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Aktuelle Liste von WhatsApp Fallen, Trojaner und Warnungen!

WhatsApp hat mittlerweile unzählige Nutzer und ist eine der beliebtesten Apps für unsere Smartphones. Da wundert es nicht, dass auch Betrüger und Kriminelle versuchen daraus Kapital zu schlagen. Mit dieser ständig erweiterten Liste bleibt ihr auf dem Laufenden und könnt euch über vergangene Betrugsversuche informieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. Neue Whatsapp-Falle | Dezember 2016
  2. Vorsicht vor neuem WhatsApp-Virus - Smartphone wird lahmgelegt | 16.12.2015
  3. Vorsicht vor gefälschten Warnmeldungen bei WhatsApp | 24.11.2015
  4. Whatsapp: Kettenbrief mit Morddrohung schockiert Nutzer | 06.10.2015
  5. Vorsicht vor WhatsApp-Spam – Betrüger drohen mit Sperre | 21.09.2015
  6. Vorsicht vor neuem WhatsApp-Spam - mit Emojis in die Abo-Falle | 03.09.2015

Neue Whatsapp-Falle | Dezember 2016

Dass es in der Weihnachtszeit immer unüblicher wird, sich Briefe zu schicken und stattdessen Grußnachrichten über Whatsapp zu versenden, nutzen derzeit einige Betrüger aus. In einem Kettenbrief werden neue Weihnachts-Smileys versprochen. Wer annimmt, bekommt statt eines Geschenks aber nichts anderes als eine Abofalle. Das Ganze fängt ganz harmlos an. Zunächst erhält man eine Nachricht von einem Freund, in der mit einer Vorschau neue Smileys versprochen werden. Wenn man den Link öffnet, landet man auf der Seite xy7.co. Dort wird man dann aufgefordert, die Nachricht an mindestens 13 Kontakte weiterzuleiten. Zusätzlich gelangt man dann auf die Abzockseite, auf der man nicht nur einem Abo von 6 bis 10 Euro in der Woche zustimmen, sondern gleich noch sein Rücktrittsrecht aufgeben soll. Wer die Nachricht erhalten hat, sollte sie schnellstmöglich löschen und all seine Kontakte warnen.


Vorsicht vor neuem WhatsApp-Virus - Smartphone wird lahmgelegt! 16.12.2015

Die fiesen Machenschaften der Hacker nehmen kein Ende. Nun haben sie es auf Android-Smartphones (bei iOS wurde bisher noch nichts Verdächtiges entdeckt) abgesehen, die mit vermeintlichen WhatsApp-Updates lahmgelegt werden. Solltet ihr mit der Nachricht "Finde heraus, mit wem deine Freunde chatten. Ab sofort kannst du sehen..." konfrontiert werden, sollten bei euch die Alarmglocken schrillen. In diesem Fall gilt: Nichts installieren und nichts weiterleiten!

WhatsApp gilt zumindest in Europa als der beliebteste und weit verbreitetste Instant-Messaging-Dienst. Ohne WahtsApp ist man in der heutigen Zeit beinahe isoliert. Daher ist dieses Medium die perfekte Zielscheibe für diejenigen, die einen Hacker-Angriff starten und damit möglichst viele Menschen erreichen wollen. Beim neuesten Negativbeispiel handelt es sich um einen Virus, der zurzeit Besitzern von Android-Smartphones das Chatten schwer macht. Mehr noch: Dieser Virus ist dermaßen hartnäckig, dass er das komplette Betriebssystem zerstört.

Den Virus erkennen und richtig darauf reagieren

Die große Gefahr bei einem Virus besteht zumeist darin, dass man den Angriff gar nicht mitbekommt. In diesem Fall solltet ihr aber gewarnt sein, falls auf eurem Display die Nachricht "Finde heraus, mit wem deine Freunde chatten. Ab sofort kannst du sehen..." erscheint. Panik ist in dieser Situation übrigens fehl am Platz, denn noch ist nichts passiert. Wichtig ist nur, dass ihr diesem angeblichen Update auf keinen Fall nachkommt, denn dann würde sich die ganze Maschinerie in Gang setzen. Konkret bedeutet das: Wenn sich jemand tatsächlich für dieses betrügerische Update entscheidet, wird er auf eine weitere Seite umgeleitet. Dort angekommen, wird derjenige aufgefordert, wahlweise zehn Freunde oder drei Gruppen über diese neue WhatsApp-Version zu informieren. Das Ziel der Hacker liegt auf der Hand, denn über diesen Weg werden möglichst viele Smartphone-Nutzer mit dem Virus infiziert. Im Umkehrschluss bedeutet diese Erkenntnis, dass ihr die Nachricht vermutlich einem eurer Kontakte zu verdanken habt, der auf diese Masche hereingefallen ist.

Was kann im schlimmsten Fall passieren?

Wie bereits erwähnt: Solange ihr dieses "Update" nicht installiert, kann euch nichts passieren. Wer den Vorgang jedoch einleitet und nicht rechtzeitig wieder abbricht, wird sein Smartphone jedoch vermutlich bald zu Grabe tragen müssen. Denn sobald es beginnt, dauerhaft zu vibrieren, ist es im Prinzip zu spät. Der Virus hätte sich in diesem Fall bereits eingenistet und die Vibration würde erst dann enden, wenn der Akku komplett entladen wäre. Danach könntet ihr machen, was ihr wollt: Neustart oder Reset wären nicht mehr möglich. Sicherlich werden viele Techniker in der kommenden Zeit daran arbeiten, nachträgliche Rettungsmaßnahmen zu ergreifen, doch wann und ob diese jemals fruchten werden, steht aktuell in den Sternen.

Niemals teilen, aber unbedingt weitersagen!

Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, findet ihr hier einige Faustregeln, die sowohl für diesen Update-Virus als auch für alle anderen Angriffe gelten. Bitte ladet niemals Updates aus dem Internet herunter. Sicher sind nur die offiziellen Updates, auf die ihr automatisch über den Google-Play-Store (bei Android) oder über den App Store (auf iOS-Geräten) hingewiesen werdet. Schaut euch den Absender und die Nachrichten grundsätzlich genau an. Weisen Letztere beispielsweise Rechtschreibfehler auf, ist ohnehin Vorsicht geboten! Um die Verbreitung eines Virus' zu verhindern, könnt ihr auch selbst mitarbeiten. Informiert eure Freunde über verdächtige Nachrichten und kommt in keinem Fall der Aufforderung nach, wie hier im konkreten Fall, anderen die Nachricht weiterzuleiten. Wie so häufig im Leben gilt auch in sozialen Netzwerken: Erst denken, dann handeln! Nur so kann verhindert werden, dass die Hacker ihr Ziel erreichen.


Vorsicht vor gefälschten Warnmeldungen bei WhatsApp | 24.11.2015

Aktuell sorgt eine besonders perfide Nachricht bei WhatsApp-Usern für Verunsicherung. Darin heißt es „Warnung: WhatsApp“ läuft heute ab. Wer auf den Link klickt, landet in einer teuren Abofalle.

Vorsicht vor betrügerischen Nachrichten

Bei der aktuellen Masche handelt es sich um den betrügerischen Versuch, Nutzern teure Digitalabos zu verkaufen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht von heise security hervor. Das Ganze funktioniert folgendermaßen:

Die Nachricht der Betrüger wird über ein Werbenetzwerk eingeblendet, das von vielen Webseiten genutzt wird. Die Einblendung erfolgt dabei ohne Zutun des Nutzers. In der Nachricht heißt es, dass man den Messenger nicht mehr nutzen könne, wenn man dem in der Nachricht genannten Download nicht aktiviert. Die Experten von heise security warnen eindringlich davor, der Aufforderung zu folgen. Die Nachricht stammt nämlich nicht von WhatsApp. Wer auf „Ok“ und „Herunterladen“ klickt, gelangt auf eine Webseite, auf der Hintergrundbilder für den beliebten Messenger angeboten werden.

Hier wird man nun gebeten, seine Mobilfunknummer einzugeben. Wenn man das tut, schließt man ein monatliches Abonnement von mehr als 20 Euro ab. Betroffene sollen eine Nachricht mit den Worten „Stop all“ an die Nummer 82555 senden. So kann man das Abo wieder kündigen.

Sich vor Betrügern schützen

Es ist mit verhältnismäßigem Aufwand möglich, sich vor derartigen Betrügereien zu schützen. So kann man per Anruf beim eigenen Mobilfunkanbieter beispielsweise eine sogenannte Drittanbietersperre einrichten. Dadurch wird WAP-Billing zuverlässig unterbunden. Damit ist es möglich, die Abrechnung von Diensten über Telefonnummer und Telefonrechnung zu unterbinden. Da auch einige seriöse Dienste wie die Bezahlung von Busfahrkarten teilweise über WAP-Billing abgewickelt werden, erlauben es manche Anbieter, einzelne Dienste von der Funktion unberührt zu lassen.


Whatsapp: Kettenbrief mit Morddrohung schockiert Nutzer | 06.10.2015

Kettenbriefe sind ständig im Umlauf und das schon seit Ewigkeiten. Während früher noch tatsächliche Briefe geschrieben und diese aneinander geheftet wurden, werden im Zeitalter der digitalen Medien, Kettenbriefe über Messenger direkt kopiert und weiterverbreitet. Doch werden die Texte der Kettenbriefe immer bedrohlicher.

Morddrohungen sorgen für Angst bei Kindern

Normalerweise wird in einem Kettenbrief Pech angekündigt, wenn man diesen nicht schnellstmöglich an eine gewisse Anzahl Freunde weiterschickt. Insbesondere Erwachsene, aber auch mehr und mehr Kinder haben diesen Schwindel längst durchschaut und geben nichts mehr auf die Androhung von Pech in Kettenbriefen. Doch werden nun die Texte einiger Kettenbriefe so extrem, dass sich insbesondere Kinder und Jugendliche Angst bekommen.

Kettenbriefe werden immer extremer

Der neueste Kettenbrief, der über WhatsApp gerade bei den jüngeren Usern Angst und Schrecken verbreitet, besteht nur aus drei Sätzen. Die haben es aber in sich. „Wenn Du Deine Mama liebst, dann schicke dies an 20 Leute. Ein Mädchen hat das ignoriert und ihre Mama ist in 365 Tagen gestorben. Sorry, ich kann das nicht ignorieren, weil ich meine Mama liebe .“ Tatsächlich ignorieren gerade jüngere User aus Angst, dass das tatsächlich eintreten könnte diesen Kettenbrief nicht. Daher verbreitet er sich aktuell rasend schnell und belästigt immer mehr WhatsApp-User.

Angststörungen und Zwangsneurose mögliche Folgen

Wichtig ist, dass insbesondere kleine Kinder, die bereits mit Smartphones und Tablets hantieren und fleißig mit Freunden chatten, von ihrem Eltern über die Gefahren im Netz – also auch über Kettenbriefe aufgeklärt werden. Von diesen geht tatsächlich keine Gefahr aus, auch wenn man diese nicht weiterschickt. Ansonsten hätte sich sicher in den letzten Jahren bei dem einen oder anderen so viel Pech angehäuft, dass es womöglich mehrere Leben halten könnte. Doch während Erwachsene insbesondere mit Ignoranz auf Kettenbriefe reagieren, können bei Kinder Angstzustände ausgelöst werden. Zumeist verstehen sie noch nicht ganz die Inhalte der Kettenbriefe und können sie nicht richtig einordnen. Die Folgen könnten spätere Zwangsneurosen, Angststörungen und Schlafstörungen sein. Daher ist es wichtig Kinder frühzeitig für das Internet und deren Gefahren zu rüsten.

Kinder sensibilisieren

Eltern, die bedrohliche Kettenbriefe auf den Handys ihrer Kinder entdecken, können diese Nachrichten auch direkt bei der Polizei melden. Eine Sensibilisierung der Kinder ist ebenfalls wichtig. Im Internet gibt es viele Videos, die dabei helfen können.


Vorsicht vor WhatsApp-Spam – Betrüger drohen mit Sperre | 21.09.2015

Wieder einmal geraten WhatsApp-User in das Visier von Kriminellen. Dieses Mal versuchen die Betrüger, Nutzer mit einer Spam-Nachricht zum Abschluss eines teuren Abos zu bewegen. Zahlt man die Gebühr nicht, drohe die Sperrung des Dienstes.

Spam soll WhatsApp-User in Abo-Falle locken

Der Messenger-Dienst WhatsApp spielt für viele Smartphone-Besitzer eine wichtige Rolle. Über ihn bleiben sie mit ihren Freunden in Kontakt und werden immer sofort über alle Neuigkeiten informiert. Da wirkt es natürlich umso erschreckender, wenn man Gefahr läuft, aus der Community ausgeschlossen zu werden. Mit dieser Angst spielen nun Kriminelle im Rahmen eines neuen großen Spam-Angriffs.

Der Nutzer erhält dabei zunächst eine Nachricht: „Bei Ihrem WhatsApp ist ein Problem aufgetreten. Nachrichten werden blockiert [OK]“. Zusätzlich vibriert das Handy. Klickt man auf OK, ist es schon passiert. Man wird auf die Webseite „Fun-Clix.com“ weitergeleitet. Wenn der Nutzer dann noch einmal auf „Weiter“ klickt, gerät er in ein Abo hinein, das 14,97 Euro pro Monat kostet.

Wie Sie sich vor betrügerischen Nachrichten schützen

Mit ein wenig Vorsicht ist es aber relativ einfach, sich vor Betrügern zu schützen. Zunächst einmal sollte man sich verdächtige Nachrichten immer genau ansehen. Meistens erkennt man Spam nämlich schon an den Rechtschreibfehlern. Auch eine schlechte Bildqualität spricht für Spam. Dasselbe gilt für Versprechungen und Drohungen, die in den Nachrichten ausgesprochen werden.

Fazit: Aktivieren Sie nur Links, deren Quelle sie auch wirklich kennen.


Vorsicht vor neuem WhatsApp-Spam - mit Emojis in die Abo-Falle | 03.09.2015

Es braucht nur einen Klick und schon ist man in der Kostenfalle gelandet. Das mussten in den letzten Tagen viele WhatsApp-User auf schmerzhafte Weise erfahren. Sie saßen einer Masche von Kriminellen auf, die Nutzer mit vermeintlichen Emoji-Schnäppchen um ihr Geld bringen. Anstatt beweglicher Bildfeatures bekamen die Betroffenen nichts anderes als eine satte Rechnung.

So funktioniert die Masche

Zunächst verbreiten die Betrüger über WhatsApp eine Anleitung, mit der es angeblich möglich sein soll, bewegliche Emojis zu installieren. Wenn man auf die Nachricht antwortet und der enthaltenen Aufforderung nachkommt, verbreitet man Spam unter seinen Kontakten. Außerdem geht man ein kostenpflichtiges Abo ein.

Warnung vor aktuellem WhatsApp-Spam

Die Warnungen vor der neuen Masche stammen von der Webseite mimikama.at. Dort hieß es, dass sich derzeit viele User über Spam-Nachrichten von vermeintlichen Emoji-Neuheiten beschweren. Erhalten soll man sie, indem man einen Link anklickt, der in der Nachricht enthalten ist.

In der Nachricht heißt es weiter, dass der Nutzer die Emojis nur dann erhält, wenn er sie an all seine Kontakte weiterleitet. Danach wird er dann auf ein kostenpflichtiges Abonnement weitergeleitet, wo er seine Telefonnummer eingeben muss. Wenn er dann noch versucht, die App für die Emojis herunterzuladen, schließt er automatisch ein überteuertes Abo ab.

Deshalb unser Tipp:

Löschen Sie verdächtige Nachrichten sofort. Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn eine Bedingung für ein Angebot darin besteht, es an seine Kontakte weiterzuleiten. Dabei handelt es sich meistens um Spam.

(Redaktion)


 


 

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