Heidemarie Wagner in den Vorstand von Warth & Klein Grant Thornton berufen

Im Zuge dessen ist die bisherige Trinavis Managing Partnerin Heidemarie Wagner (61) zu diesem Zeitpunkt in den Vorstand von Warth & Klein Grant Thornton berufen worden. Dort wird sie neben operativen Aufgaben für Integration zuständig sein. Heidemarie Wagner ist Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin und Rechtsanwältin mit langjähriger Erfahrung in der steuerrechtlichen Beratung von nationalen und internationalen Unternehmen der Immobilienbranche. Seit 1996 ist sie Partnerin bei Trinavis.
Integration als wichtige unternehmerische Aufgabe
Bei der Vorstellung des Unternehmensergebnis 2017/2018 im Januar dieses Jahres hatte Vorstandschef Joachim Riese bereits die Zusammenführung beider Gesellschaften zu einer erfolgreichen Einheit als wichtigstes Ziel für 2019 angekündigt und Integration als Zukunftsaufgabe von Warth & Klein Grant Thornton bezeichnet: „Mit Heidemarie Wagner wurde eine erfahrene Kollegin in den Vorstand berufen, um Aufgaben der Integration zu übernehmen und dadurch unseren Wachstumskurs im Wirtschaftsprüfungsmarkt weiter voranzutreiben.“
Heidemarie Wagner ist sich der Bedeutung ihrer Aufgabe bewusst: „Eine funktionierende und standortübergreifende Integration von Trinavis ist wesentliches Ziel meiner Aufgabe. Gleichzeitig schaffen wir Strukturen, die weitere mögliche Zusammenschlüsse erleichtern.“
Starke Präsenz in Berlin
Nach dem Hauptsitz in Düsseldorf wird Berlin die größte Niederlassung von Warth & Klein Grant Thornton sein. An dem Standort arbeiten aktuell rund 280 Mitarbeiter, die nationale und internationale Mandanten überwiegend aus der Immobilienwirtschaft betreuen. Von der starken Hauptstadtpräsenz verspricht man sich besondere qualitative Wachstumsimpulse. Beide Unternehmen gilt es nun geschäftlich wie kulturell zusammenzuführen. „Wir haben gute Voraussetzungen, um schnell zusammenzuwachsen“, betont Heidemarie Wagner.
Zusammenschluss funktioniert
Vier Monate nach der Bekanntgabe des Zusammenschlusses von Trinavis und Warth & Klein Grant Thornton können erste Mandate gemeinsam bearbeitet werden. Joachim Riese: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft und sind damit für die Herausforderungen unserer Mandanten noch besser gerüstet.“
Erste gemeinsame Mandate werden beispielsweise im Bereich Tax und Outsourcing sowie Governance, Risk, Compliance & Technology zusammen mit anderen Büros aus dem internationalen Grant Thornton Netzwerk betreut.
Über Warth & Klein Grant Thornton: Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Traditionelle Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung sowie Private Finance und Corporate Finance & Advisory Services.
Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 135 Ländern.
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HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
