Reisebloggerin Susanne Krüger eröffnet historische Kate als Ort der Begegnung

„Mein Mann und ich haben die Kate Anfang 2018 entdeckt und uns sofort in das Haus verliebt“, erinnert sich Susanne Krüger. Eigentlich seien sie auf der Suche nach einem neuen Stellplatz für ihren Wohnwagen gewesen, um einen Ausgangspunkt für ausgiebige Radtouren am Wochenende zu haben. Im Laufe der Suche wurde daraus eine Immobilie: „Als wir dieses historische Haus entdeckten, haben wir das Potenzial der Kate erkannt und den Kauf besiegelt“, berichtet die Inhaberin des Online-Reisebüros „REISEBOERSENETZ“. Je länger sie sich mit dem Projekt beschäftigt hätten, desto klarer sei geworden, dass die Kate als bloße Wochenendresidenz weit unter ihren Möglichkeiten bleiben würde. „Wir haben deshalb nicht nur beschlossen, unseren Wohnsitz von Hamburg nach Almdorf zu verlegen, sondern auch, die Kate künftig für kulturelle Veranstaltungen zu öffnen.“
Zügig begannen dieaufwendigenArbeiten an der mit Reet gedeckten Kate. „Bei allen Arbeiten achteten wir darauf, dass energetische Anforderungen, Bauökologie und das historische Erbe ihren Platz fanden. Dazu wurden unter anderem erstmals Fundamente erstellt und die Wände gedämmt. Neue Fenster geben der Kate ihr Gesicht um 1900 herum wieder, wie wir von einem Foto wissen.“
Beim Wiederaufbau des historischen Gebäudes steckte das Paar nicht nur viel Herzblut in die Renovierung des Wohnbereichs, sondern insbesondere auch in die Gestaltung des „Gesellschaftszimmers“, in dem ab 2020 regelmäßig kulturelle Veranstaltungen stattfinden sollen. „Geplant sind Lesungen, Kinoabende, Ausstellungen und kulinarische Events“, verrät die Bauherrin.
Davon, dass sich die unzähligen Arbeitsstunden gelohnt haben, können sich Interessierte demnächst ganz persönlich überzeugen: Am Samstag, dem 23. November 2019, öffnet die „Kulturkate“ von 15 bis 18 Uhr ihre Tür für alle, die Lust haben, sich über das Projekt, über die Hintergründe, die Bauherren und das geplante Programm zu informieren. „Wir freuen uns darauf, Nachbarn, Freunde, alteingesessene Nordfriesen und Neu-Nordfriesen aus Nah und Fern kennenzulernen. Sie alle haben an diesem Nachmittag Gelegenheit, die Kate zu beschnuppern und Näheres über das Geplante zu erfahren“, sagt Susanne Krüger.
BusinessTreppen gehören zu den Bauteilen, die kaum auffallen, solange sie funktionieren und die ein Gebäude prägen, sobald sie mehr sein sollen als die reine Verbindung zwischen zwei Etagen. Als gestalterisches und statisches Zentrum entscheiden sie mit darüber, wie hochwertig ein Wohn- oder Geschäftshaus wirkt. Für Bauherren, Renovierer und Hausbesitzer ist die Wahl des Treppenbauers daher keine Nebensache: Es geht um Maßanfertigung statt Standardware, um durchdachte Statik und um eine Lösung, die Jahrzehnte tragen soll. Zwischen Katalogmodell und echter Maßfertigung liegen dabei Welten in Planung, Statik und Ausführung. Der Markt reicht vom Serienmodell bis zur individuell konstruierten Designtreppe und genau in diesem anspruchsvollen Segment hat sich im Raum Freiburg ein Betrieb über mehr als vier Jahrzehnte positioniert. Dieses Porträt zeigt, wie dort klassische Fertigung, digitale Planung und konsequente Nachhaltigkeit zusammenfinden. Handwerkstradition mit Substanz: Über 40 Jahre Treppenbau in Freiburg
BusinessRechtliche Probleme kündigen sich selten an. Ein Streit mit dem Vermieter, ein Bußgeldbescheid nach einem Unfall, eine unklare Erbschaft oder ein Konflikt am Arbeitsplatz Situationen, in denen Privatpersonen wie Unternehmen schnell verlässliche Unterstützung brauchen. Gerade in einer Region, in der sich Lebens- und Arbeitswelten eng verzahnen, wollen solche Fragen mit jemandem geklärt werden, der vor Ort erreichbar ist. In Ostthüringen hat sich die Kanzlei Stünkel über fast zwei Jahrzehnte zu einer festen Größe entwickelt: Sie betreut mit drei Standorten den klassischen Mandantenalltag und hat zugleich Strafverfahren begleitet, die bundesweit für Schlagzeilen sorgten.
WirtschaftIn vielen Unternehmen läuft die Beleuchtung täglich über mehrere Stunden – in Produktionshallen, Lagern, Werkstätten oder Büros häufig sogar während der gesamten Arbeitszeit. Entsprechend groß kann der Anteil der Beleuchtung am Stromverbrauch sein. Eine Umrüstung auf effiziente LED-Technik kann deshalb nicht nur den Energiebedarf reduzieren, sondern auch Wartungsaufwand und Betriebskosten senken. Besonders interessant wird die Modernisierung, wenn energieeffiziente Leuchten mit einer intelligenten Lichtsteuerung kombiniert werden. LED-Technik reduziert Stromverbrauch und Wartungsaufwand Ein wesentlicher Vorteil moderner LED-Beleuchtung liegt in ihrer Energieeffizienz. Wird beispielsweise eine ältere Leuchte mit 100 Watt durch eine LED-Leuchte mit 40 Watt ersetzt, sinkt die Anschlussleistung um 60 Prozent. Bei 100 Leuchten und einer täglichen Betriebszeit von acht Stunden an 250 Arbeitstagen ergibt sich folgende Beispielrechnung:
