News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
20. August 2020

Vanessa Weber ist Finalistin des „Next Generation Award 2020“

„Frauen sind hierzulande bei den Nachfolgern immer noch deutlich in der Minderheit. Ich freue mich, dass ich als Finalistin des Next Generation Award 2020 gleichzeitig Botschafterin für ein stärkeres weibliches Unternehmertum sein kann“, sagt Vanessa Weber. Mit dem Blick in die Zukunft setzt sie in ihrem eigenen Betrieb auf Digitalisierung, auf Investitionen in 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Share Economy und Robotik, um sich zielorientiert aufzustellen. Gleichzeitig hat sie in den vergangenen Jahren die persönliche Betreuung der Kunden weiter intensiviert. Daran, was es bedeutet, als Frau die Unternehmensnachfolge des Familienbetriebs anzutreten, kann sie sich auch heute noch gut erinnern: „Ich war erst 22 Jahre alt, als ich die Leitung des Betriebs von meinem Vater übernommen habe. Vieles von dem, was er mich gelehrt und mir vorgelebt hat, leitet mich noch heute.“ Irgendwann habe sie jedoch auch verstanden, dass sie ihren eigenen Stil entwickeln kann und darf. So wurden etwa unter ihrer Leitung flexible Arbeitszeiten eingeführt, ein fester Dresscode abgeschafft und den Angestellten ein größtmöglicher Entscheidungsspielraum eingeräumt. „Jedes Jahr wenden sich rund 3.000 Unternehmen an die Handelskammern, weil sie eine Nachfolge suchen. Mit dem Preis beleuchtet der VdU also ein wichtiges Wirtschaftsthema“, betont Vanessa Weber.

Der VdU vertritt seit 1954 als Wirtschaftsverband branchenübergreifend die Interessen von Unternehmerinnen. Seit 65 Jahren setzt sich der Verband für mehr weibliches Unternehmertum, mehr Frauen in Führungspositionen und bessere Bedingungen für Frauen in der Wirtschaft ein.

Teilen:
Weitere Artikel
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik
IT & Software
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik

Heizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt

6 Min. LesezeitLesen
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden
Verbraucher
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden

Ein verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.

6 Min. LesezeitLesen
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten
Business
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten

Ein niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite