händler-Beziehung, Produktinformationen können unvollständig oder nicht erhältlich sein und nicht zuletzt verbreiten betrügerische Verkäufer Misstrauen unter den Marktteilnehmern. An dieser Stelle setzen professionelle Retailer beziehungsweise Plattformen für den Handel mit Gebrauchtwaren an.

business-on.de Redaktion·15. April 2024
Künstliche Intelligenz4 Min.

Wie sich KI auf das Verlagswesen auswirkt und Autoren unterstützen kann

Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) revolutioniert die Welt in einem nie dagewesenen Tempo, vergleichbar mit bahnbrechenden Innovationen wie der Entdeckung des Feuers, der Erfindung des Buchdrucks, der Dampfmaschine, der Nutzung der Elektrizität und dem Aufkommen des Internets. Alle diese Meilensteine führten zu tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft, und die künstliche Intelligenz steht kurz davor, unsere globale Landschaft ebenso tiefgreifend zu verändern. KI nimmt auf das Verlagswesen immer mehr Einfluss und bietet Autoren damit erhebliche Vorteile. KI-Tools eröffnen Autoren neue Möglichkeiten, ihre Arbeit zu verfeinern und ein größeres Publikum zu erreichen – von der Rationalisierung redaktioneller Prozesse bis hin zur Verbesserung von Vertriebs- und Marketingstrategien. Mindit.io und Izzard Ink Publishing haben sich zusammengeschlossen, um ein revolutionäres KI-basiertes Tool für die Buchbewertung, die strategische Planung und das Lektorat zu entwickeln. Diese Partnerschaft stellt durch den Einsatz modernster Technologie zur Verbesserung des Verlagsprozesses einen bedeutenden Fortschritt in der Branche dar.

business-on.de Redaktion·5. April 2024
IT & Software3 Min.

Datenverarbeitung – der Gamechanger im digitalen Zeitalter

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts – so heißt es oft. Doch während Öl erst raffiniert werden muss, um seinen Wert zu entfalten, müssen Daten verarbeitet werden. Datenverarbeitung ist der Prozess, der aus dem Rohstoff Daten wertvolle Erkenntnisse und Wettbewerbsvorteile schafft. Unternehmen, die ihre Daten effektiv nutzen, treffen bessere Entscheidungen, optimieren ihre Prozesse und verstehen ihre Kunden besser. Kurz, sie sind erfolgreicher. Aber: Was ist Datenverarbeitung? Künstliche Intelligenz und Big Data Zwei Begriffe, die eng mit moderner Datenverarbeitung verbunden sind, sind künstliche Intelligenz (KI) und Big Data. KI-Algorithmen sind in der Lage, riesige Datenmengen in Sekundenschnelle zu analysieren und Muster zu erkennen, die Menschen verborgen bleiben würden. Sie können Vorhersagen treffen, Anomalien erkennen und komplexe Entscheidungen unterstützen.

business-on.de Redaktion·5. April 2024
Künstliche Intelligenz3 Min.

Künstliche Intelligenz: Ein Game-Changer für die Lokale Google-Suche – 4 Tipps und Tricks wie Sie weiterhin die besten Positionen behalten!

1. Der aktuelle Stand der lokalen Suche Google beherrscht weiterhin die lokale Suche in Deutschland. Die Einführung fortschrittlicher KI-Technologien wie ChatGPT hat bisher wenig an dieser Dominanz geändert, aber es zeichnen sich bedeutende Veränderungen am Horizont ab. 2. Die Zukunft der lokalen Suche

business-on.de Redaktion·29. Januar 2024
Bewerbungen2 Min.

Nur wenige Unternehmen nutzen digitale Bewerbungstools

Dagegen bieten nur 43 Prozent die Bewerbung via Online-Tool an, wo Interessierte durch den Prozess geführt werden. Gerade einmal 17 Prozent setzen auf eine One-Klick-Bewerbung in Business-Netzwerken. Dabei müssen viele relevante Informationen nicht noch einmal neu eingegeben werden, da sie automatisch aus dem eigenen Profil übertragen werden. Und 16 Prozent der Unternehmen verwenden Bewerbungs-Apps auf dem Smartphone. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 853 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Zu viele Unternehmen setzen noch auf Bewerbungsverfahren wie vor 20 Jahren. Der Wettbewerb um die besten Fachkräfte beginnt bereits mit einem niedrigschwelligen Bewerbungsprozess“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. 8 von 10 Unternehmen (80 Prozent) finden Bewerberinnen und Bewerber mit Hilfe von Stellenangeboten, häufiger genannt werden nur Initiativbewerbungen (95 Prozent). Zwei Drittel (64 Prozent) setzen auf Übernahmen aus Praktika. Fast jedes zweite Unternehmen (47 Prozent) nutzt die Ansprache auf Karrieremessen, 32 Prozent suchen über Headhunter und 28 Prozent rekrutieren neue Beschäftigte über Active Sourcing, also durch die gezielte Suche und Ansprache auf Social Media oder in Business-Netzwerken wie LinkedIn oder Xing. Ein Fünftel (21 Prozent) übernimmt Beschäftigte aus Projekten oder aus Tätigkeiten als Freelancer. So gut wie keine Rolle spielen hingegen Bootcamps oder Crash-Kurse, die digitale Kompetenzen vermitteln. Nur jedes hundertste Unternehmen (1 Prozent) findet dort neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Bitkom lädt zur Work & Culture im Rahmen der TRANSFORM ein

business-on.de Redaktion·8. Januar 2024
E-Commerce4 Min.

Zukunftsgewinne: Investieren in Wachstumsbranchen

Die Bedeutung dieser Branchen für Investoren liegt nicht nur in der Möglichkeit attraktiver Renditen, sondern auch in der Chance, aktiv an der Gestaltung zukünftiger Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen mitzuwirken. Investitionen in solche Sektoren können daher als Weichenstellung für eine nachhaltige und fortschrittliche Wirtschaftsentwicklung betrachtet werden. Indem Investoren Kapital in Wachstumsbranchen lenken, tragen sie zur Förderung von Innovation und zum Wachstum von Unternehmen bei, die möglicherweise die Zukunft ihrer jeweiligen Märkte prägen werden. Künstliche Intelligenz (KI) als Motor für Wirtschaftswachstum Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der dynamischsten und innovativsten Wachstumsbranchen der heutigen Zeit. Mit ihrer Fähigkeit, komplexe Aufgaben zu lösen und Prozesse zu optimieren, revolutioniert die KI zahlreiche Industriezweige. Die Anwendungsbereiche erstrecken sich von der Datenanalyse über autonome Fahrzeugtechnologie bis hin zur Gesundheitsvorsorge, wobei ständig neue Innovationen hervorgebracht werden. Diese Entwicklungen sind nicht nur technologischer Natur, sondern beeinflussen auch Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen.

business-on.de Redaktion·4. Januar 2024
Arbeitsleben6 Min.

Die Zukunft der Arbeit: Wie die Generation Z die Arbeitswelt revolutioniert

Digital Natives im Beruf: Wie die Generation Z mit Technologie die Arbeitswelt revolutioniert Die Generation Z ist in einer Welt aufgewachsen, die von Technologie durchdrungen ist. Ihr selbstverständlicher Umgang mit Smartphones, sozialen Medien und digitalen Plattformen hat die Erwartungen an die technologische Infrastruktur am Arbeitsplatz neu definiert. Unternehmen sehen sich nun mit der Notwendigkeit konfrontiert, innovative Technologien zu integrieren. Smartphones sind nicht nur Kommunikationsmittel, sondern vielmehr Lebensbegleiter. Die Digital Natives nutzen Apps nicht nur für soziale Interaktionen, sondern auch zur Optimierung ihrer Arbeitsprozesse. Von Task-Management über Teamkommunikation bis hin zu kreativen Tools – die Integration von Smartphones in den beruflichen Alltag ist selbstverständlich. Traditionelle Meetings und Geschäftsreisen weichen vermehrt virtuellen Verbindungen. Dank virtueller Meetings via App oder Social Media werden Teams über verschiedene Standorte hinweg verbunden.

business-on.de Redaktion·22. Dezember 2023
E-Commerce5 Min.

Zwischen Automatisierung und Künstlicher Intelligenz: So stellen sich Werbetreibende in 2024 optimal auf

Trend 1: Eine umfassende, übergeordnete Online-Marketing-Strategie ist entscheidend, um die einzelnen Disziplinen zu orchestrieren und zielorientiert und streng datenbasiert zu führen. Die Komplexität der unterschiedlichen Online-Marketing-Disziplinen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Reichte es über Jahre hinweg für viele Unternehmen aus, die unterschiedlichen Teilbereiche jeweils für sich zu betrachten und sie mit Hilfe einer Vielzahl an unterschiedlichen Dienstleistern miteinander zu kombinieren, bringt ein umfassender kanalübergreifender Ansatz in 2024 mehr denn je einen entscheidenden Mehrwert fürs Marketing. Doch um einen solchen zielgruppengerechten und zukunftsorientierten Marketingansatz zu fahren, braucht es eine strategisch denkende, übergeordnete Instanz. Deren Aufgabe ist es, einen 360-Grad-Blick aufs Marketing zu schaffen und die Stärken der einzelnen Disziplinen, bzw. spezialisierten Agenturen zu orchestrieren und die Leitplanken und Ziele mit Hilfe des Monitorings im Blick zu behalten. „Letztendlich kommt es auf eine durchdachte Strategie an, die alle Komponenten sinnvoll miteinander verbindet. Die Grundlage jeder Strategie besteht darin, den eigenen Standpunkt im Markt zu analysieren, denn nur wenn Unternehmen Ihre eigene Positionierung, Chancen und Risiken sowie das aktuelle Marktwachstum kennen, können sie eine nachhaltige Ausrichtung und Entwicklung erreichen“, weiß Asbjörn G. Rosenberg, Head of Group Consulting der Smarketer Group. Trend 2: KI und Automatisierung haben den Werbemarkt demokratisiert. 2024 wird es darauf ankommen, mit entsprechenden Tools Werbebudgets optimal einzusetzen.

business-on.de Redaktion·20. Dezember 2023
Bewerbungen6 Min.

Rekord-Fachkräftemangel: In Deutschland sind 149.000 IT-Jobs unbesetzt

Aktuell halten gerade einmal 2 Prozent der Unternehmen das Angebot an IT-Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt für ausreichend, vor einem Jahr waren es noch 8 Prozent. Zugleich sagen 70 Prozent (2022: 74 Prozent), es herrsche ein Mangel an IT-Fachkräften. Und mit Blick auf die Zukunft überwiegt die Skepsis: Nur 3 Prozent erwarten, dass der Mangel abnehmen wird (2022: 2 Prozent), aber 77 Prozent befürchten, dass sich die Situation verschärft (2022: 70 Prozent). Bereits heute merken 6 von 10 Unternehmen (60 Prozent), dass sich Stellen für IT-Fachkräfte langsamer besetzen lassen als andere Stellen, im Schnitt bleiben freie Positionen 7,7 Monate unbesetzt. Vor einem Jahr waren es noch 7,1 Monate. In jedem fünften Unternehmen (21 Prozent) liegt der Schnitt bei 10 bis 12 Monaten, bei 4 Prozent ist es sogar mehr als ein Jahr. Unternehmen setzen auch auf Quereinsteiger Die Zahl der Absolventinnen und Absolventen eines Studiums der Fächergruppe Informatik ist 2022 leicht gestiegen, von 32.125 auf 34.385. Aufgenommen haben ein solches Studium zuletzt 72.389 Personen. „Es studieren immer noch zu wenig junge Menschen und vor allem auch zu wenig Frauen Informatik. Und die Abbrecherquote liegt dauerhaft über 50 Prozent und ist damit viel zu hoch. Den steigenden Bedarf an IT-Fachkräften werden wir aus den Hochschulen nicht decken können“, so Wintergerst. In den vergangenen zwölf Monaten wurden IT-Stellen am häufigsten mit Bewerberinnen und Bewerbern besetzt, die eine duale Berufsausbildung wie Fachinformatik abgeschlossen haben (44 Prozent). Einen IT- oder IT-nahen Hochschulabschluss hatten 16 Prozent, 17 Prozent haben ein solches Studium zwar begonnen, aber nicht abgeschlossen. Und rund ein Viertel (23 Prozent) sind Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. „Der Quereinstieg in die IT ist eine attraktive Möglichkeit. Inzwischen gibt es auch eine Vielzahl von Angeboten, die Interessierte dabei unterstützen, etwa Programmier-Bootcamps“, so Wintergerst.

business-on.de Redaktion·14. Dezember 2023
Künstliche Intelligenz5 Min.

IT-Trends 2024: 5 Prognosen zwischen Hyper-Personalisierung und KI-Inzucht

Fünf zentrale Trends sind es, die nach den Erkenntnissen der Analysten in 2024 und darüber hinaus für Unternehmen überdurchschnittliches Wachstum, Effizienzsteigerung und mehr Nachhaltigkeit bringen werden – und wie zu erwarten war, haben viele mittelbar oder unmittelbar etwas mit dem Themenfeld der Künstlichen Intelligenz zu tun. 1. FinOps für GenAI: Verwaltung von Cloud-Kosten im KI-Zeitalter wird für Unternehmen zur Herausforderung Das Jahr 2023 markierte einen Wendepunkt für KI-Services, insbesondere resultierend aus der wachsenden Bedeutung von Generative AI (GenAI). stehen nun vor einem neuen FinOps-Wendepunkt, da GenAI hohe Rechen- und Datenverarbeitungskapazitäten erfordert, die nur durch Cloud-Dienste erschwinglich realisiert werden können. PAC sieht GenAI als das, was die Tech-Industrie eine „Killer-Applikation“ nennt, da es sich um eine Innovation handelt, deren Anwendungsfall sowohl das private als auch das berufliche Leben von Menschen weltweit verändert und beeinflusst. Gleichzeitig sehen die Analysten aber auch ein erhebliches Risiko für Unternehmen, dass die Nachfrage nach solchen Diensten zu unerwarteten Kostensteigerungen führt – in einer Größenordnung und Geschwindigkeit, die weitaus gravierender ist als die anfänglichen Kostenprobleme bei der Ausbreitung der Cloud. „Unternehmen müssen daher die Cloud-Service-Kosten für KI in allen Geschäftsbereichen durch FinOps effektiv verwalten und eine Kultur der finanziellen Transparenz und Verantwortlichkeit schaffen“, rät Spencer Izard, Principal Analyst von PAC.

business-on.de Redaktion·14. Dezember 2023
Karriere5 Min.

Buchhalter als unverzichtbare Säulen des Unternehmens

Keine geschützte Berufsbezeichnung Der reine Begriff Buchhalter ist bei uns in Deutschland keine geschützte Berufsbezeichnung und somit auch kein klassischer Ausbildungsberuf. Das heißt aber nicht, dass jeder Schulabgänger oder Quereinsteiger sofort als Buchhalter tätig sein kann. Wer sich nämlich beispielsweise die Stellenangebote in der Buchhaltung anschaut, wird schnell feststellen, dass Bewerber zahlreiche Voraussetzungen erfüllen müssen, um einen entsprechenden Job zu bekommen. So wird in der Regel eine kaufmännische Ausbildung vorausgesetzt. Im Idealfall handelt es sich um den Beruf des Steuerfachangestellten, denkbar ist aber auch jeder andere kaufmännische Abschluss oder auch ein betriebswirtschaftliches Studium. Eine Alternative kann eine mehrjährige Berufspraxis im Finanz- und Rechnungswesen sein. Anders sieht das Ganze bei der Bezeichnung Geprüfter Bilanzbuchhalter aus. Hierbei handelt es sich um einen öffentlich-rechtlich anerkannten Abschluss im Rahmen einer Weiterbildung. Entsprechende Kurse können bei der IHK, aber auch bei privaten Instituten belegt werden, und zwar entweder in Vollzeit, in Teilzeit oder auch als Fernlehrgang. Interessierte sollten jedoch unbedingt darauf achten, dass die Zertifikate des gewünschten Instituts auch offiziell anerkannt werden. Bei der IHK ist dies beispielsweise der Fall. Um nach der Weiterbildung aber überhaupt zu der Abschlussprüfung zugelassen zu werden, müssen ebenfalls einige Voraussetzungen erfüllt werden, die den oben genannten Anforderungen an einen Buchhalter im Wesentlichen ähneln. Als Alternative zum Berufs- oder Studienabschluss ist eine mindestens sechsjährige Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen zwingend vorgeschrieben. Die meisten Unternehmen stellen Geprüfte Bilanzbuchhalter ein, denn sie wissen dann, dass der Bewerber über ein Maximum an Fachkompetenz verfügt. Was macht eigentlich ein Buchhalter?

business-on.de Redaktion·11. November 2023
E-Commerce3 Min.

KI Arthy sorgt für Effizienzsteigerung im Onlinehandel

Der Onlinehandel hat sich längst als Institution für Konsumentinnen und Konsumenten etabliert. Ob Kleidung, Nahrungsmittel oder Produkte des täglichen Bedarfs – fast alles kann und wird online bestellt.Doch so einfach und bequem der Klick auf den Kauf-Button im Warenkorb auch ist, so kompliziert sind die Prozesse dahinter für die Händler selbst – allen voran die Logistikschritte. Jede Bestellung verursacht Kosten – und in schlecht gemanagten Onlineshops erreichen die Kosten bei gleichzeitig sinkenden Margen schnell problematische Ausmaße. Effizienz ist das Gebot der Stunde, im margenschwachen Onlinehandel Es gibt keine andere Wirtschaftsbranche, in der es so auf Effizienz und Automatisierung ankommt, wie den Onlinehandel. Nur wer das gewünschte Produkt schnellstmöglich liefern kann, kommt bei der immer wechselbereiteren Kundschaft zum Zug. Die Customer Journey und die Auswahl entscheiden über Kauf oder Nichtkauf. Der Preis dagegen ist in der kompletten Transparenz des Markts und der Suchmaschinen längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr.

business-on.de Redaktion·19. Oktober 2023
Künstliche Intelligenz6 Min.

ChatGPT: ein hilfreiches Tool im Vertrieb –mehr nicht!

Ende 2022 schaltete das Unternehmen OpenAI sein Programm ChatGPT für die allgemeine kostenlose Nutzung frei. Seitdem ist rund um das Thema künstliche Intelligenz (KI) ein regelrechter Hype entstanden – insbesondere in den vertriebsnahen Bereichen der Unternehmen sowie bei den Dienstleistern, die für sie tätig sind.

business-on.de Redaktion·12. Oktober 2023
IT & Software2 Min.

PR & Marketing meets KI: ChatGPT ist noch nicht im Arbeitsalltag angekommen

„Die Umfrage zeigt, dass der große mediale Hype bis jetzt nicht in den Unternehmen angekommen ist. Ein plausibler Grund dafür könnte paradoxerweise sein, dass Tools wie ChatGPT vom Start weg so beeindruckende Inhalte liefern. Das hat die Erwartungen in die Höhe geschraubt. Bei intensiverer Arbeit mit den Tools stellt sich dann aber heraus, dass Premium-Inhalte auch mit KI nicht auf Knopfdruck entstehen. Jetzt müssen die Fachleute lernen, die KI-Tools besser zu nutzen (Prompting) und zu verstehen, wofür sie am besten eingesetzt werden können“, erklärt Studieninitiator Weber. René Weber und Civey haben in Kooperation eine Umfrage mit direktem Bezug zum praktischen Arbeitsalltag durchgeführt. Dabei wird die Gruppe der allgemeinen Berufstätigen ausgewertet und der spezifischen Gruppe der Kommunikations-, PR-, Medien- und Marketingprofis gegenübergestellt. Schon hier zeigen sich deutliche Unterschiede. Die Ergebnisse im Detail

business-on.de Redaktion·15. September 2023
IT & Software9 Min.

Deutsche Wirtschaft drückt bei Künstlicher Intelligenz aufs Tempo

„Zwar setzt nur jedes fünfte Unternehmen, das KI als wichtigste Zukunftstechnologie sieht, selbst auch KI ein. Aber die deutsche Wirtschaft drückt beim Thema Künstliche Intelligenz seit diesem Jahr stärker aufs Tempo. An der Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln müssen wir dauerhaft arbeiten“, sagt Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst. „Damit Deutschland bei KI Fahrt aufnehmen kann, müssen die Unternehmen ihre Anstrengungen und auch Investitionen weiter verstärken. Zugleich ist aber auch die Politik gefordert dafür zu sorgen, dass es nicht bei Absichtserklärungen und Strategien zur KI-Förderung bleibt, sondern die Nutzung und Entwicklung von KI in Deutschland deutlich erleichtert wird. Insbesondere die Nutzung wenig sensibler Daten muss erleichtert werden.“ Unternehmen trauen KI bei Sprache mehr zu – und nutzen ChatGPT & Co. nicht Unternehmen trauen verglichen mit dem Vorjahr KI vor allem rund um Text und Sprache mehr zu. So sprechen 84 Prozent KI sehr großes oder eher großes Potenzial für Textanalyse und Textverständnis im eigenen Unternehmen zu, vor einem Jahr waren es erst 74 Prozent. Spracherkennung hat für 74 Prozent großes Potenzial (2022: 66 Prozent), für generative KI zur Erstellung von Texten, Bildern oder Musik sagen das 70 Prozent. Die Einstellung zu dieser neuen Form der KI wurde erstmals abgefragt. Auch den anderen Arten von KI spricht die Mehrheit der Unternehmen großes Potenzial zu, etwa für Gesichtserkennung (68 Prozent, 2022: 61 Prozent), Prognosen (67 Prozent, 2022: 71 Prozent), Mustererkennung (67 Prozent, 2022: 66 Prozent) und Bilderkennung (60 Prozent, 2022: 57 Prozent). „ChatGPT war für viele Menschen ein Eye Opener und hat auch in den Unternehmen intensive Diskussionen ausgelöst. Damit bekommt das Thema Künstliche Intelligenz die breite Aufmerksamkeit, die es verdient“, so Wintergerst.

business-on.de Redaktion·15. September 2023
Karriere6 Min.

Karrierechancen für IT-Experten

1. Bereich Consulting Selbst, wenn wir uns nur auf das Thema unternehmerische IT fokussieren, dann ist diese heute von einigen schwerwiegenden Faktoren geprägt: Enormes Datenaufkommen

business-on.de Redaktion·15. September 2023
IT & Software2 Min.

PwC-Experte: „Disruptive Kraft von KI wird bisherige Verwaltungsreformen in den Schatten stellen“

Künstliche Intelligenz (KI) birgt enormes Potential für den öffentlichen Sektor, wird bisher aber nur unzureichend genutzt. Derzeit werden vor allem Chatbots und Robotic Process Automation (RPA) zur Service- und Prozessautomatisierung eingesetzt. „Klar ist: Die disruptive Kraft von KI wird bisherige Verwaltungsreformen in den Schatten stellen. Jetzt gilt es, diesen Wandel proaktiv zu gestalten. Denn die Disruption durch KI kann zahlreiche Problemstellungen wie den Fachkräftemangel in der Branche lösen“, sagt Dr. Mario Walther, Partner bei PwC Deutschland und Experte für Digitalisierung in der Verwaltung. Es sei höchste Zeit, dass der öffentliche Dienst aktiv die Chancen von KI auslote, um einerseits den Mitarbeitenden in der Verwaltung die Arbeit zu erleichtern und andererseits in ganz praktischen Anwendungsfeldern Nutzen daraus zu ziehen – ob im Verkehrs- und Gesundheitswesen, bei Umwelt und Nachhaltigkeit, Steuern und Finanzen oder Arbeit und Sozialem. „Für all diese Felder lassen sich konkrete Anwendungsszenarien skizzieren, die einen direkten Einfluss auf die tägliche Arbeit in den Verwaltungen versprechen, auch unter Berücksichtigung der Nutzerperspektive und der regulativen Rahmenbedingungen“, sagt Walther. Beispiel 1: ÖPNV bedarfsgerecht planen durch Bewegungsdaten in Echtzeit Um die Mobilitätswende zu realisieren, soll der öffentliche Nahverkehr bestmöglich ausgebaut werden. Bisher dienen vor allem periodische Fahrgastzählungen als Grundlage, um den Bedarf zu ermitteln und hochzurechnen. Durch aktuelle Bewegungs- und Mobilitätsdaten der Bürgerinnen und Bürger, die DSGVO-konform erhoben werden, kann eine KI in Echtzeit die Bewegungspfade von Menschenmengen, Mobilitätsarten, Trends und Anomalien erkennen. Dank dieser Daten können Stadtverwaltung und Nahverkehrsanbieter das ÖPNV-Angebot gezielt an den Bedarf der Bevölkerung anpassen, sodass der Individualverkehr reduziert werden kann.

business-on.de Redaktion·8. September 2023
Künstliche Intelligenz4 Min.

Audiotainment Südwest und bigFM starten das KI-Radio „bigGPT“ in Deutschland

bigFM-Moderatorin Kristina Fixemer über ihre neue Kollegin, die den eigenen Web-Streaming-Kanal auf bigGPT.de moderiert: „Also ehrlich, ich hätte nicht gedacht, wie weit das führt, als ich einen Artikel zu RadioGPT in Amerika an die Geschäftsführung weitergleitet habe. Manchmal klingt die Kollegin noch etwas streng und technisch, dann wieder flirty und fast menschlich. Und wenn sie dann selbst im Gespräch darüber nachdenkt, dass sie leider kein Mensch ist und deshalb nicht alle Gefühle der Hörer:innen nachvollziehen kann, wirkt es fast so, als hätte die KI so eine Art Bewusstsein.“ Und Kollege Rolf Vogl ergänzt: „Also spannend ist das zu hören unter dem Aspekt, dass sich die KI Inhalte und Antworten in Sekunden aus dem Netz generieren kann und dann durch ihren erlernten Charakter auch in der Ansprache sehr speziell ans Publikum adressiert. Also wenn man bedenkt, dass nichts gescripted ist, sondern ihre Antworten auf GPT4-Wissen und Wahrscheinlichkeitsrechnung beruhen, ist es schon faszinierend zu hören. Und die Musik-Auswahl ist definitiv nicht Radio-like, sondern nach ganz anderen Kriterien zusammengestellt.“ Der für die Musik Verantwortliche Lukas Spannbauer: „Wir spielen auf bigGPT den ganzen Tag nur Top 40 – Songs, aber das klingt jetzt einfacher als es ist. Es sind nicht die Top 40 der üblichen Radiohits, sondern wir scannen das Netz nach den täglich meist gestreamten Musikvideos und Songs auf Plattformen wie YouTube, Spotify, Shazam, TikTok und Co. – zur Gewichtung der Quellen und der Abfolge haben wir einen Algorithmus geschrieben. Die KI wählt im Anschluss die Songs aus, die im Musikmix von bigGPT laufen.“

business-on.de Redaktion·13. August 2023
IT & Software5 Min.

Warum Cybersicherheitsschulungen zum Standard in Unternehmen werden sollten

Diese Entwicklung hat allerdings auch die Relevanz der Cybersicherheit ins Rampenlicht gerückt. Verschiedene jüngste Datenschutzverletzungen haben Zweifel an der Unversehrtheit unseres digitalen Umfelds aufkommen lassen. Es liegt also auf der Hand: Unsere Abhängigkeit von Digitaltechnologien wächst stetig. Damit einher geht die zunehmende Bedeutung der Cybersicherheit. Unternehmen müssen diese Bedrohungen erkennen, verstehen und angemessen darauf reagieren, um ihr digitales Kapital zu schützen. Eine Möglichkeit ist die Schulung der Mitarbeiter zu Cybersicherheitsverfahren. Hier werden wir ergründen, warum solche Cybersicherheitsschulungen zum Standard in Unternehmen werden sollten: Im digitalen Zeitalter gewinnt die Cybersicherheit immer mehr an Relevanz

business-on.de Redaktion·1. August 2023
Künstliche Intelligenz7 Min.

Change- und Transformationsbegleiter Agile Coaches

„Wir müssen schneller und agiler auf Marktveränderungen reagieren.“ Nicht nur diese Erkenntnis reifte in den zurückliegenden Jahren in vielen Unternehmen. Hinzu kam die oft schmerzhafte Erfahrung: Wir sind im Betriebsalltag immer häufiger mit nicht selten unerwarteten Ereignissen – wie der Corona-Pandemie, dem Ukraine-Krieg usw. – konfrontiert, deren Folgen die bisherigen Maximen unseres Handelns obsolet werden lassen und bei denen wir selbst noch nicht wissen, was die richtige Problemlösung sein könnte

business-on.de Redaktion·18. Juli 2023
Künstliche Intelligenz1 Min.

Wirtschaftsgipfel Deutschland widmet sich den Themen Datensicherheit und Datenautonomie

Das weiß auch der Wirtschaftsgipfel Deutschland. Im Rahmen einer Lunch Break widmet sich der Kongress rund eine Stunde lang dem Thema „autonom & resilient – wie sicher sind digitale Unternehmen“. Moderiert wird die Diskussion von Falk S. Al-Omary, Medienberater und Krisenkommunikationsexperte. Der Wirtschaftsgipfel hat Top-Experten für die mittägliche Runde gewonnen: Mathias Hess ist Buchautor, Herausgeber des Podcast und Portals GoCIO, Interim Manager und erfahrener IT-Projektmanager. Er beschäftigt sich Jahren mit IT-Sicherheit. Oliver Meinecke ist ebenfalls IT-Profi. Er warnt: „Die Cloud ist kein Allheilmittel. Unternehmen geben hier auch viel Kontrolle aus der Hand.“ Er zählt zu den führenden Köpfen, wenn es um IT-Intelligenz und IT-Infrastruktur geht. Aus rechtlicher Sicht bewertet Ralf Ek, Partner der internationalen Großkanzlei Baker Tilly, die aktuelle Gefahrenlage und nimmt Stellung zu den juristischen Aspekten. Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung der Wirtschaft sind ohnehin Schwerpunktthemen des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland. Prominente Redner aus Politik und Wirtschaft teilen ihr Wissen, ihre Meinungen und ihre Erfahrungen aus der Praxis, darunter der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann, die Fraktionsvorsitzenden aller im Bayerischen Landtag vertretenen Parteien, der Generalbevollmächtigte der Bundesagentur für Arbeit, Markus Schmitz, sowie Mitglieder des Bundestages und namhafte CEOs.

business-on.de Redaktion·10. Juli 2023
Künstliche Intelligenz2 Min.

Puma verbannt dank KI Produktfälschungen von Millionenwert aus Online-Handel

Mit Technologie gegen Betrug Maßgeblich daran beteiligt war die KI-basierte Plattform Red Points, die weltweit am häufigsten genutzte Software zur Bekämpfung von Online-Fälschungen und Markenimitationen. Die Software scannt das Internet, um rechtsverletzende Einträge, URLs und soziale Konten zu erfassen und automatisch deren Löschung zu verlangen. Neben Puma setzen insgesamt gut 1.200 weitere Marken – darunter u. a. Hugo Boss, Fila, 100 %, Burton oder Hyperice – diese Technologie mit großem Erfolg ein. Ihr Hauptanliegen: Kunden vor Online-Betrug zu beschützen und Markenwerte und Kultur, die in jedem Produkt enthalten sind, zu bewahren. Auf diese Weise unterbinden diese Marken Umsatzverluste, die andernfalls an böswillige Akteure verlorengehen, und können ihren ausgezeichneten Ruf als Unternehmen bewahren – wie im Fall von Puma. Der Sportartikelhersteller kann auf eine mittlerweile 75 Jahre währende Erfolgsgeschichte zurückblicken, die eine Vielzahl von Sportarten beeinflusst hat. Puma setzt Red Points weltweit ein

business-on.de Redaktion·14. Juni 2023
Künstliche Intelligenz2 Min.

Das automatisierte Büro

Automatisierung bringt eine Vielzahl von Vorteilen Generell lassen sich die Vorteile der Automatisierung in einige wenige Punkte zusammenfassen. Ziel ist es, Maschinen in die Lage zu versetzen, die Aufgaben von Menschen zu übernehmen. So kann die Produktion mitunter signifikant erhöht werden, bei einem zeitgleich verminderten Einsatz von Personalkosten. Darüber hinaus zeigt sich eine minimierte Fehlerquote sowie eine gleichzeitige Erhöhung der Qualität. Die Automatisierung bringt also Möglichkeiten, welche wesentlich vorteilhaft sind. Darüber hinaus bietet sich ein breites Spektrum an kleinen und großen Einsatzmöglichkeiten. Digitale Lösungen für ihr Fertigungsunternehmen etwa liefern zugeschnittene Software von der Angebotskalkulation bis hin zur Logistik und dem Controlling. Mit diesen lassen sich die perfekten Arbeitsplätze konfigurieren oder die Gesamteffektivität heben. Spezielle Partner sorgen zudem für Premium-Leistungen wie der Digitalisierung aller Maschinen oder den Process Optimization Tools.

business-on.de Redaktion·14. Juni 2023
Künstliche Intelligenz1 Min.

Wirtschaftsgipfel Deutschland rückt KI und Digitalisierung in den Fokus

„Wir müssen uns als Unternehmer fragen, ob unsere Unternehmen ‚KI-ready‘ und zukunftsfest sind. Ebenso muss sich der Staat fragen lassen, ob er mit seiner Gesetzgebung und Verwaltung für die neue Moderne gewappnet ist“, ist Marcel Riwalsky überzeugt. Riwalsky ist der Erfinder und Veranstalter des jährlich stattfindenden Wirtschaftsgipfel Deutschland. Einer der Hauptsponsoren des Wirtschaftsgipfels 2023 ist die Avanade Deutschland GmbH, einer der führenden Anbieter von digitalen Services, Cloud- und Beratungsdiensten, nachhaltigen Branchenlösungen sowie designorientierten Anwendungen. Unter der Überschrift „Deutschland Digital“ teilt das Unternehmen seine Erkenntnisse im Rahmen verschiedener Foren und Panels und ist gleich mit mehreren KI-Spezialisten vor Ort. Weitere Megathemen des Wirtschaftsgipfels sind die Bayerischen Landtagswahlen im Herbst sowie der Fachkräftemangel. Auch hier gibt es zahlreiche herausragende Redner und Gäste, darunter Innenminister Joachim Herrmann, die CDU-Politikerin Serap Güler sowie namhafte CEOs deutscher Unternehmen.

business-on.de Redaktion·7. Juni 2023
Künstliche Intelligenz3 Min.

Modernes Rechnungswesen und Controlling in Zeiten der Digitalisierung

Die Bedeutung des digitalen Wandels für das Rechnungswesen Im Zeitalter der Digitalisierung gewinnt das Rechnungswesen eine noch größere Bedeutung. Die Automatisierung von Buchhaltungsprozessen und die Integration von Softwarelösungen ermöglichen effizientere und genauere Finanzdaten. Unternehmen sollten in moderne Buchhaltungssoftware investieren, um manuelle Fehler zu minimieren und Echtzeitinformationen zu erhalten. Durch den Einsatz von Cloud-basierten Lösungen können Finanzdaten sicher und jederzeit zugänglich gespeichert werden. Weitere Informationen zu Lösungen dieser Art finden Sie zum Beispiel auf https://www.css.de/. Integration von Big Data und Analytik

business-on.de Redaktion·30. Mai 2023
Innovation3 Min.

Shopware enthüllt bahnbrechende AI-Innovationen beim SCD: „AI Copilot“ veröffentlicht

Flexible Lösungen gegen wachsende Komplexität In seiner fesselnden Keynote gewährte Shopware Co-CEO Sebastian Hamann informative Einblicke in die dynamische Welt des Onlinehandels. Er betonte, dass die Covid-Pandemie und die zunehmende Bedeutung der jüngeren Generation als Konsumenten den E-Commerce nachhaltig verändert haben. „Um diese Komplexität zu bewältigen, sind pragmatische Lösungen gefragt. Hier kommen AI-gestützte Tools ins Spiel, die es Mitarbeitern ermöglichen, eigenständig effiziente Lösungswege zu finden und so ihre Unternehmen an die Spitze des Wettbewerbs zu katapultieren“, hob Hamann hervor. AI im E-Commerce — die nächste große Revolution

business-on.de Redaktion·26. Mai 2023
Künstliche Intelligenz1 Min.

Musk will wahrheitssuchende KI anbieten

ChatGPT sei gefährlich, weil die Künstliche Intelligenz lügt, sobald verlässliche Quellen fehlen. An einer Optimierung arbeitet Microsoft bereits, Musk möchte mit seinem Konkurrenzprodukt einen Schritt weiter gehen. “Eine maximal wahrheitssuchende KI, genannt TruthGPT, die gegen das Lügen programmiert sei, weil sie “versucht, die Natur des Universums zu verstehen”, sagte Musk in einem Interview mit Tucker Carlson beim Sender Fox. Die Menschen sollen die Möglichkeit haben, richtige Antworten zu bekommen. Für sein Vorhaben habe Musk bereits KI-Forscher von Alphabet abgeworben. Musk und OpenAI: “Je ironischer, desto wahrscheinlicher”

business-on.de Redaktion·19. April 2023
Künstliche Intelligenz6 Min.

Die fantastischen Vier – Technologien, die unsere Welt verändern

Ein “Catch-22” bezeichnet im angelsächsischen Raum eine ausweglose Situation, sozusagen ein Dilemma oder – aus wissenschaftlicher Sicht – der frustrierende Umgang mit bekannten Unbekannten. In einer solchen Zwickmühle steckt die Welt namens “Weyou” in einer undefinierten Zukunft. Und das trotz eines Urknalls an Innovationen, dessen Anfänge im Hier und Jetzt rund um Erfindungen in den Bereichen KI, Gentechnik, Quantencomputer, Robotik & Co anzusiedeln sind. Die Erfindungen können sowohl die Lösung aller menschlichen Probleme sein als auch das Ende unserer Existenz. Um aus dem Dilemma einen “Catch-42” – eine bahnbrechende Erkenntnis, die unsere Lebensweise und die Sicht auf alles grundlegend verändert – zu machen, braucht die Zukunft Ben, der vor den Trümmern seines Lebens steht…. Mit “Catch-42” liefert Felix Holzapfel nach zahlreichen Fachbüchern seinen ersten Roman, der mit einem Sprung durch die Zeiten die Themen Technologie und Wissenschaft behandelt, aber auch viele philosophische Fragen aufwirft. Kleiner Insider: der Titel ist eine Hommage an den Klassiker “Per Anhalter durch die Galaxis”, wo die Zahl 42 als Lösung aller Probleme stilisiert wird. Gespielt wird mit einem Gedankenexperiment, wohin uns die Errungenschaften unserer Zeit führen könnten. Dass viele der bahnbrechenden Erfindungen schon heute real sind und das Unmögliche damit zum Greifen nah, schildert Felix Holzapfel für Business-on.de anhand von vier Beispielen, die Science-Fiction bald schon zum Alltag werden lassen: Die Verschmelzung von menschlicher und künstlicher Intelligenz

business-on.de Redaktion·4. Februar 2023
IT & Software2 Min.

Demokratisierung der IT – Sysparency macht Algorithmen transparent

„Das Vertrauen in IT und digitale Prozesse kann nur mit Transparenz gelingen. Algorithmen dürfen keine Blackbox bleiben“, erklärt Sysparency-Geschäftsführer Abdula Hamed. „Unternehmen und Manager müssen wissen, wie ihre betriebsinterne Software funktioniert und was mit den produzierten Daten eines Unternehmens geschieht. So können Redundanzen reduziert werden, was sowohl CO2, Energie als auch Managementkosten spart und Risiken minimiert“, so der Software-Experte. Doppelte Prozesse, Datenlecks, IT-Sicherheit, Krisenprävention, das alles hänge davon ab, ob man Subjekt oder Objekt der eigenen Software-Anwendungen sei und diese transparent durchdrungen habe. Das sei die eine Seite. „Die andere Seite sind Fragen des Daten- und Verbraucherschutzes und der Wunsch von immer mehr Kunden zu wissen, was mit ihren Daten und persönlichen Informationen auf Unternehmensseite geschieht und wie diese genutzt werden.“ In einer Welt, in der wir Software vertrauen müssen, ja sogar von dieser abhängig sind, darf deren Funktionsweise nicht geheim bleiben. „Wenn Entscheidungen von Software getroffen werden, dann muss deutlich werden, auf welchen Annahmen und Berechnungen diese Entscheidungen basieren“, ist Abdula Hamed überzeugt. Verbraucher kennen das etwa von der Schufa oder von Kreditentscheidungen. „Da wird schon heute vollautomatisiert entschieden.“ Und dieser Weg gehe weiter: „Wir entwickeln uns hin zum ‚selbstfahrenden Unternehmen‘ und zur ‚selbstfahrenden Organisation‘. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die meisten unternehmerischen und Management-Entscheidungen von künstlicher Intelligenz (KI) getroffen. Das wird die Zukunft sein. Verlässlichkeit und Vertrauen bedingt aber Transparenz. Die Codes, die zum Ergebnis führen, müssen bekannt sein, Diskriminierung ausschließen und sowohl gesetzlich-regulatorischen als auch sozial-ethischen Normen standhalten“, macht Hamed deutlich. KIs dürfen nicht sich selbst überlassen werden. Damit dies gelinge, sei es für Unternehmen wichtig, sich mit ihren eigenen IT-Prozessen auseinanderzusetzen – umso mehr cloudbasiert, dezentral und vernetzt gearbeitet werde und je mehr Software-Tools mit Schnittstellen zueinander im Einsatz seien, desto wichtiger sei es, dem Code und den Algorithmen auf den Grund zu gehen. So lassen sich Krisen vermeiden, Risiken und Sicherheitslücken minimieren und Kosten sparen. Und zu guter Letzt wird der am Markt die besten Chancen haben, der seine Software überlegen aufstellt und Daten als Kapital begreift“, zeigt sich der Sysparency-Geschäftsführer überzeugt. Transparenz sei hier das Zukunftsthema. Am Ende sei dies die Demokratisierung der IT.

business-on.de Redaktion·18. Juli 2022
Künstliche Intelligenz3 Min.

KI-basiertes Liquiditätsmanagement zur Optimierung der Finanzsituation in Unternehmen

Finanzen sind heute aufgrund der vielen unterschiedlichen Bereiche und Prozesse in Unternehmen eine sehr komplexe Angelegenheit, bei der man schnell die Übersicht verlieren und Fehler produzieren kann. Was früher mithilfe von Geschäftskontenbuch bewältigt wurde, dafür gibt es heute digitale Lösungen, mit denen ein Unternehmen sämtliche Entwicklungen seiner Geldbestände verwalten kann. Effizientes Liquiditätsmanagement für KMUs Vor allem für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMUs) ist das Liquiditätsmanagement eine besondere Herausforderung. Es gehört zwar zu den wesentlichen Themen, wird aber nicht selten zu wenig beachtet. Spätestens während der letzten Finanzkrise 2008 sowie der Corona-Pandemie mit ihren Herausforderungen wurde deutlich, dass viele Unternehmen über ein unzureichendes Wissen hinsichtlich ihrer eigenen Liquidität verfügen.

business-on.de Redaktion·30. Mai 2022
E-Commerce4 Min.

E-Commerce: Aimondos Künstliche Intelligenz gegen 88% Excel-Berechnungsfehler

Fast alle etwas komplexeren Excel Tabellen sind fehlerhaft. Ein einziger Tippfehler, eine falsche Formel oder ein Zahlendreher kann schlimme Folgen haben. Das Ergebnis: 88% aller Tabellen mit mehr als 150 Zeilen enthalten nachweislich massive Fehler. Fehler in der Preiskalkulation wirken direkt in die Ergebnisrechnung. Nun könnte man sagen: die Fehler gleichen sich aus – ein Fehler erhöht den Preis und ein anderer verringert ihn. Mit jeweils entgegengesetztem Effekt für Gewinn und Verlust. Das jedoch ist eine zwar verführerische aber irreführende Annahme. Denn die Käufer sind das unbestechliche Korrektiv für falsche Preise. Ist der Preis zu hoch, merkt das der Verkäufer im großen Sortiment kaum und zieht allenfalls den Schluss daraus, dass der Artikel schwer verkäuflich ist, unbewegt im Lager liegt und er nimmt ihn vielleicht sogar aus dem Sortiment. Die Kunden kaufen anderswo, denn sie sind für jedes einzelne Produkt sensibel und kennen sich aus – durch eigene Initiative oder mithilfe von Preisvergleichsportalen. Der Effekt: entgangener Umsatz, entgangener Gewinn und wertvolle Kunden, die sich an die Wettbewerber binden. Ist der Preis zu niedrig, stimmt vielleicht die sogenannte Lagerdrehzahl – der Ertrag aber lässt zu wünschen übrig und mit jedem Umsatz des von einem Fehler betroffenen Artikels entsteht eine unbemerkte Deckungslücke. Die Summe derart nicht erzielter Einzelerträge gefährdet die Kraft des Unternehmens, sie entwickelt sich gar zur Schwäche.

business-on.de Redaktion·2. März 2022
IT & Software2 Min.

Vielzahl von einzelnen Anwendungen ohne gemeinsame Infrastruktur verhindern erfolgreiches digitales Servicemanagement

Digitalisierung bedeutet Umbruch und Aufbruch zugleich. Unternehmen müssen die rasanten Veränderungen der immer stärker vernetzen Gesellschaft in ihre Geschäftsmodelle und Strategien überführen. Die Untersuchung der Management- und Technologieberatung und des IIHD Instituts zum digitalen Servicemanagement zeigt auf, welchen Herausforderungen sich Unternehmen stellen müssen, wie sie diese erfolgreich meistern und warum die Entwicklung digitaler Dienste zum strategischen Schwerpunkt von Unternehmen werden muss. Rasches Wachstum von digitalen Diensten Der Wandel vom Anbieter klassischer Produkte hin zum Anbieter von digitalen Dienstleistungen stellt laut BearingPoint und IIHD für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Insbesondere B2B-Unternehmen sind betroffen, da sich ihr Portfolio durch die Digitalisierung immer mehr von einem reinen Produkt-Angebot hin zu digitalen Services entwickelt. Gegenwärtig ist ein rasches Wachstum der digitalen Dienste zu beobachten, das durch eine anhaltende Kunden- und Serviceorientierung und den Aufstieg der Sensorik in Verbindung mit künstlicher Intelligenz noch beschleunigt wird. Die Schwierigkeit: Es gibt eine Vielzahl einzelner und losgelöster Dienste ohne eine gemeinsame Infrastruktur.

business-on.de Redaktion·27. Oktober 2020
Künstliche Intelligenz3 Min.

Miele-Highlight zur IFA: Künstliche Intelligenz für die Küche

Letztes Jahr brachte Miele erstmals per Backofenkamera Live-Bilder aufs Smartphone. So hat man seinen Kuchen oder Braten auch unterwegs jederzeit im Blick und kann bei Bedarf mobil nachjustieren. Mit dem intelligenten neuen Feature Smart Food ID erkennt die Kamera jetzt sogar zusätzlich, welches Gericht im Ofen brutzeln soll – und schlägt gleich das passende Programm vor. Auf künstlicher Intelligenz basierend, sind bereits mehr als 20 Speisen digital identifizierbar, vom mediterranen Ofengemüse über den Krustenbraten bis zum Streuselkuchen, und das System lernt laufend hinzu. Ein weiterer smarter Helfer heißt Smart Browning Control und sorgt für die bestens gelungene Pizza: Hier erkennt die Kamera an der Bräunung, wann die Pizza fertig ist, um den Backofen genau im richtigen Moment herunterzufahren. Und, last but not least: Auf dem Miele-Induktionskochfeld leitet CookAssist per App Schritt für Schritt durch den gesamten Bratprozess. Der intelligente Kochfeld-Sensor TempControl ermittelt die passende Temperatur und hält diese automatisch konstant. So gehört ständiges Nachregulieren oder gar Anbrennen der Vergangenheit an. „Mit unseren neuen intelligenten Assistenzsystemen starten wir in ein ganzheitliches digitales Kocherlebnis, das es so nur bei Miele gibt“, sagte Geschäftsführer Axel Kniehl. Als „special guest“ begrüßte er Max Lössl, Mitgründer und CEO der neuen Miele-Tochter Agrilution, die das zukunftsweisende Konzept des „Vertical Farming“ in die eigenen vier Wände bringt. Beim Vertical Farming werden Nahrungsmittel umweltschonend und platzsparend in mehrstöckigen Gewächshäusern angebaut, und dies möglichst nah am Ort des Verzehrs. Demgegenüber sind die Gewächsschränke („Plantcubes“) von Agrilution nicht größer als ein Standardkühlschrank. Der Plantcube garantiert perfekte Wachstumsbedingungen für konkurrenzlos frische und aromatische Salate, Kräuter und Microgreens und bietet zugleich einen stilvollen optischen Akzent für Küche oder Wohnraum. „Temperatur, Licht und Bewässerung werden per App und Cloud vollautomatisch gesteuert“, beschreibt Lössl das Prinzip, „so ist das ganze Jahr über Erntezeit.“ Mit Agrilution baut Miele sein Portfolio für gesunde Genussvielfalt weiter aus. Erhältlich sind die Plantcubes im Online-Shop sowie bei ausgewählten Küchenstudios und Fachhändlern (Bestelloption und Händlerliste unter www.agrilution.de).

business-on.de Redaktion·7. September 2020
Expertentalk4 Min.

Interview mit Frank S. Jorga

Business-on.de erhielt die Möglichkeit, mit dem Erfinder der digitalen Innovation „Video-Ident“ Frank S. Jorga, der auch Gründer und Geschäftsführer von WebID ist, ein Interview über sein Unternehmen und seine künftigen KI-Produkte zu führen: business-on.de: Herr Jorga, stellen Sie unseren Lesern doch einmal kurz die WebID vor. Frank S. Jorga: Die WebID Solutions GmbH wurde im Jahr 2012 in Berlin gegründet und hat sich auf international anwendbare Sicherheitsprodukte und Dienstleistungen für Online-Rechtsgeschäfte spezialisiert. Mit unseren Lösungen sorgen wir für eine sichere und schnelle Durchführung von Online-Identifikationen und -Vertragsabschlüssen. Wir sind der Erfinder der Videoidentifikation, kurz „Video-Ident“, die heute als GwG-konforme Lösung von zahlreichen Unternehmen der Finanzbranche eingesetzt wird – beispielsweise bei der Kontoeröffnung.

business-on.de Redaktion·26. November 2019