Weltneuheit aus Deutschland: Ladestation für Mobilgeräte aller Hersteller startet mit Crowdfunding

udoq ist die weltweit erste Ladestation, mit der Mobilgeräte sämtlicher Hersteller und Generationen geladen und gleichzeitig bedient werden können. Das patentierte System ist “made in Germany” und startet am 12. September zur Markteinführung ein Crowdfunding auf Kickstarter https://www.kickstarter.com/projects/udoq/udoq-unify-your-docking
Die tägliche Suche nach dem richtigen Ladekabeln, passenden Adaptern und der wiederholte Kampf mit Kabelsalat veranlasste Produktdesigner und Familienvater Marcus Kuchler dazu, über eine Lösung für dieses Problem nachzudenken. Am Ende einer zweijährigen Entwicklungphase stand das udoq, die weltweit erste Ladestation, die an die Bedürfnisse ihrer Nutzer angepasst werden kann. Mobilgeräte aller Hersteller und Generation lassen sich mit dem patentierten udoq aufladen und bleiben gleichzeitig voll bedienbar.
Dank ihrer beweglichen und austauschbaren Ladekabel können verschiedenste Mobilgeräte nebeneinander aufgereiht, geladen und bedient werden. Durch unterschiedlich lange udoqs (erhältlich in 250mm, 400mm, 550mm und 700mm) und entsprechendes Verschieben oder Austauschen der Ladekabel, kann ein udoq beliebig viele Mobilgeräte jeder Marke und jeder Generation aufnehmen.
Je nach Anzahl und Größe der Mobilgeräte können beliebig viele unterschiedliche Ladekabel in das udoq-Profil eingeführt werden. Auf der udoq-Webseite kann der Nutzer mithilfe eines Konfigurators sein udoq auch individuell zusammenstellen. udoq ist ein Plug & Play-Produkt: Die vier gängigsten Ladestecker (Apple Lightning, Apple 30-pin, Micro-USB und USB-C) sind bereits in die udoq-Schiene eingeschoben. Art und Anzahl der Ladestecker können beliebig erweitert werden.
Zudem trägt udoq dazu bei, unnötigen Elektroschrott zu vermeiden, da udoq auch in Zukunft kompatibel zu allen Mobilgeräten sämtlicher Hersteller bleiben wird.
Am 12. September 2016 begann der Markteintritt von udoq über die Crowdfunding-Plattform Kickstarterhttps://www.kickstarter.com/profile/udoq. Hierbei werden 10.000 udoqs in gestaffelten Preissegmenten mit bis zu 50% Rabatt angeboten. Anders als gängige Produkte auf Crowdfunding-Plattformen wird udoq bereits produziert und ist sofort nach Beendigung der Kampagne lieferbar. Während der Kickstarter-Kampagne wird auch der B2C-Vertrieb gestartet, so dass udoq ab Oktober 2016 im Online-Shop in der EU, den USA und Asien erhältlich sein wird.
udoq (www.udoq.com) wurde in den letzten drei Jahren von Marcus Kuchler erfunden, entwickelt und gestaltet. Seit 1990 entwickelt und gestaltet Dipl. Des. Marcus Kuchler mit seiner Design-Firma marwin Produkte und berät führende internationale Unternehmen bei der Entwicklung und Gestaltung ihrer Marken und Innovationen. Designer und Ingenieure mit unterschiedlichsten Spezialisierungen betreuen rund einhundert Projekte aus verschiedensten Branchen und technischen Disziplinen. Die Idee zu udoq entstand 2012 und wird seitdem von Marcus Kuchler und seinem Team umgesetzt. udoq hat seinen Sitz in München.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
