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Kann man mit Knowunity Geld verdienen?

Kann man mit Knowunity Geld verdienen?

Knowunity ist in wenigen Jahren von einer einfachen Plattform für Lernzettel zu einer umfangreichen Lern-App gewachsen, die in mehreren Ländern genutzt wird. Millionen von Schülern und Studierenden greifen täglich auf die Inhalte in der App zu, um sich auf Prüfungen vorzubereiten und Wissenslücken zu schließen. Gleichzeitig taucht immer häufiger eine Frage auf: Kann man mit Knowunity Geld verdienen – also nicht nur lernen, sondern das eigene Wissen auch vergüten lassen?

Die kurze Antwort lautet: Ja, mit Knowunity lässt sich Geld verdienen. Wer strukturierte Lernzettel, Präsentationen oder andere Inhalte erstellt, kann über das Knower-Programm Einnahmen erzielen. Zusätzlich gibt es Möglichkeiten durch Nachhilfe, das Beantworten von Fragen, Wettbewerbe und auch ein Creator-Programm. Die Höhe der Einnahmen hängt aber stark von der Qualität der Inhalte, der Sichtbarkeit und der Nachfrage nach bestimmten Themen ab und eignet sich eher als Nebenverdienst als als vollwertiges Einkommen.

Im Kern verbindet Knowunity zwei Ebenen: Schüler und Studierende, die Lernmaterial suchen, und besonders aktive Nutzer, die Inhalte beisteuern. Wer verstehen möchte, wie sich mit Knowunity Geld verdienen lässt, braucht zuerst einen Blick auf das Geschäftsmodell der Plattform und die Rolle der sogenannten Knower.

Wie funktioniert Knowunity und warum zahlen Nutzer überhaupt Geld?

Knowunity ist eine digitale Lernplattform, die Lerninhalte bündelt und mithilfe von KI personalisiert ausspielt. Im Zentrum steht die App, die sowohl für Android User im Google Play Store als auch für iOS User im Apple App Store verfügbar ist. Über die App können Nutzer Lernzettel durchsuchen, eigene Mitschriften hochladen, Fragen stellen, Quizze nutzen und sich mithilfe von Chat-Funktionen auf Prüfungen vorbereiten.

Das Geschäftsmodell basiert im Wesentlichen auf einem Freemium-Ansatz. Die App kann kostenlos genutzt werden, viele Funktionen stehen ohne direkte Kosten zur Verfügung. Gleichzeitig finanziert sich die Plattform über zahlende Premiumnutzer und zusätzliche Angebote. Ein Teil des Werts, den die Plattform durch diese Einnahmen erzeugt, wird an Inhaltsersteller ausgeschüttet. So entsteht der wirtschaftliche Rahmen, damit überhaupt Knowunity Geld an Knower auszahlen kann.

Der Knowunity KI Begleiter im Detail

Eine wichtige Rolle spielt der Knowunity KI Begleiter. Dieser KI Begleiter ist speziell auf die Bedürfnisse von Schülern zugeschnitten und greift auf eine große Datenbasis von vorhandenen Lernzetteln, Karteikarten und Erklärungen zurück. Er erstellt personalisierte Lernpläne, liefert Quizfragen und beantwortet fachliche Fragen so, dass nicht nur Lösungen präsentiert werden, sondern auch der Lösungsweg nachvollziehbar bleibt. Dadurch wird die App zu einem täglichen Lernwerkzeug, das weit über das bloße Speichern von Mitschriften hinausgeht.

Aus Sicht der Plattform ist das entscheidend: Nur wenn viele hochwertige Inhalte existieren, kann der KI Begleiter sinnvolle und relevante Antworten geben, die Lernenden wirklich helfen. Genau hier kommen die Knower ins Spiel. Sie erstellen Lernzettel, fassen Stoff aus Mathe, Englisch und vielen anderen Fächern zusammen, bereiten Präsentationen auf und teilen Lerntipps. Je besser diese Materialien sind und je mehr sie genutzt werden, desto stärker steigt der Wert der Plattform – und desto mehr Spielraum besteht, um aktive Knower finanziell zu beteiligen.

Die Nutzerseite profitiert ebenfalls: Viele berichten, dass sie durch die App weniger Zeit mit der Suche nach passenden Erklärungen verbringen und nicht mehr zehn YouTube Videos schauen müssen, um ein Thema zu verstehen. Stattdessen genügen gezielte Suchen in der App, etwa über die Suchleiste, in die ein Thema eingetragen wird, um strukturierte Lernzettel und passende Erklärungen zu finden. Wer regelmäßig auf solche Inhalte zurückgreift, erlebt die App als praktische Unterstützung und als „super App zum Lernen“, weil viele Lernzettel und Hilfen an einem Ort gebündelt sind.

Damit wird verständlich, warum überhaupt Geld auf der Plattform fließt: Premiumnutzer zahlen für ein strukturiertes, KI-gestütztes Lernerlebnis. Ein Teil dieses wirtschaftlichen Werts wird an diejenigen weitergereicht, die dieses Lernerlebnis mit ihren Inhalten erst möglich machen.

Zentrale Rollen auf der Plattform

In der Praxis lassen sich auf Knowunity drei Gruppen unterscheiden, die für das Verdienstmodell wichtig sind:

  • Lernende, die Inhalte suchen, Lerntipps nutzen und mit dem KI Begleiter arbeiten
  • Knower, die Lernzettel, Zusammenfassungen und Präsentationen erstellen
  • Premiumnutzer, die erweiterte Funktionen bezahlen und damit indirekt auch die Ausschüttungen an Knower ermöglichen

Wer Geld verdienen möchte, bewegt sich vor allem in der Rolle des Knower und ergänzt diese bei Bedarf durch weitere Aktivitäten wie Nachhilfe oder Content-Erstellung für Social Media.

Welche Wege gibt es, mit Knowunity Geld zu verdienen?

Die strukturierte Antwort auf die Frage „Kann man mit Knowunity Geld verdienen?“ hängt davon ab, welchen Weg man betrachtet. Im Kern haben sich drei Hauptrichtungen herausgebildet:

Erstens verdienen Knower Geld mit Lernzetteln und anderen Lernmaterialien, die auf der Plattform hochgeladen werden. Zweitens gibt es Einnahmen über Nachhilfe, das Beantworten von Fragen und spezielle Vertragspartnerschaften. Drittens setzt Knowunity auf Wettbewerbe und ein Creator-Programm, bei dem Inhalte rund um die App auf Plattformen wie TikTok produziert werden.

1. Einnahmen über Lernzettel und Lernmaterialien

Der klassische Weg führt über die eigenen Lernzettel. Wer sich als Knower registriert, kann Mitschriften, Zusammenfassungen, digitale Karteikarten oder Präsentationen hochladen. Je häufiger diese Inhalte von anderen genutzt, bewertet und gespeichert werden, desto höher fällt das Guthaben im eigenen Knowunity Konto aus. Ausschlaggebend sind Views, Likes und generelles Engagement auf den hochgeladenen Knows.

Viele Knower berichten, dass ihre Lernzettel anderen in super vielen Fächern geholfen haben – etwa bei der Vorbereitung auf Mathearbeiten, Englischklausuren oder Abiturprüfungen. Wer solche Materialien ohnehin erstellt, kann darüber nachdenken, mit Lernzetteln Geld zu verdienen, statt sie nur im eigenen Ordner zu lassen.

2. Fragen beantworten, Aufgaben erklären, Nachhilfe geben

Ein zweiter Baustein sind Fragen und Nachhilfeformate. In der App können Lernende konkrete Aufgaben einstellen oder Themen posten, bei denen es hakt – etwa wenn jemand in Mathe wirklich schlecht zurechtkommt. Erfahrene Knower beantworten diese Fragen, erklären Lösungswege und können auf Basis ihrer Aktivität zusätzliche Einnahmen erzielen. Manche Nutzer nutzen Knowunity parallel zur klassischen Nachhilfe und bieten an, Aufgaben zu kontrollieren und zu lösen.

Darüber hinaus erlaubt die Plattform vertraglich geregelte Nachhilfeangebote. Wer fachlich stark ist und zuverlässig erklärt, kann als Vertragspartner strukturierte Nachhilfestunden über die Plattform anbieten. Das lohnt sich vor allem dann, wenn ohnehin regelmäßig mit jüngeren Schülern gearbeitet wird und Knowunity als zusätzlicher Kanal dienen soll.

3. Wettbewerbe, „Knower der Woche“ und Creator-Programm

Knowunity setzt zusätzlich auf Gamification und Content-Marketing. Besonders aktive Knower können in Aktionen wie „Knower der Woche“ zusätzliche Prämien erhalten. In solchen Formaten werden Nutzer ausgezeichnet, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums viele hochwertige Knows hochgeladen oder außergewöhnlich stark dazu beigetragen haben, dass andere besser lernen. Die Prämie fällt im Vergleich zum regulären Monatsumsatz zwar eher klein aus, ist aber ein zusätzlicher Anreiz, kontinuierlich gute Inhalte zu liefern.

Daneben existiert ein Creator-Programm, das außerhalb der App ansetzt. Hier produziert man Inhalte über Knowunity auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder Instagram, erklärt Funktionen der App, gibt Lerntipps und zeigt, wie der KI Begleiter im Alltag unterstützt. Die Vergütung orientiert sich in der Regel an Reichweite und Performance der Posts. Wer bereits eine Community auf Social Media besitzt, kann Knowunity in dieses Umfeld integrieren und so eine weitere Einnahmequelle erschließen.

Mit Lernzetteln Geld verdienen – wie funktioniert das im Detail?

Der wichtigste Baustein bleibt das Hochladen von Lernzetteln. Wer sich fragt, wie sich konkret mit Knowunity Geld verdienen lässt, muss verstehen, welche Inhalte bevorzugt werden und wie aus Lernmaterial tatsächliche Ausschüttungen werden.

Zunächst erfolgt der Einstieg über das Knower-Programm, wozu sich Nutzer zunächst die Knowunity App herunterladen müssen. In der App lässt sich im eigenen Profil auswählen, dass man Knower werden möchte. Nach der Aktivierung können eigene Inhalte hochgeladen werden – etwa Zusammenfassungen zu bestimmten Themen, strukturierte Lernpläne, Karteikarten oder Präsentationen.

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Entscheidend ist die Qualität dieser Inhalte. Gut strukturierte Lernzettel, die ein Thema verständlich erklären, klare Überschriften bereitstellen und mit Beispielen arbeiten, werden eher geöffnet und gespeichert. Wer etwa vor der Mathearbeit schon eigene Aufschriebe genutzt hat und positive Ergebnisse erzielt, erhöht die Chance, dass auch andere diese Materialien hilfreich finden. Die App ist wirklich darauf ausgelegt, dass sich Lernzettel nicht wie starre Dokumente anfühlen, sondern wie flexible Hilfen, aus denen sich in kurzer Zeit viel lernen lässt.

Damit ein Know Einnahmen erzeugt, muss es genutzt werden. Die Plattform misst, wie viele Nutzer einen Lernzettel öffnen, wie lange sie sich damit beschäftigen und wie oft er geliked wird. Auf dieser Basis berechnet Knowunity die monatliche Vergütung, die im Knowunity Konto sichtbar wird. Je mehr erfolgreiche Inhalte vorhanden sind, desto höher fällt das Guthaben aus.

Ein weiterer Faktor ist die Auffindbarkeit. Wer in der App die Suchleiste nutzt und „mein Thema eintragen“ kann, erwartet gut beschriftete Inhalte. Sinnvolle Titel, kurze Beschreibungen und passende Fächerzuordnungen erleichtern es, bestimmte Knows zu finden. Außerdem hilft es, in verschiedenen Fachbereichen aktiv zu sein und auch weniger offensichtliche Themen abzudecken. So entsteht die Möglichkeit, durch viele verschiedene Lernzettel in mehreren Klassenstufen und Fächern langfristig eine stabile Nutzung zu erreichen.

Welche weiteren Verdienstmöglichkeiten bieten Knower-Status, Nachhilfe und Wettbewerbe?

Über die Einnahmen aus Lernzetteln hinaus bietet Knowunity zusätzliche Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Diese Optionen richten sich vor allem an besonders engagierte Nutzer, die nicht nur Inhalte hochladen, sondern andere aktiv beim Lernen unterstützen.

Ein wichtiger Baustein sind Fragen und individuelle Hilfsangebote. Lernende können konkrete Aufgaben hochladen oder beschreiben, bei denen sie nicht weiterkommen. Knower erklären dann Schritt für Schritt die Lösung, kontrollieren Aufgaben und helfen beim Verständnis. Wer zuverlässig und verständlich erklärt, baut sich mit der Zeit einen Ruf als Experte für bestimmte Fächer auf. In problematischen Fächern wie Mathe, in denen viele Schüler große Schwierigkeiten haben, kann das zu einem kontinuierlichen Strom an Anfragen führen. In diesem Umfeld lässt sich mit Knowunity Geld verdienen, indem die eigene fachliche Stärke in eine Art digitale Nachhilfe überführt wird.

Hinzu kommt die Möglichkeit, als vertraglich gebundener Nachhilfegeber über die Plattform zu arbeiten. In diesem Modell wird nicht nur punktuell geholfen, sondern es entstehen regelmäßige Termine. Der Aufwand ist höher, die potenziellen Einnahmen sind es ebenfalls. Wer ohnehin Nachhilfe gibt, kann Knowunity als zusätzlichen Kanal nutzen, um neue Schüler zu erreichen.

Wettbewerbe und Aktionen für Extra-Prämien

Parallel setzt die Plattform gezielt Anreize über Wettbewerbe und Aktionen. Formate wie „Knower der Woche“ belohnen Nutzer, die in kurzer Zeit besonders viele hochwertige Inhalte erstellen oder außergewöhnlich stark zur Community beitragen. Die Prämien sind meist überschaubar, zeigen aber, dass sich konsequente Aktivität nicht nur in der Sichtbarkeit, sondern auch in zusätzlichem Knowunity Geld niederschlagen kann.

Schließlich ergänzt das Creator-Programm das Bild. Hier werden Inhalte für Social-Media-Plattformen produziert, etwa für TikTok oder Instagram. Creators zeigen, wie die App im Alltag hilft, erklären Funktionen des KI Begleiters, geben Lerntipps oder erzählen von eigenen Erfahrungen mit Prüfungen. Die Vergütung orientiert sich an Reichweite und Qualität der Beiträge. Wer dort schon ein Publikum hat, kann Knowunity in dieses Umfeld integrieren und eine weitere Einnahmequelle erschließen.

Wie viel Geld ist mit Knowunity realistisch und wo liegen die Grenzen?

Theoretisch klingt es attraktiv, mit Lernzetteln, Nachhilfe und Social-Media-Inhalten Geld zu verdienen. In der Praxis stellt sich jedoch die Frage, welche Größenordnungen tatsächlich erreichbar sind. Auch hier hilft eine nüchterne Betrachtung.

Knowunity zahlt keine festen Beträge pro Lernzettel, pro View oder pro Like. Die Vergütung entsteht aus einer Kombination von Faktoren: Anzahl der aufgerufenen Inhalte, Interaktionen der Nutzer, allgemeine Aktivität und besondere Leistungen etwa in Wettbewerben. Die Höhe der Einnahmen ist damit von Nutzer zu Nutzer verschieden. Für viele aktive Knower bewegt sich das Einkommen eher im Bereich eines Taschengeldes oder eines kleinen Nebenverdienstes. Wer sehr viele hochwertige Inhalte erstellt, regelmäßig gefragt ist und weitere Bausteine wie Nachhilfe oder das Creator-Programm nutzt, kann auf spürbare Beträge kommen. Ein verlässliches, planbares Haupteinkommen lässt sich allein über die Plattform jedoch nur schwer aufbauen.

Die Grenzen ergeben sich aus mehreren Punkten:

Erstens ist Knowunity in erster Linie eine Lernplattform, keine reine Einnahmemaschine. Der Fokus liegt darauf, dass Lernhilfen entstehen, die anderen wirklich weiterhelfen. Wer nur mit dem Ziel startet, möglichst schnell und ohne Aufwand Geld zu verdienen, wird meist enttäuscht.

Zweitens ist die Konkurrenz hoch. Es gibt viele verschiedene Lernzettel, viele verschiedene Fachbereiche und eine große Anzahl von Nutzern, die ähnliche Themen aufbereiten. Um sich davon abzuheben, braucht es besonderen Aufwand: gut strukturierte Inhalte, eigene Beispiele, übersichtliche Präsentationen und konsequente Aktualisierung.

Drittens spielt der zeitliche Einsatz eine zentrale Rolle. Lernzettel zu erstellen, komplexe Themen aufzubereiten und Fragen zu beantworten, kostet Zeit. Wer nur gelegentlich einen einzelnen Zettel hochlädt, wird kaum nennenswerte Einnahmen sehen. Geld zu verdienen setzt eine gewisse Kontinuität voraus.

Welche Voraussetzungen, Pflichten und Risiken sollten Nutzer beachten?

Neben der Frage, wie viel sich verdienen lässt, ist entscheidend, welche Rahmenbedingungen beachtet werden müssen. Wer mit Knowunity Geld verdienen möchte, bewegt sich nicht in einem rechtsfreien Raum, sondern muss grundlegende rechtliche, organisatorische und persönliche Aspekte berücksichtigen.

Ein zentraler Punkt ist das Urheberrecht. Lernzettel dürfen nicht einfach aus Schulbüchern oder anderen Quellen kopiert werden. Wer fremde Inhalte ohne eigene Bearbeitung übernimmt, riskiert nicht nur die Entfernung des Beitrags, sondern im schlimmsten Fall rechtliche Konsequenzen. Aus wirtschaftlicher Sicht lohnt sich ohnehin nur, was echten Mehrwert bietet: eigene Erklärungen, gut verständliche Zusammenfassungen, Schritt-für-Schritt-Lösungen bei Aufgaben.

Hinzu kommen Fragen des Datenschutzes. In Lernzetteln oder Präsentationen sollten keine Klarnamen von Mitschülern oder Lehrkräften auftauchen, keine Fotos aus Klassenräumen, keine Screenshots aus privaten Chats. Auch hier gilt: Die Inhalte sollen anderen helfen, ohne Persönlichkeitsrechte zu verletzen.

Außerdem ist die eigene Situation zu beachten. Minderjährige brauchen in vielen Fällen die Unterstützung oder Zustimmung der Eltern, wenn Einnahmen erzielt und verwaltet werden. Ab einer bestimmten Höhe besteht zudem die Pflicht, Einkünfte steuerlich zu berücksichtigen. Wer über längere Zeit regelmäßig Geld mit Knowunity verdient, sollte prüfen, in welcher Form diese Einnahmen einzuordnen sind und ob eine Meldung beim Finanzamt erforderlich ist.

Daneben gibt es persönliche Risiken. Wer sich zu stark auf das Erstellen von Inhalten konzentriert, vernachlässigt möglicherweise das eigene Lernen. Die Plattform kann zwar dabei helfen, Wissen zu vertiefen, sie kann aber auch dazu führen, dass der Fokus zu sehr darauf liegt, aus jeder Lernphase eine potenzielle Einnahmequelle zu machen. Eine sinnvolle Nutzung bedeutet deshalb, die App sowohl als Unterstützung beim eigenen Lernen als auch als Möglichkeit zur Monetarisierung zu sehen, nicht ausschließlich als Job.

Für wen lohnt sich Knowunity als Einnahmequelle und für wen eher nicht?

Ob sich der Einsatz wirklich rechnet, hängt stark vom persönlichen Profil ab. Knowunity ist kein einheitliches Modell, das für alle in gleicher Weise funktioniert, sondern ein Werkzeug, das zu bestimmten Nutzertypen besonders gut passt.

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Besonders geeignet ist die Plattform für Schüler und Studierende, die ohnehin ausführliche Lernzettel erstellen und strukturiert arbeiten. Wer seine Mitschriften regelmäßig digital anlegt, sauber gliedert und mit Beispielen versieht, erledigt bereits den größten Teil der Arbeit, die für gute Knows nötig ist. In solchen Fällen ist der Schritt zur Monetarisierung klein: Die Materialien werden hochgeladen, sinnvoll eingeordnet und kontinuierlich verbessert. Aus der Pflichtübung „Lernzettel schreiben“ entsteht eine Option, mit Knowunity Geld zu verdienen.

Hinzu kommen Nutzer, die gerne erklären. Wer Freude daran hat, komplexe Inhalte in einfachen Worten darzustellen, Schrittfolgen in Mathe aufzubrechen oder in Fächern wie Geschichte oder Biologie Zusammenhänge zu erläutern, kann vor allem im Bereich Fragen beantworten und Nachhilfe profitieren. Der KI Begleiter übernimmt zwar Routineaufgaben, doch viele Schüler suchen weiterhin menschliche Erklärungen, Beispiele aus dem Alltag und die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen.

Für welche Nutzerprofile eignet sich die Plattform weniger?

  • Für Personen, die möglichst schnell und ohne großen Aufwand Geld erwarten
  • Für Nutzer, die ungern schreiben und keine Geduld für sorgfältige Erklärungen haben
  • Für alle, die bereits durch andere Tätigkeiten zeitlich ausgelastet sind und keine Kapazität für kontinuierliche Inhaltserstellung besitzen

Wer allein auf der Suche nach einem kurzfristigen Einkommen ist, findet andere Möglichkeiten meistens besser geeignet. Klassische Nebenjobs, gut bezahlte Minijobs oder direkte Nachhilfe ohne Plattform dazwischen sind in solchen Fällen oft berechenbarer. Knowunity entfaltet seine Stärke dort, wo Lernen ohnehin stattfindet und eine Bereitschaft besteht, dieses Lernen für andere aufzubereiten.

Viele Bewertungen zeigen, dass Nutzer von der App begeistert sind, weil sie nicht nur Lernzettel finden, sondern auch an ihren eigenen Fortschritten sehen, wie sich Noten verbessern. Die App ist einfach aufgebaut, leicht zu bedienen und wirkt für viele wie eine Mischung aus Nachhilfe, Lernbibliothek und digitalem Schulheft. Wer diese Umgebung ohnehin intensiv nutzt, ist ein natürlicher Kandidat dafür, die eigene Aktivität in ein kleines zusätzliches Einkommen zu verwandeln.

Fazit: Knowunity als Baustein im Portfolio „Geld verdienen mit Wissen“

Die Ausgangsfrage, ob man mit Knowunity Geld verdienen kann, lässt sich eindeutig beantworten: Ja, es ist möglich. Wer als Knower Lernzettel erstellt, Fragen beantwortet, Nachhilfe anbietet oder im Creator-Programm aktiv ist, kann mit Knowunity Geld verdienen und sich einen Nebenverdienst aufbauen. Grundlage dafür sind hochwertige Inhalte, kontinuierliche Aktivität und die Bereitschaft, Wissen verständlich für andere aufzubereiten.

Gleichzeitig bleibt die wirtschaftliche Realität: Knowunity eignet sich eher als Ergänzung im Alltag von Schülern und Studierenden, die ohnehin viel und strukturiert lernen, als als vollwertiger Ersatz für klassische Erwerbsarbeit. Der Plattformcharakter bringt naturgemäß Schwankungen mit sich, die Einnahmen sind nicht in jedem Monat gleich hoch, und es gibt keine Garantie auf bestimmte Beträge.

Wer die App primär als Lernwerkzeug nutzt, den KI Begleiter in seinen Lernalltag integriert und nebenbei hochwertige Inhalte erstellt, kann von einem doppelten Effekt profitieren: besseres Verständnis des Stoffs und die Möglichkeit, mit Lernzetteln Geld zu verdienen. In dieser Kombination wird Knowunity zu einem Baustein in einem größeren Portfolio von Wegen, das eigene Wissen produktiv zu nutzen – sinnvoll für alle, die bereit sind, Zeit und Sorgfalt in ihre Inhalte zu investieren.

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