Sie sind hier: Startseite Köln-Bonn Aktuell News
Weitere Artikel
WhatsApp-Spionage

Achtung: Wie mit Spionage-Apps WhatsApp ausspioniert werden kann

Eine Welt ohne WhatsApp ist für viele Menschen heutzutage unvorstellbar. Der Messenger ermöglicht dauerhaftes Chatten, das Übermitteln von Sprachnachrichten sowie das Senden von Fotos und Videos – und das alles völlig kostenfrei. WhatsApp ist mehr als nur eine Alternative zur SMS und nimmt sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben einen großen Stellenwert ein. Da sich also bei vielen Menschen nahezu das komplette Leben über WhatsApp abspielt, liegt es nahe, dass auch andere scharf auf die über diesen Messenger übermittelten Daten sind. Frei nach dem Motto "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!" setzen sie auf so genannte Überwachungs- oder Spionage-Apps, mit deren Hilfe sie im Leben des Ehepartners oder Arbeitnehmers herumschnüffeln können. Im Folgenden findet ihr fünf Kapitel zum Thema WhatsApp-Spionage, die euch Möglichkeiten aufzeigen sowie euch über Schutzmaßnahmen informieren.

1. Gründe für WhatsApp -Spionage

Natürlich gibt es die unterschiedlichsten Gründe, warum man seinen Gegenüber ausspionieren möchte. Hierbei ist zwischen beruflichen und privaten Motiven zu unterscheiden. Zunächst kommt einem natürlich der klassische Fremdgeh-Verdacht in den Sinn. Beauftragte man früher einen Privatdetektiv, um dem Ehemann oder der Ehefrau auf die Schliche zu kommen, könnte es heutzutage ausreichen, dem Verdachtsfall via WhatsApp-Spionage nachzugehen. Ein Blick in den Chatverlauf des Partners genügt und man weiß, woran man ist. Natürlich ist das nicht die feine englische Art, doch der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel.

Eine Chance für unwissende Eltern

Mehr Verständnis kann man vielleicht für Eltern aufbringen, die wissen wollen, wie sich ihre Kinder verhalten. Die sozialen Medien erschweren es den Eltern, ihren Nachwuchs in die richtige Bahn zu lenken. Um sich ein Bild darüber zu machen, mit wem die Kinder kommunizieren und ob sie möglicherweise vom rechten Weg abgekommen sind, greifen Schutzbefohlene immer häufiger auf Spionage-Apps zurück.

Arbeitgeber vs. Arbeitnehmer

Ein weiteres Spannungsfeld, von dem Hacker und Vermarkter von Überwachungssoftwares profitieren, ist im Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu finden. Natürlich hat der Chef das Recht zu wissen, wie sich sein Angestellter während der Arbeitszeit verhält. Von diesem Standpunkt ausgehend kommt der eine oder andere auf die (nicht rechtmäßige) Idee, die Kollegen auszuspionieren. Ist der Angestellte wirklich wie besprochen auf dem Weg zu seinem Termin? Widmet er sich mit seinem Firmanhandy bzw. Firmentablet tatsächlich unternehmerischen Aufgaben oder nutzt er es für private Zwecke? Hat der Boss im schlimmsten Fall sogar die Befürchtung, dass ein Mitarbeiter Firmengeheimnisse ausplaudert, könnte WhatsApp-Spionage Licht ins Dunkel bringen.


 


 

Sachen WhatsApp-Spionage
WhatsApp
Messenger
Nachricht
Chatverlauf
Arbeitgeber
Handy-Spionage
Kontrolle
Firmanhandy
Funktion
Gründe
Videos
Anschein
Chatpartner
Angestellte
Spionage-Apps
Möglichkeiten
Zugriff
Leben

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Sachen WhatsApp-Spionage" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: