Bonial Future Lab schaute in der Hauptstadt mit Handels- und Digitalexperten in die digitale Glaskugel

Bereits zum zweiten Mal brachte Bonial.com, Teil der Axel Springer SE in der Tech-Hauptstadt Berlin zum „Bonial Future Lab“ zusammen. Die Dialogplattform treibt den Austausch von Gedanken und Wissen über aktuelle Entwicklungen und mögliche Zukunftsentwürfe der Digitalisierung im stationären Einzelhandel voran. Gekommen waren u.a. der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland, Stefan Genth, der Hauptgeschäftsführer des Mittelstandsverbunds ZGV, Dr. Ludwig Veltmann sowie Handels- und Digitalexperten von EHI, GfK, Gravis, GS1 Germany, Mondelez, Poco Einrichtungsmärkte und Storck.
Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Centers der Hochschule Niederrhein und Keynote-Sprecher: „Der Handlungsbedarf für ein Umdenken im stationären Einzelhandel ist erheblich. Die aktuellen Zahlen sprechen für sich: Auf Kundenseite geben 7 von 10 Menschen an, besser informiert zu sein als das Ladenpersonal. 81 Prozent sagen, vor Ort nicht das gewünschte Angebot vorzufinden. Auf der anderen Seite meinen 93 Prozent der deutschen Händler, genau das richtige Angebot für die Kunden zu haben.“ Damit Handelsunternehmen im neuen Marketing-Ökosystem erfolgreich sein können, müssten sie die Kundensituation noch besser verstehen, betonte der Handelsexperte in seiner Impulsrede.
Dr. Christian Mikunda, Keynote-Sprecher und Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Marketing-Dramaturgie an der Universität Wien: „Der stationäre Handel wird mehr denn je zur Bühne, auf dem sich der Kunde mit Hochgefühlen auflädt, der ihn überrascht und manchmal sogar schockiert. Handel wird zur populären Kultur, wie Rockmusik oder kultige Serien, zum Lebensraum, zum Dritten Ort nach Heim und Arbeitsplatz. Der Einfluss der digitalen Welt wird weiter zunehmen. Aber auch der Online-Handel darf nicht kalt und vernünftig daherkommen, sondern muss emotional und empathisch sein.“
Frederic Handt, Managing Director Bonial Deutschland: „E-Commerce-Boom und digitale Disruptoren treffen den deutschen Einzelhandel dort, wo es weh tut – an der Kasse. Das „Bonial Future Lab“ befördert ein neues, gemeinsames Denken als Grundlage für den künftigen Erfolg des stationären Handels. Wir freuen uns bereits zum zweiten Mal die Key Player und viele zukunftsorientierte Führungskräften der Branche in Berlin zusammen zu bringen. Gemeinsam etablieren wir ein starkes Netzwerk. Das Bonial Future Lab steht damit an der Spitze der Diskussion um die Neuerfindung des stationären Einzelhandels.“
Inspiration trifft Innovation beim Bonial Future Lab Das Bonial Future Lab ist eine eintägige Konferenz für Digitalexperten des stationären Einzelhandels. In anspruchsvollen Panels und intensiven Workshop-Einheiten beschäftigen sich die Teilnehmer mit visionären Trends und deren kommerziellen Potentialen. Bei der diesjährigen Veranstaltung im Ernst-Cramer-Saal im 19. Stock des Axel Springer-Hauses wurden neue Kommunikationswege und künftige Kaufimpulse diskutiert, die moderne Verbraucher inspirieren. Abseits des Hauptprogramms kamen die Teilnehmer bei einem exklusiven Dinner mit Christoph Keese, Executive Vice President Axel Springer SE, zusammen.
Über Bonial.com: Bonial.com ist die führende, weltweit agierende standortbezogene Shopping-Plattform und wird ergänzt durch ein Portfolio von Marken und Produkten. Diese verbinden monatlich 25 Millionen Shopper mit ihren Lieblings-Geschäften und Markenwelten vor Ort. Unsere Marken begleiten alle Phasen des Einkaufszyklus: Angebote entdecken, Lieblingshändlern folgen, Einkaufslisten erstellen und schließlich der Besuch im Geschäft. Mehr als 5.200 Einzelhändler und Markenhersteller setzen auf unsere Services, um ihre Angebote und Produkte zu bewerben – und erreichen die richtige Zielgruppe bei hohem ROI.
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BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
