Hotel und Gastro: Mit digitalen Lösungen dem Personalmangel begegnen

„Wir präsentieren spezielle Digital-Signage-Lösungen für das Gastgewerbe“, erklärt Matthias Hofmann, Senior Account Director Enterprise beim Weltmarktführer Scala. „Längst schon werden Monitore, Tablets, QR-Codes und Algorithmen nicht mehr als ‚kalt‘ oder anonym wahrgenommen, sondern leisten einen wertvollen Beitrag für hochindividuellen Service“, weiß der Digitalisierungsexperte. Im Gegenteil: Gerade wer Spitzenservice bieten wolle, komme um digitale Lösungen nicht umhin und baue Displays ins persönliche Erleben des Gastes ein. Nicht umsonst erleben gerade Restaurants, bei denen man auf einem Tablet bestellen kann, einen Boom. Entscheidend sei immer, dass für den Gast dadurch ein Vorteil entsteht, etwa bei der Geschwindigkeit oder bei der Qualität.
Deswegen, so Hofmann, sei es wichtig, digitale Lösungen nicht ohne Integration in die Prozesse einzuführen. „Es nützt nichts, wenn der Gast in einem Restaurant zwar digital bestellen kann, in der Küche, bei der Bedienung und beim Bezahlen aber alles analog bleibt.“ Das gute Gefühl, besten Service erlebt zu haben, sei etwas, was ganzheitlich geschaffen werden müsse. Es beginne schon vor dem Eingang, etwa am Schaufenster oder in der Warteschlange, und ende frühestens beim Verlassen der Lokalität. Dazwischen müsse alles passen, vom Bestellvorgang über individuelle Sonderwünsche bis hin zur Verabschiedung und zum Check-out. „Digitale Helfer können das Gastgewerbe entscheidend voranbringen und helfen, das Service-Level zu erhöhen, auch mit weniger Personal“, macht der Scala-Manager deutlich. Dennoch bleibe das Personal entscheidend. „Die Prozesse funktionieren digital, lächeln, Nähe schenken, Herzlichkeit und persönliche Beratung bleibt aber den Menschen überlassen.“
Wie gute Lösungen auch für kleine Gastbetriebe aussehen können, zeigt Scala am 10. November im Phantasialand in Brühl und am 15. November im Europapark in Rust im Rahmen zweier Regio-Treffen der HGK. Scala hat dort jeweils eine große Eventfläche aufgebaut. Die HGK besteht bereits seit 38 Jahren und gilt als größte deutsche Einkaufs- und Dienstleistungskooperation für die Hospitality mit über 3.000 Mitgliedsbetrieben sowie 500 Lieferanten im Markt.
„Scala hat als führender Digital-Signage-Anbieter unter anderem den Europapark in Rust ausgestattet. Die Teilnehmer können hier vieles live erleben“, so Hofmann abschließend. Dass dieser Ort für eines der HGK-Treffen gewählt worden sei, an dem Scala seine ganze Bandbreite zeigen könne, mache die Teilnahme als Aussteller und Partner besonders attraktiv.
Guide'sRohstoffe bilden das unsichtbare, aber unverzichtbare Fundament der weltweiten Wirtschaft. Ohne sie lässt sich weder eine moderne Maschine bauen noch ein Gebäude errichten. Klassische Finanzmärkte werden oft von der aktuellen Zinspolitik oder von schnellen Gewinnerwartungen angetrieben. Physische Güter hingegen folgen einer anderen, greifbareren Logik. Sie orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen und der realen Produktion der Industrie. Das Geschäft mit diesen echten Werten bietet daher eine gute Möglichkeit, geschäftliche Vorhaben auf eine beständige Basis zu stellen. Man macht sich dadurch ein Stück weit unabhängiger von reinen Papierwerten oder den kurzfristigen Launen der Börse.
BusinessDas äußere Erscheinungsbild eines Firmengebäudes ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen einem Betrieb und den Kunden. Noch bevor ein offizielles Gespräch stattfindet, vermittelt die Optik der Immobilie einen prägenden Eindruck. Eine gepflegte Fassade und ansprechend gestaltete Innenräume sprechen eine klare Sprache. Sie spiegeln die Werte wider, auf die ein Unternehmen baut. Aspekte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Beständigkeit lassen sich durch ein sauberes Erscheinungsbild auf den ersten Blick erkennen. Bei der Planung von Maler- und Fassadenarbeiten geht es daher um mehr als nur um den handwerklichen Erhalt von Mauerwerk. Es ist ein bewusster Schritt, der das Image eines Betriebs festigt und die eigene Identität nach außen sichtbar macht.
MarketingWirtschaftlich betrachtet gibt es kaum eine Branche, die so beständig ist wie das Bestattungswesen. Der Tod ist eine verlässliche Realität. Das macht diesen Wirtschaftszweig weitgehend unabhängig von konjunkturellen Schwankungen am Markt. Dennoch steht die Branche nicht still, sondern durchläuft einen spürbaren Strukturwandel. Früher stand oft das klassische Handwerk im Mittelpunkt, wie etwa die traditionelle Sargtischlerei. Heute präsentieren sich Bestattungsunternehmen vielmehr als moderne Dienstleister. Sie reagieren auf veränderte gesellschaftliche Bedürfnisse und neue Lebensentwürfe.
