#Kaufenhilft – 1. Kongress für sozialen Konsum eröffnet

Konsum als Gamechanger
„Es ist an der Zeit, Konsum sozial zu machen. Ihn zum Gamechanger zu machen. Weil er die Kraft hat, die Welt zu verbessern“, sagte Sebastian Stricker zum Auftakt. Gemeinsam mit seinen Co-Gründer:innen hat er share 2017 gegründet, um sozialen Konsum im Massenmarkt zu etablieren. Verbraucher:innen sollen die Möglichkeit haben, ohne Mehraufwand beim Einkauf Gutes zu tun. Jedes verkaufte Produkt von share generiert eine Spende – ein QR-Code auf der Packung verrät, für welches soziale Projekt. Mit dem Kongress möchte Sebastian Stricker die Ideen möglichst vieler Stakeholder bündeln: „Wir wollen gemeinsam zum Umdenken motivieren. Ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit neuen Impulsen und Spaß bei der Sache.“
Exklusive Umfrage zeigt: Unternehmen stehen in der Verantwortung
Am Eröffnungstag diskutierten die Teilnehmer:innen, ob Social Impact Unternehmen mehr sind als nur ein kurzlebiger Lifestyle-Hype. Eine von share in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage mit dem Marktforschungsunternehmen Appinio zeigt, was Deutschland über Konsum denkt: 77 Prozent der Deutschen finden, dass Social Impact Marken Konsum positiv beeinflussen und 81 Prozent sehen Social Impact als Kaufkriterium der Zukunft. Fast zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) würden zukünftig sogar Marken boykottieren, die keinen Social Impact bieten.
Kongress mit vielfältigem Programm
Der Kongress für sozialen Konsum geht bis zum 18. Oktober. share verwandelt dafür den ehemaligen Konsum-Markt in einen kreativen und explorativen Pop-up Space: das Goldene Haus. Verschiedene Expert:innen-Talks, ein Konzert von MC Fitti, eine Modenschau von der Upcycling-Designerin Melisa Minca, Tanz-Performances, Stand-Up mit Comedians von ZDF Royal, einem Impact-Brands Marktplatz oder ein Schachbox-Kampfabend – share zeigt, wie facettenreich Social Impact sein kann. Der Eintritt zum Kongress ist frei und alle Veranstaltungen öffentlich.
Das komplette Programm finden Sie hier: https://www.share.eu/goldeneshaus/ und kostenlose Tickets unter Eventbrite – Das Goldene Haus.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
