Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter – so motiviert man wirklich

Was sich Mitarbeiter wirklich wünschen
Wein, Schokolade und Schreibwaren sind Geschenke, die zwar nett gemeint sind, den eigentlichen Zweck, nämlich die Motivation der Mitarbeiter zu steigern, aber verfehlen. Vielmehr gehören zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken Gutscheine und Sonderzahlungen. Damit können die Angestellten in der Regel sehr viel mehr anfangen. Ganze 73% der Arbeitnehmer sind mit einem solchen Geschenk zu begeistern. Die Realität sieht allerdings oft anders aus. Laut aktuellen Umfragen bekamen zwei Drittel der Deutschen im vergangenen Jahr kein Weihnachtsgeld. Dies stellte Sodexo, Anbieter für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, in einer aktuellen Umfrage fest, in der bundesweit 1.500 Arbeitnehmer befragt worden sind.
Wie die Experten hinter der Umfrage erklärten, lassen viele Arbeitgeber diese große Chance zur Mitarbeitermotivation aus. Dabei ist allerdings auch hervorzuheben, dass kleine zusätzliche Geschenke absolut erlaubt sind. Sie geben dem Bonus nämlich noch eine persönliche Note, die besonders wichtig für die Motivation ist. Auch eine schöne Verpackung, wie man sie beispielsweise bei www.medewo.com findet, kann hier einen großen Unterschied machen.
Viele Arbeitnehmer fühlen sich nicht ausreichend gewürdigt
Viele Arbeitnehmer haben das Gefühl, das Jahr über nicht die Aufmerksamkeit zu erhalten, die ihnen eigentlich zustünde. Ein nicht geringer Teil hat sogar den Eindruck, dass überhaupt kein Lob geäußert wird. Zwar zeigen sich viele Beschäftigte froh darüber, dass ihre Unternehmensführung eine Weihnachtsfeier veranstaltet, die meisten von ihnen halten einen Tag im Jahr allerdings für zu wenig, um die gute Leistung eines ganzen Jahres zu würdigen. Dabei lässt sich eine Weihnachtsfeier gut mit Geschenken verbinden. Besonders beliebt sind hier beispielsweise Gutscheine. Da es sich um lohn- und sozialsteuerfreie Sonderleistungen handelt, sind sie nicht nur für die Arbeitnehmer, sondern auch für die Chefs interessant. Weitere Informationen zum Thema Gutschein finden Sie in diesem spannenden Lexware-Artikel. So finden Sie mit Sicherheit schnell und unkompliziert das passende Geschenk für Ihre Mitarbeiter.
PersonalWer in Stuttgart einen Sterbefall organisieren muss, braucht in den ersten Tagen vor allem dreierlei: einen erreichbaren Bestatter, einen klaren Fahrplan und Wissen über lokale Friedhofsregeln. Ein Todesfall trifft Familien meist unvorbereitet zwischen Schock, organisatorischem Druck und behördlichen Fristen müssen Sie als Angehörige binnen weniger Tage Entscheidungen treffen, die emotional belastend und finanziell relevant sind. Hinzu kommen lokale Besonderheiten: mehrere Stuttgarter Friedhöfe, eigene Friedhofssatzungen, unterschiedliche Trauerhallen und Belegungsfristen. In einem Werkstattgespräch haben wir mit den Experten für Bestattungen in Stuttgart dem inhabergeführten Unternehmen Eugen Ziegler Bestattungshilfe, das seit 1899 besteht darüber gesprochen, was Angehörige konkret entlastet und worauf Sie achten sollten, wenn Sie für sich oder Ihre Familie vorsorgen möchten. business-on.de im Gespräch mit Kathrin Luttenberger, Geschäftsführung der Eugen Ziegler Bestattungshilfe GmbH
MarketingGold gilt seit jeher als traditioneller und verlässlicher Wertspeicher. In wirtschaftlich bewegten Zeiten rückt der Verkauf von Edelmetallen oft in den Fokus, um kurzfristig finanzielle Mittel freizusetzen. Ein solcher Schritt wird häufig als schnelle Lösung betrachtet, erfordert jedoch eine fundierte Vorbereitung. Wer den Verkaufsprozess unvorbereitet oder unter Zeitdruck beginnt, riskiert messbare finanzielle Nachteile. Der spontane Gang zum erstbesten Händler reicht in der Regel nicht aus, um einen marktgerechten Preis zu erzielen. Ein kühler Kopf und eine klare Struktur sind stattdessen die wichtigste Basis.
StartupWenn es um den Schutz von Gebäuden und Grundstücken geht, fällt der erste Gedanke oft auf moderne Alarmanlagen oder smarte Kamerasysteme. Diese digitale Technik ist hilfreich und nützlich, kann aber den eigentlichen Kern der Sicherheit nicht ersetzen. Echte Objektsicherheit beginnt bereits direkt an der Grundstücksgrenze. Mechanische und feste Hindernisse sorgen in erster Instanz dafür, dass Unbefugte gar nicht erst auf das Gelände gelangen. Die digitale Technik dient dann eher als Ergänzung. Genau hier erweist sich Metall als das Material der Wahl. Es ist witterungsbeständig, pflegeleicht und bietet eine verlässliche Stabilität. Gut durchdachte Metallkonstruktionen bilden somit das solide Fundament, um Immobilien nachhaltig und zuverlässig vor dem unbefugten Zutritt zu schützen.
