Kühlgeräte für die Gastronomie kaufen: Worauf beim Kauf achten?

Ob Gastrokühlschrank, Saladette oder Eistheke: Die Gastronomie ist für den reibungslosen Betriebsalltag auf Kühlgeräte angewiesen. Es ist zwingend notwendig, dass die Geräte eine hohe Kühlleistung besitzen, die über lange Zeit gleich bleibt. Temperaturschwankungen verderben die Ware und sind zum Schutz der Gäste und der eigenen Reputation zwingend zu vermeiden. Die Geräte müssen außerdem gut mit hohen Außentemperaturen zurechtkommen. Qualität ist das A und O beim Kauf.
Kühlschränke mit einer oder mehreren Kühlzonen
In Kühlschränken ohne Umluftkühlung („stille Kühlung“) bilden sich sogenannte Kühlzonen aus. Innerhalb der Kühlfläche findet keine Luftumwälzung statt. Da kalte Luft nach unten sinkt und warme aufsteigt, ist der untere Bereich kühler als der obere. Auch die Türzone und eventuelle Fächer können besondere Kühleigenschaften aufweisen. Geräte mit unterschiedlichen Kühlzonen erlauben das gleichzeitige Lagern von Lebensmitteln, die unterschiedlichen Anforderungen an die Lagertemperatur stellen.
Bei der Umluftkühlung wird die Luft umgewälzt, sodass die Geräte auch lauter sind. Über die gesamte Kühlfläche lässt sich eine gleichmäßige Kühltemperatur herstellen. Diese Geräte bieten sich an, wenn alle Lebensmittel auf dieselbe Temperatur heruntergekühlt werden sollen, etwa Fleisch oder Getränke. Die Wahl zwischen Stiller oder Umluftkühlung kann unter anderem auch für die optimale Lagerung von Wein wichtig sein.
Wahl zwischen Marke und No-Name
Wie bei anderen Produkten können Sie bei Kühlgeräten für die Gastronomie zwischen Marken- und No-Name-Produkten auswählen. Marken-Produkte versprechen eine höhere Qualität, No-Name-Artikel sind günstiger. Hinter diesen Versprechen verbirgt sich aber nicht immer die Wahrheit. So kann auch ein No-Name-Tiefkühlschrank eine hervorragende Leistung besitzen, die ein Marken-Gerät übertrifft.
Dennoch kann es sich für Gastronomien auszahlen, auf Marken-Kühlgeräte zu setzen. Mit der Marke ist immer auch ein Image verbunden. Obwohl es vielen nicht bewusst ist, kann der Betrieb von diesem Image profitieren. Falls das Einkaufsbudget keine Marken-Ware zulässt, spricht aber nichts gegen No-Name-Kühlgeräte – allerdings nur, solange die Qualität stimmt.
Gebraucht kaufen – geht das auch?
Auch für das Gewerbe besteht ein kleines, aber feines Gebrauchtgeräte-Angebot. Diese stammen häufig von Gastronomie-Betrieben, die aufgegeben oder aufgelöst wurden. Natürlich unterscheiden sich die Produkte ebenfalls in ihrer Qualität und Funktionsvielfalt. Doch es lohnt sich unbedingt, den Gebrauchtmarkt zu überprüfen, etwa hier:
- Online-Anzeigen
- regionale Zeitungen
- Gebrauchtwarenhändler
- direkte Anfrage an Betriebe
Das gilt vor allem für diejenigen, die beim Einrichten des Betriebs besonders darauf achten müssen, dass die Ausgaben im Rahmen bleiben. Es ist wichtig zu beachten, dass ein Gebrauchtgerät höchstwahrscheinlich nicht mehr so lange in Betrieb sein wird wie neue Geräte. Mehr noch als im privaten Gebrauchtwaren-Einkauf müssen Gastronomen daher auf faire Preise beim Einkauf achten.
Gastronomische Betriebe sind auf zuverlässige Kühlgeräte angewiesen
Am wichtigsten beim Kauf von Kühlgeräten für die Gastronomie ist eine hohe Qualität der ausgewählten Produkte. Dabei kann es sich durchaus um ein gebrauchtes oder ein No-Name-Gerät handeln, solange die wichtigste Eigenschaft sichergestellt ist. Wer darüber hinaus Fragen hat, sollte sich beim Hersteller beraten lassen.
- Titelbild: Foto von Ridger Chu auf Unsplash
BusinessJedes erfolgreiche Bauprojekt beginnt im Verborgenen. Bevor Straßen den Verkehr leiten oder Gebäude in die Höhe wachsen, schafft der Tiefbau die notwendige Grundlage. Diese Branche bildet das wörtliche Fundament der modernen Infrastruktur. Doch die Zeiten, in denen es bei Erdarbeiten nur um den reinen Maschineneinsatz ging, gehören der Vergangenheit an. Der Markt verlangt heute nach deutlich mehr als der bloßen Ausführung von Bauplänen. Um langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, benötigen Bauunternehmen ein durchdachtes Geschäftsmodell. Wirtschaftlichkeit, neue technologische Entwicklungen und ökologische Vorgaben müssen dabei sinnvoll ineinandergreifen. Dieser Wandel rückt strategisches Denken in den Fokus einer traditionellen Branche.
InnovationDie Arbeitswelt fordert heute ein hohes Maß an Flexibilität. Feste Büroräume treten in vielen Branchen in den Hintergrund, während ortsunabhängige Tätigkeiten an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung verändert auch die Ansprüche an gewerbliche Fahrzeuge. Ein zeitgemäßer Firmenwagen muss mehr leisten, als lediglich Personen oder Material zu transportieren. Er wird zunehmend zu einem erweiterten Arbeitsplatz. Vor diesem Hintergrund rückt der Pickup in den Fokus. Einst als reines Nutzfahrzeug konzipiert, hat er sich zu einer durchdachten Mobilitätslösung entwickelt.
Guide'sRohstoffe bilden das unsichtbare, aber unverzichtbare Fundament der weltweiten Wirtschaft. Ohne sie lässt sich weder eine moderne Maschine bauen noch ein Gebäude errichten. Klassische Finanzmärkte werden oft von der aktuellen Zinspolitik oder von schnellen Gewinnerwartungen angetrieben. Physische Güter hingegen folgen einer anderen, greifbareren Logik. Sie orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen und der realen Produktion der Industrie. Das Geschäft mit diesen echten Werten bietet daher eine gute Möglichkeit, geschäftliche Vorhaben auf eine beständige Basis zu stellen. Man macht sich dadurch ein Stück weit unabhängiger von reinen Papierwerten oder den kurzfristigen Launen der Börse.
