Reise-Trends 2018 – Das Wohnmobil weit vorne

Rekordabsätze bei Wohnmobilen
Allein im Jahr 2017 wurden in Deutschland mehr als 40.000 neue Wohnmobile zugelassen. Damit blickt die Branche auf einen absoluten Bestwert, der in den vergangenen Jahren noch als unrealistisch betrachtet wurde. Doch das Image des Wohnmobils wandelte sich zuletzt äußerst erfolgreich. Anstatt nur die ältere Generation in den Blick zu nehmen, präsentieren sich Reisemobile heute als flexible Möglichkeit für Jung und Alt. Die jüngere Generation entdeckt das freie Reisen, bei dem es noch nicht einmal notwendig ist, Unterkünfte im Vorfeld zu buchen, immer mehr für sich. Auch aus diesen Gründen sind die Erwartungen der Hersteller groß.
Wer nicht über das nötige Kleingeld für die Anschaffung eines Wohnmobils verfügt, sieht zahlreichen weiteren Möglichkeiten entgegen. Inzwischen kann jeder ein Wohnmobil mieten, da auch die private Vermittlung, wie beispielsweise auf www.campanda.de, immer mehr an Bedeutung gewinnt. Auf diese Art ist es möglich, das Angebot zu erweitern und dadurch für attraktive Preise zu sorgen.
Inlandsreisen weiter gefragt
Auch innerhalb Deutschlands steigt die Zahl der Übernachtungen stetig an. Verantwortlich dafür sind immer mehr Inlandsreisende, die für die pure Erholung keine lange Anreise mehr auf sich nehmen möchten. Nicht nur der Kurzurlaub wird aus diesem Grund ins Innere der Landesgrenzen verlegt. In der Praxis hat diese aufsteigende Form des Reisens einige Vorteile an sich. Auf der einen Seite profitieren Wirtschaftszweige, die stark mit dem Tourismus in Verbindung stehen. Weiterhin sind es ökologische Aspekte, die für viele Reisende eine Rolle spielen. Durch kurze Anfahrten, die womöglich sogar mit dem Zug durchgeführt werden, sinkt die Umweltbelastung deutlich, die mit jeder Reise unweigerlich verbunden ist. Somit kann von einer gesunden und nachhaltigen Entwicklung gesprochen werden.
Fernreiseziele im Fokus
Wer im Jahr 2018 sogar eine Fernreise in Betracht zieht, kommt an einigen Reisezielen kaum vorbei. Trotz eines moderaten Rückgangs der Übernachtungszahlen im Jahr 2017 sind die USA weiter beliebt. Doch auch Südostasien bleibt bei deutschen Touristen hoch im Kurs. Hier ist es neben der landschaftlichen Schönheit auch das niedrige Preisniveau, das immer wieder als Grund für die Auswahl dieses speziellen Reiseziels angegeben wird.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
