Regionale Lebensmittel bleiben im Trend: Marktschwärmer teilt bemerkenswerte Einblicke & Zahlen

Nachhaltige regionale Grundversorgung ist gefragt
Das Marktschwärmer-Netzwerk hat in den letzten vier Monaten, während der stark restriktiven Corona-Einschränkungsmaßnahmen, ein enormes Wachstum verzeichnet:
- Alle Schwärmereien blieben während des Lock-downs offen und versorgten verlässlich ihre Regionen mit frischen Lebensmitteln.
- Mittlerweile gibt es 80 geöffnete Schwärmereien, insgesamt 14 neue Verteilungsorte konnten während der Corona-Krise eröffnet werden, das ist ein Anstieg von 21% zu vor Corona.
- Über 5.500 neue Kund*innenn haben seit dem Beginn der Ausgangs- und Kontakt- beschränkungen im März auf der Marktschwärmer-Plattform zum ersten Mal bestellt.
- Konsumenten haben durchschnittlich 30% mehr für regionale Produkte ausgegeben (gemessen am Warenkorb).
- Zudem bieten neuerdings ein Drittel der Schwärmereien in Deutschland zusätzlich einen Lieferdienst an.
- Auch das Interesse bei regionalen Erzeuger*innen ist angestiegen: knapp 200 neue Landwirt*innen und Lebensmittelhandwerker*innen sind dem Marktschwärmer-Netzwerk (bestehend aus rund 1.400 Betrieben) seit März beigetreten, ein Anstieg von 16 %.
Die große Frage ist nun: Wird dieser Konsumtrend trotz Lockerungsmaßnahmen anhalten? Seit den Lockerungen vor einem Monat verzeichnet das Wachstum nur eine leichte Abnahme. Jedoch ist die gestiegene Nachfrage unwiderlegbar: im Jahresvergleich zu Juni 2019 verzeichnet Marktschwärmer im Juni 2020 doppelt so viele Bestellungen. Darüber hinaus entstehen gerade 50 weitere Schwärmereien im gesamten Bundesgebiet.
#kaufregional: Erzeuger*innen rufen zu bewusstem Konsum auf
Mit der neuen Kampagne #kaufregional rufen Marktschwärmer Erzeuger*innen und Lebensmittelhandwerker*innen in kurzen Videobotschaften Konsument*innen dazu auf, weiterhin regional einzukaufen. Die Gründe, die sie hierfür geben sind so vielfältig, wie die Produktpalette die sie anbieten. Ehrlich Worte, die berühren und Verbraucher*innen bestärken sich weiterhin bewusst für direktvermarktete Produkte aus regionalen Erzeugnissen zu entscheiden. Zu finden sind die Kampagnen-Clips auf dem Marktschwärmer Facebook und Instagram Kanal und werden den Juli über schrittweise veröffentlicht.
Die Ess- und Einkaufsgewohnheiten, seit der Corona-Pandemie:
Konzipiert wurde die #kaufregional Kampagne aufbauend auf den Ergebnissen der Umfrage unter Marktschwärmer-Verbraucher*innen, die während der Corona-Zeit auf der Plattform Lebensmittel bestellt haben. Ziel war es die Ess- und Einkaufsgewohnheiten zu verstehen, die die Pandemie mit sich gebracht hat*:
- Die Hauptmotivation bei Marktschwärmer einzukaufen ist die Unterstützung von regionalen Erzeuger*innen (95,1%), die nachhaltigen Aspekte des Geschäftsmodells (78,6%) sowie die Qualität, der Geschmack und die Frische der Produkte (77,7%)
- Wichtigste Faktoren für Entscheidungen beim Lebensmitteleinkauf sind Regionalität (97%), Tierhaltung (95%), sowie die Transparenz in der Herstellung und Herkunft (83%)
- Die beliebtesten Produkte sind Gemüse (95%), Obst (83%) und Milchprodukte, wie Käse, Milch, Joghurt (78%), sowie Eier (66%)
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BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
