Massage to go: Benjamin Schroeter stellt die Massage-Firma Soulhouse vor

Massage und Massagetherapie umfassen eine Vielzahl von Techniken, die darauf abzielen, Körper und Geist zu entspannen, Schmerzen zu lindern und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Diese uralten Praktiken, die von sanften Berührungen bis hin zu tiefer Gewebemanipulation reichen, bieten sowohl physische als auch psychische Vorteile.
Massagen werden weltweit in verschiedenen Kontexten angewendet, von therapeutischen Einstellungen bis hin zu Wellness- und Spa-Umgebungen. Durch die gezielte Behandlung von Muskelverspannungen und die Förderung der Durchblutung können Massagen zur Verbesserung des Wohlbefindens und zur Unterstützung der Heilungsprozesse beitragen.
Leider finden jedoch viele Menschen während ihres hektischen Alltags kaum Zeit, sich um ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden zu kümmern. In diesem Kontext bietet die Möglichkeit, sich Massagen nach Hause zu bestellen (sogenannte „mobile Massagen“), eine wunderbare und praktische Lösung.
Benjamin Schroeter hat dafür einen besonderen Service gegründet: Mit Soulhouse kann sich jeder Massagen ganz einfach nach Hause bestellen. Im Interview erklärt er uns, wie es zu der Idee kam, wie das Geschäftsmodell der mobilen Massagen funktioniert und warum die Nachfrage so hoch ist.
Business-on.de: Sich Massagen oder andere körpernahe Dienstleistungen nach Hause zu bestellen ist an sich erst einmal nichts Neues. Was ist das Innovative an Soulhouse und wie kamen Sie auf die Idee der Gründung?
Benjamin Schroeter: Ich war früher Unternehmensberater und habe danach mehrere Firmen aufgebaut. Ich kenne also aus eigener Erfahrung die Herausforderung, Körper und Seele im stressigen Alltag eine Auszeit zu gönnen. Als ich mich dann nach mobilen Massagen umgeguckt habe, war ich erstaunt, wie schlecht das Angebot ist. Es gab de facto keinen Anbieter, bei dem man aus einer großen Auswahl an qualifizierten Therapeuten digital auswählen bzw. direkt buchen konnte.
Es war wirklich merkwürdig. Da habe ich mir gedacht: Wenn es das nicht gibt, machen wir es einfach selbst. Ganz wichtig: Wir sind keine Vermittlungsplattform! Wir haben ein Team von hochqualifizierten Expertinnen und Experten, die bei uns fest angestellt sind. Mit wenigen Klicks kann man sich eine dieser Personen auswählen und nach Hause buchen. Und das zu einem sehr fairen Preis.
Business-on.de: Ihre Plattform wächst derzeit stark, aber Interessenten können die Dienstleistung noch nicht im gesamten Bundesgebiet buchen. Wie sehen die weiteren Pläne aus? Ist das Ziel ganz Deutschland abzudecken und wo kann man Ihre Massage-Experten bereits buchen?
Benjamin Schroeter: Ja, wir sind noch in den Anfängen unserer Mission. Derzeit kann man in Hamburg und Berlin aus über 20 Massage-Experten auswählen. Bis Ende 2024 soll das Team auf über 50 Personen anwachsen und wir wollen in weiteren Städten unseren Service starten. Ganz oben auf der Liste steht München, 3 weitere Städte sollen noch in diesem Jahr folgen. Zudem eröffnen wir jetzt auch unsere ersten eigenen stationären Massage Boutiquen als Ergänzung zum mobilen Geschäft. Übrigens: Auch Firmen können unsere mobilen Massagen schon jetzt für Events oder Mitarbeitermassagen buchen!
Business-on.de: Können Sie angesichts dieser Pläne die Qualität Ihres Services überhaupt überprüfen und sicherstellen?
Benjamin Schroeter: Qualität ist natürlich Trumpf, gerade bei Massagen. Und genau dafür steht die Marke Soulhouse. Wir haben den Anspruch, die größte Auswahl mit der besten Qualität zu bieten. Das geht nur, indem wir ein sehr rigoroses Recruiting machen und nur die besten 5 % aller Bewerber nehmen. Und wir investieren in unser Team. Im Frühjahr 2024 wird die „Soulhouse Academy“ launchen, unser eigenes Institut zur Aus- und Weiterbildung im Bereich von Gesundheits- bzw. Wellness-Massagen.
Last but not least: Wir überwachen die Kundenbewertungen sehr genau und steuern sofort nach, wenn wir ein Nachlassen in der Qualität sehen. Dieser Dreiklang aus Recruiting, Weiterbildung und Monitoring ist unserer Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg für einen Premium Anbieter im Bereich Massagen.
Business-on.de: Welche Qualifikationen und Eigenschaften sollten Masseure, die bei Ihnen arbeiten wollen, mitbringen?
Benjamin Schroeter: Da gibt es eine ganze Reihe, die vollständige Auflistung würde hier den Rahmen sprengen. Aber ganz elementar sind mehrjährige Berufserfahrung, anspruchsvolle Zertifizierungen und ein sehr hohes Maß an Serviceorientierung. Außerdem ist uns Harmonie im Team sehr wichtig, auch weil es sich direkt auf die Kunden überträgt. Daher achten wir neben der fachlichen Qualifikation auch sehr auf die Persönlichkeit der Bewerber.
Business-on.de: Vielen Dank für die Vorstellung dieses Projekts Benjamin Schroeter – Gründer von Soulhouse, dem ersten digitalen Anbieter für mobile Massagen in Deutschland.

BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
