Vier Teilnehmertypen, die jedes Meeting ruinieren können

Besprechungen gehören zum Arbeitsalltag dazu. Obwohl sie mittlerweile als unproduktive Zeitfresser einen denkbar schlechten Ruf haben, sind sie ein wichtiger Baustein, den Bedarf an Austausch und Kommunikation im Berufsalltag zu decken. Sie stellen unter bestimmten Voraussetzungen eine sinnvolle Methode dar, sich über Arbeitsstände auszutauschen und zu informieren oder Projekte voranzutreiben. Neben internen Faktoren wie zielführende Moderationstechniken sind es auch externe Faktoren, die den Erfolg des Meetings beeinflussen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen vier Teilnehmertypen vor, die das Meeting stören oder sogar scheitern lassen können. Erfahren Sie, wie Sie als Moderator mit schwierigen Gesprächstypen und -situationen umgehen können.
Der Nervöse
In der Besprechung soll ein Projekt von einem Gesprächsteilnehmer vorgestellt werden. Sie sehen den Kollegen vor Beginn des Meetings im Flur und Ihnen fällt auf, dass er sehr nervös wirkt. Stärken Sie ihm den Rücken, indem Sie sich zu Beginn des Meetings Zeit bei der Einleitung nehmen. Treten Sie selbst sicher und entspannt auf und signalisieren Sie damit, dass sie von der Präsentation des Kollegen überzeugt sind. Wichtig: Im Vorfeld des Meetings haben Sie mit dem Gesprächsteilnehmer ausführlich den Hintergrund und die Zielsetzung des Termins geklärt.
Die Quasselstrippe
Wenn Sie häufig Besprechungen leiten, treffen Sie irgendwann auf diesen Kommunikationstypen, der in seinen Ausführungen kein Ende zu finden scheint. Mit diesen Tipps fangen Sie ihn wieder ein:
- Fassen Sie sich selbst kurz und präzise.
- Vermeiden Sie offene Fragen. Formulieren Sie die Frage in geschlossener Form gegebenenfalls neu.
- Vereinbaren Sie im Vorfeld eine Zeitbeschränkung für Redebeiträge. Machen Sie den Gesprächsteilnehmer bei zu langer Rededauer darauf aufmerksam.
- Unterbrechen Sie den Dauerredner in angemessener Form. Fassen Sie den Beitrag zusammen und bitten Sie andere Teilnehmer um ihre Meinung zum Thema.
Der Schweiger
In jedem Team gibt es Personen, die sich im Meeting aus unterschiedlichsten Gründen selten zu Wort melden. Sie können diese Kollegen aktiv in das Meeting einbinden, indem Sie sie direkt ansprechen und um ihre Expertenmeinung bitten. Vermeiden Sie hier geschlossene Fragen und lassen Sie genügend Zeit für die Beantwortung.
Der Querschießer
Dieser Typ zeichnet sich durch seinen steten Konfrontationskurs aus. Das Meeting sieht er als persönliche Bühne, um „Klartext zu sprechen, weil sich das ja sonst niemand traut.“ Richtet sich sein Einwurf gegen Sie als Besprechungsleiter, heißt es Ruhe bewahren.
- Bleiben sie sachlich, aber verdeutlichen Sie dem Kollegen Ihre Gefühlslage.
- Wenn Ihnen im Vorfeld doch ein Fehler unterlaufen ist und der Einwurf seine Berechtigung hat, scheuen Sie sich nicht, diesen zuzugeben. Wenn möglich schließen Sie einen Kompromiss.
Natürlich kann es auch passieren, dass der Kommentar gegen einen anderen Meeting-Teilnehmer gerichtet ist. Als Besprechungsmoderator sollten Sie dann neutral bleiben und nicht Partei für eine Seite ergreifen. Besitzen Sie aber Informationen, die zur Klärung des Konflikts beitragen, sollten Sie diese nicht verschweigen.
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HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftWenn Kapitalanlagen scheitern, steht für viele Betroffene mehr auf dem Spiel als nur eine Rendite. Es geht um Altersvorsorge, um Immobilienfinanzierungen, um über Jahre aufgebautes Vermögen. Besonders schwer wiegt der Verdacht, dass die Entscheidung auf einer fehlerhaften oder unvollständigen Beratung beruhte. Falsch dargestellte Risiken, verschwiegenen Provisionen oder unrealistische Prognosen können gravierende finanzielle Folgen haben. Das Bank- und Kapitalmarktrecht setzt genau an dieser Schnittstelle zwischen Beratung und Verantwortung an. Die Kanzlei Dr. Araujo Kurth mit Sitz in Darmstadt und Fokus auf Bank-, Finanz- und Kreditrecht begleitet Mandanten in genau solchen Konstellationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen Schadenersatzansprüche bestehen und wie sich verlorenes Kapital rechtlich durchsetzen lässt.
ArbeitslebenModerne Unternehmer haben selten vorhersehbare Tage. Der Morgen beginnt vielleicht mit E-Mails in einem Café, gefolgt von Meetings in der ganzen Stadt, einer Trainingseinheit zwischendurch und späten Strategiegesprächen am Abend. In einem Lebensstil, der Anpassungsfähigkeit verlangt, muss auch die Sehkorrektur Schritt halten. Genau deshalb sind Monatskontaktlinsen für viele aktive Berufstätige zur bevorzugten Wahl geworden. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Leistung und Kosteneffizienz – ohne ständigen Austausch. Eine praktische Balance zwischen Komfort und Leistung Unternehmer schätzen Lösungen, die effizient und zugleich zuverlässig sind. Monatskontaktlinsen erfüllen genau diesen Anspruch. Im Gegensatz zu Tageslinsen, die jeden Abend ersetzt werden, sind Monatslinsen bei richtiger Pflege für eine Tragedauer von bis zu 30 Tagen ausgelegt. Dadurch entfällt das Mitführen zahlreicher Ersatzpackungen, während die Sehqualität konstant bleibt.
