Nokia Aktie Prognose
Der Netzwerkausrüster spürt bereits die abflauende Nachfrage, weshalb man für das neue Jahr im besten Fall mit stabilen Umsätzen rechnet. Die Quartalszahlen sind sehr bescheiden ausgefallen, nun geben Analysten aber bekannt, dass es gar nicht so schlimm aussieht. In Hinsicht auf die Prognose des finnischen Netzwerkausrüsters Nokia, wird das Kursziel mit rund 3,20 Euro angegeben.
Darin sind sich auch viele Analysten einig und haben sich nicht gerade hohe Ziele für die Nokia-Aktie gesetzt. Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel von zuvor 2,95 Euro auf 3,40 Euro pro Aktie angehoben. So sei die Aktie von Nokia zwar günstig bewertet, dennoch blieben gewisse Risiken bestehen. In Anbetracht der letzten Quartalszahlen ergibt sich daraus eine eher „neutrale“ Stimmung, für eine bessere Einschätzung müsste man demnach auf Anzeichen einer geschäftlichen Erholung warten.
Nokia Aktie Dividende
Der Umsatz von Nokia brach im vierten Quartal um fast fünf Prozent ein. Im Vergleich gab es beim Umsatz von Mitbewerber Ericsson hingegen ein deutliches Plus. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass Nokia von +560 Millionen Euro auf -2,6 Milliarden Euro sank. Laut Nokia soll es im Jahr 2021 einen Umsatz zwischen 20,5 – 22 Milliarden Euro geben, laut Analysten sind rund 21,2 Milliarden am realistischsten. Das bedeutet im Jahr 2021 einen Gewinn von ca. 0,09 Euro pro Aktie, aus diesem Grund soll und wird es keine Dividenden geben. Bisher wurden 0,10 Euro je Aktie erwartet, für 2022 wird sogar mit 0,23 Euro je Aktie gerechnet. Sollte diese Prognose eintreten, dann wird eine Dividende von 0,10 Euro je Aktie an ihre Aktionäre ausgeschüttet.
Nokia Aktie Kurs (Kurs-Entwicklung der letzten Monate)
Innerhalb des letzten Jahres bewegte sich der Aktienkurs von Nokia in der Range von 2,20 Euro bis hin zu 4,30 Euro. Der kurze Spike im Januar 2021 katapultierte den Aktienkurs auf 5,74 Euro. Dies war allerdings nicht von langer Dauer und die Nokia-Aktie hielt dieses Level nur für einen Tag, ehe der Kurs wieder auf sein Ausgangsniveau zurückfiel. In der jüngsten Vergangenheit machte Nokia eher durch Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam, der Kurs bekam keinerlei positiven Signale und bewegte sich in seiner gewohnten Range. Erst kürzlich kam allerdings eine positive Nachricht aus Fernost, davon zeigte sich die Aktie bislang nur wenig beeindruckt. Mit einem Blick auf den Chart, sieht die Lage also auch weiterhin nicht gut aus.
Der philippinische Partner „Globe Telecom“ hat den Auftrag zum Bau eines 5G-Neztes auf Inseln des Pazifik-Staates erhalten. Darüber hinaus soll Nokia das bestehende 4G-Netz für den größten Netzbetreiber auf den Philippinen weiter aufrüsten. Über die finanziellen Details wurde allerdings nichts bekannt gegeben, weshalb der Kurs auch nicht großartig reagierte. Aus fundamentaler Sicht kämpft Nokia nach wie vor mit Qualitätsproblemen, daran kann wohl auch eine positive Nachricht nichts ändern.
Nokia Aktie News
Auch im ersten Quartal 2021 (Stand März), müssen Aktionäre einen Wertverlust von 6 Cent pro Aktie hinnehmen. Mit einem Preis von 3,29 Euro pro Aktie, hat sich das Papier weitaus schlechter als der Gesamtmarkt entwickelt. Nach dem Verlust von 2,42 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr, lässt sich Nokia am 8. April 2021 erneut in die Bücher schauen. An diesem Tag werden die neuesten und aktuellsten Geschäftszahlen veröffentlicht. Weitere potentielle Wachstumsimpulse bis auf den Deal mit dem philippinischen Partner „Globe Telecom“, gibt es also zunächst nicht.
Wenn dieses Projekt erfolgreich von Nokia durchgeführt wird, könnten aber eventuell noch mehr Aufträge an Land gezogen werden. Es bleibt also abzuwarten inwiefern Nokia am neuen 5G-Markt mitmischen wird und welchen Einfluss das Unternehmen auf diesen Markt künftig hat. Um den Aktienkurs wieder langfristig zu beflügeln, werden wohl noch einige große Ankündigungen nötig sein!
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
