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Baronin mit Gespür für das Wesentliche

Jeane Freifrau von Oppenheim, Amerikanerin, geboren in New York, aufgewachsen in Florida, seit 1962 verheiratet mit Alfred Freiherr von Oppenheim, lebt und wirkt in Köln, Berlin, New York und Palm Beach. Unter den Kunstberatern für zeitgenössische Kunst und Fotografie ist sie eine der ganz Großen mit internationaler Reputation. Ihren guten Ruf setzt sie mit viel Erfolg auch für gesellschaftlich Benachteiligte ein.

Seit mehr als 20 Jahren berät Freifrau von Oppenheim, 68, bedeutende Unternehmen, renommierte Galerien und Museen bei Konzepten, Sammlungen und Ausstellungen. Sie schafft es, die Fotografie in Europas Museen und Galerien „salonfähig“ zu machen. Nicht wenige Künstler verdanken ihr den Sprung in die internationale Liga. Ihr Gespür für neue Wege in der Kunst, das sichere „Händchen“ für erfolgversprechende Künstlerkarrieren machen sie zu einer der gefragtesten Artconsulterin. Wer behauptet, dass sie ihren Erfolg dem Vitamin B der Bankerfamilie zu verdanken hat, der irrt gewaltig. Sie ist ein Arbeitstier. Nach demTod ihres Ehemanns in 2005 bürdet sie sich sogar noch mehr Aufgaben auf. Weil sie nun mehr Zeit hat, wie sie sagt. Dabei nimmt ihr soziales und politisches Engagement einen zunehmend breiteren Raum ein.

Baronin Oppenheim, so die offizielle Anrede, studierte Kunst- und Foto-Geschichte am Connecticut College in New London. In dieser Zeit lernt sie Alfred Freiherr von Oppenheim, Student an der Harvard Business School, durch gemeinsame Freunde kennen. Die beiden heiraten in Amerika. Sie begleitet ihn an die Bankenplätze von New York – Paris – London, wo er sich fit macht, um 1964 zunächst als persönlich haftender Gesellschafter in das Familienunternehmen – die 1789 gegründete Privatbank Sal. Oppenheim & Cie – in Köln einzutreten. 1978 übernimmt ihr Mann die Führung des Gesellschaftergremiums. Seine Frau widmet sich zunächst ganz der Erziehung ihrer drei Kinder Viktoria, Christopher und Alexandra, die zwischen 1963 und 1967 geboren wurden. Als diese dann aus dem gröbsten heraus sind, gründet die Baronin 1985 ihre erste Firma, die Transart Kunstberatung GmbH, die inzwischen in „Transart Kunst und Kultur Projekte“ umfirmiert wurde. Parallel dazu, u.a. als Mitglied des Ausschusses für Kunst, Kultur und Museumsneubauten und als Mitglied des Kunstbeirates, stellt die Kunstberaterin ihr Know how der Stadt Köln zur Verfügung. Außerdem ist sie Mitglied im Ausschuss des Wallraf-Richartz-Museum/ Museum Ludwig, Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Museums für Fotografie in Berlin, das zur Stiftung Preussischer Kulturbesitz gehört – die Liste ihrer Aktivitäten in Ausschüssen, Vereinsvorständen, etc. ließe sich endlos fortführen.

Vintage-Mode auf dem Laufsteg für die Aids-Hilfe

Genau so lang liest sich auch die Liste ihrer Aktivitäten für die Deutsche Aids-Stiftung. Bei ihrer ersten Auktion „Art against Aids“, das war 1986, hatte sie u.a. Uecker, Baselitz, Penck und Paeffgen überredet, ihr Bilder zur Verfügung zu stellen. Die Auktion brachte eine Million Mark ein. Eine andere Aktion war die bis dato für deutsche Verhältnisse unbekannte Versteigerung von Vintage-Mode. Die Baronin hatte Bekannte und Freundinnen dazu gebracht, ihre Kleiderschränke nach abgelegten Designerstücken zu durchforsten. Was dann auf den Laufsteg kam, war beachtlich: Pucci, Valentino, Lacroix, Chanel, Laurent und – man staune – ein Tourneekleid von Tina Turner. Die erste schwimmende Benefiz-Auktion fand voriges Jahr auf der MS RheinEnergie statt, u.a. mit Arbeiten von Lüpertz, Rauch, Trockel, Hein. Die Aktion brachte 500TEuro, die für den Bau des Jean-Claude Letist-Lebenshauses in Köln zur Verfügung gestellt werden. Dort sollen von HIV betroffene, notleidende Menschen ein neues betreutes Zuhause finden. Seit 2003 veranstaltete die Baronin insgesamt drei Kölner Opernbälle, deren Erlöse der Aids-Stiftung zugute kommen. Auf der Gästeliste standen viele Prominante, u.a. der Bundespräsident Horst Köhler und seine Gattin. 2006 wurde die Baronin zur Vorsitzenden des Kuratoriums der Deutschen Aids-Stiftung gewählt. Im gleichen Jahr wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

business-on.de: Baronin Oppenheim, hatten Sie damals, als Sie heirateten, schon eine Laufbahn als Kunstberaterin, Mäzenin, Fundraiserin und Kuratorin in Museen und Stiftungen im Auge?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Überhaupt nicht. Aber ich hatte schon damals viel Energie, die ich gern in sozialen und politischen Bereichen eingesetzt habe. Beispielsweise im Wahlbüro von J.F. Kennedy, habe Blinde gepflegt, etc.. Aber als junge Ehefrau war ich erst einmal für meine drei Kinder da.

business-on.de: Als die Kleinste in den Kindergarten kam, fingen Sie mit Führungen im Wallraff-Richartz-Museum an. Auf Englisch! Denn Deutsch beherrschten Sie damals noch nicht so richtig, wie Sie erzählen.  

Jeane Freifrau von Oppenheim: Richtig. Mein Deutsch war nicht sehr gut. Aber dann hat die Stadt Köln eine große Fotosammlung von L. Fritz Gruber für das Wallraff-Richartz-Museum gekauft. Und weil sie keinen Fotohistoriker hatten, fragten sie mich, ob ich als freier Mitarbeiter für diese Sammlung bei Ihnen arbeiten würde. Ich wollte einen Übersetzer haben, bekam ihn aber nicht. Damit war ich gezwungen, die Sprache zu lernen.

business-on.de: Welchen Zugang hatten Sie damals zur zeitgenössischen Kunst?

Ein Faible für Pop Art

Jeane Freifrau von Oppenheim: Ich machte Führungen durch die Pop-Art-Sammlung des Aachener Kunstmäzens Ludwig. Damals war die Ludwig- Sammlung noch als Leihgabe im Wallraff-Richartz-Museum. Ich hatte ein großes Faible für die Pop Art, weil Roy Lichtenstein, Andy Warhol, etc. alles Künstler in meinem Alter waren. Zu dem Zeitpunkt besuchte ich auch gern und häufig Kölner Galerien. Für mich war es der leichteste Weg, um Menschen in Köln kennen zu lernen. Ab und zu habe ich dann auch etwas gekauft. Dabei half mir, dass damals der Dollar noch so stark war.

business-on.de: Wissen Sie noch, von wem das erste Bild war, das sie kauften?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Ja, das weiß ich noch ganz genau. Es war eine Arbeit von Diter Rot, ein Künstler aus dem Ruhrgebiet. Das Bild habe ich bei Rudolf Zwirner gekauft.

business-on.de: Sie haben sich in Ihrer Beratungstätigkeit von Beginn an auf zeitgenössische Kunst spezialisert. Hat das etwas mit Köln zu tun?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Ja. Die Stadt atmete damals in den Achtzigern zeitgenössiche Kunst.

business-on.de: Wie bekommt man eigentlich das Gespür für das, was sich im Kunstmarkt durchsetzen wird?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Man weiß nicht immer, was sich durchsetzen wird. Aber durch Sehen und Vergleichen, angefangen von Picasso, Arp oder Albers und wie sie alle heißen, entwickelt man ein Gefühl für kunstgeschichtlich relevante Trends.

business-on.de: Und wie findet man neue, vielversprechende Talente?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Durch den Besuch von Galerien und internationalen Messen in Basel, Madrid, Berlin, London, New York, Miami. Mit dem neuen Direktor Daniel Hug könnte auch die Art Cologne ihr internationales Profil wieder zurückgewinnen. Daniel Hug macht einen sehr guten Eindruck. Er ist ein Amerikaner, der die Ärmel hoch krempelt und der sich nicht runterkriegen läßt. Man darf gespannt sein.

business-on.de: Wer ist für Sie der bedeutendste zeitgenössische Künstler?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Weltweit?

business-on.de: Okay.

Die besten Künstler kommen aus Deutschland

Jeane Freifrau von Oppenheim: Für mich ist Sigmar Polke der beste. Er ist der absolut interessanteste, intellektuellste, witzigste, originellste Künstler, den es auf der Welt gibt. Die besten Künstler kommen momentan sowieso aus Deutschland.

business-on.de: Im Prinzip könnten Sie, wenn Sie wollten, schon lange Ihren Job als Artconsultant an den Nagel gehängt haben und die Kunst als Liebhaberin genießen.

Jeane Freifrau von Oppenheim: Nein, das kann ich nicht. Ich brauche diese Arbeit für mich. Ich könnte nicht hier sitzen und lediglich an Kunst denken. Das wäre mir zu wenig. Ich muss immer etwas zu tun haben und etwas umsetzen. Umsetzen kann ich das nur in Verbindung mit Unternehmen, in Ausstellungen oder durch meine Kontakte, beispielsweise im Kulturausschuss der Stadt Köln.

business-on.de: Sie haben bereits in jungen Jahren begonnen, Fotografien zu sammeln. U.a. auch inspiriert von Ihrem Freund Gruber. Daraus ist eine Sammlung mit den bedeutendsten Arbeiten amerikanischer und europäischer Fotografen des 20. Jahrhunderts, z. B. Bernd und Hilla Becher, entstanden. 1998 schenkten sie die Sammlung dem Norton Museum of Art in West Palm Beach, Florida. Warum nicht einem Kölner Museum?

In Köln wenig Anerkennung für Stifter

Jeane Freifrau von Oppenheim: Ich hatte viele Fotografien, die auch die Sammlung Gruber hatte. Deswegen wollte ich sie einem Museum schenken, das bisher keine Fotografien hat. Das Museum in West Palm Beach ist ein ganz tolles Museum. Sie waren damals gerade dabei, eine Fotoabteilung zu gründen und hatten eine Wunschliste aufgestellt, die mit meiner Sammlung nahezu übereinstimmte. Voriges Jahr habe ich zum zehnjährigen Jubiläum eine weitere Schenkung gemacht. Anlässlich dieser neuerlichen Stiftung gab es eine Ausstellung und ein Buch zum 10-Jährigen. Die Leute dort sind dankbar und zeigen das auch. In Köln finden Stifter dagegen kaum Anerkennung.

business-on.de: Für Ihr soziales und kulturelles Engagement erhielten Sie gerade die höchste Auszeichnung vom Corps á la suite der Ehrengarde der Stadt Köln. Sie sind die erste Frau, die in diesen exklusiven Kreis Kölner Karnevalisten aufgenommen wurde. Macht Sie das stolz?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Ja, weil es wirklich ein schöner Orden ist. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Laudatio von Oberbürgermeister Schramma. Er hat eine sehr schöne, sehr ernste Rede gehalten. Im letzten Jahr ging der Orden an Kardinal Meisner.

business-on.de: Bekannt ist Ihr hohes Engagement der Deutschen Aids-Stiftung. Und das seit nunmehr zwanzig Jahren. Was war der Auslöser?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Die Kunst. In den achtziger Jahren, als die Krankheit in Amerika und Europa ausbrach, waren auch sehr viele Künstler in New York davon betroffen. Sie sind wie Fliegen weggestorben. Einige davon kannte ich sehr gut. Hinzu kam noch eine persönliche Erfahrung. Ich hatte bei einer schweren Operation sehr viel Blut verloren, was problematisch war, weil es nicht ausreichend getestete Blutkonserven gab. Damit stand mein Entschluß fest, etwas gegen HIV zu unternehmen.

business-on.de: Gab es zu dem Zeitpunkt schon die Deutsche Aids-Stiftung?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Die war gerade gegründet worden. Deswegen war der Präsident des Roten Kruzes, ein guter Freund von mir und Mitbegründer, ganz froh, dass er mich in die Geldbeschaffung einbinden konnte. Meine Kunstauktion „Art Against Aids“, die ich auf der damaligen Art Cologne organisierte, brachte der Stiftung die erste Million (DMark) ein. Ich bin dabei geblieben, weil Hilfe so enorm wichtig ist, um Aids (Kündigungsgrund Aids) in den Griff zu bekommen. Inzwischen organisiere ich fast jedes Jahr eine Fundraising-Veranstaltung für die Deutsche Aids-Stiftung.

business-on.de: Außerdem unterstützen Sie als Kuratoriumsvorsitzende den Kölner Opernball, der von der Kölner Ehrengarde als Benefiz-Veranstaltung initiiert wurde. Welchem guten Zweck kommen die Spenden des diesjährigen Opernball zugute?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Dieses Jahr soll der Erlös an den Verein „wünschdirwas“, bei dem ich Ehrenpräsidentin bin, gehen. „wünschdirwas“ erfüllt totkranken Kindern einen letzten Herzenswunsch, egal, ob sie einen Astronauten kennen lernen wollen oder sich eine Karte für die Fussball-WM wünschen. Wir versuchen, alle diese Wünsche zu erfüllen und meistens gelingt uns das auch.

business-on.de: Ihr Mann, Alfred Freiherr von Oppenheim, starb vor vier Jahren. Was hat sich damit in Ihrem Leben geändert?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Ich habe einige Aufgaben, um die man mich gebeten hat, von meinem Mann übernommen. Zusätzlich habe ich neue Ämter übernommen, wie den Vorsitz des Amerika Haus e.V. NRW. Das hätte ich nicht gemacht, wenn er noch gelebt hätte, denn ich war ja auch noch viel unterwegs mit ihm.

business-on.de: Hat Ihr Mann eigentlich Verständnis für Ihre vielen Aktivitäten gehabt?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Ja, er fand das toll, weil er selber auch sehr eingespannt war. Ich glaube, kein Mann will eine Frau zu Hause haben, die sich langweilt.

business-on.de: Und die Kinder?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Die Kinder fanden das auch toll. Sie waren sehr selbständig. Bei den Schulaufgaben konnte ich Ihnen eh nicht helfen, weil mein Deutsch so schlecht war. Ich hatte nie das Gefühl, dass sie zu kurz gekommen wären. Schließlich haben zwei von ihnen promoviert.

business-on.de: Welche Ziele haben Sie sich für die kommenden Jahre gesetzt?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Ich möchte meine Ämter, mit den Schwerpunkten Amerika Haus, Aids Stiftung und Kulturausschuss, weiter fortführen. Und das, solange man mich wiederwählt und ich bei guter Gesundheit bleibe.

business-on.de: Und was machen Sie zur Entspannung?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Am liebsten Golf spielen, aber meistens fehlt die Zeit. Ich hoffe, dass ich in den kommenden drei Wochen, die ich auf meinem Wohnsitz in Palm Beach in Florida verbringen werde, die Zeit dazu finde.

business-on.de: Letzte Frage. Was bedeutet für Sie Power?

Jeane Freifrau von Oppenheim: Power heißt für mich Überzeugungskraft und das ist mehr als Macht. 

 

Karin Bäck

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