Wie uns ein Persönlichkeitsmodell bei der Kommunikation im Beruf hilft

Kennen Sie das Gefühl, dass Sie mit einem Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden einfach nicht klarkommen? Was Sie auch probieren, Ihre ganz alltäglichen Strategien, mit Menschen umzugehen, greifen bei dieser Person nicht. Persönlichkeitsmodelle wie das Persolog-Persönlichkeitsprofil (DISG; die Abkürzung steht für Dominanz, Initiative, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit) können dabei helfen, Ihr Gegenüber und sich selbst zu reflektieren. Dies ist ein entscheidender Vorteil, wenn es darum geht, die feinen Nuancen zwischenmenschlicher Kommunikation im beruflichen Alltag zu gestalten.
Ein Persönlichkeitsmodell macht wiederkehrende eigene Verhaltensmuster und Verhaltensweisen Dritter beschreibbar und nachvollziehbar. Personen, die sich einmal intensiv mit den DISG-Profilen und den damit verbundenen Motiven, Zielen, Stärken und Schwäche beschäftigen, erweitern ihr Wissen um sich selbst und bauen die Fähigkeit aus, mit Kollegen, Kunden oder Mitarbeitern zu interagieren. Das Modell weckt Verständnis für andersartiges Verhalten und die Wirkung von Menschen. Es hilft, Kommunikationsprobleme und Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit besser zu verstehen und Lösungsansätze zu entwickeln. Typische Kommunikationsrisiken wie aneinander Vorbeireden, Verschlossenheit, unklare Formulierungen, Überforderung des jeweils anderen, Angst oder Verunsicherung können reduziert werden.
Persönlichkeitsmodelle wie das DISG-Profil bieten dem Anwender die Chance,
- sich selbst besser kennenzulernen,
- ein Verständnis für unterschiedliche Verhaltens- und Kommunikationsstile von Menschen zu entwickeln
- und die eigene Flexibilität und Wirksamkeit im Umgang mit anderen zu erhöhen.
In unseren Trainings arbeiten wir mit dem Persolog-Persönlichkeitsprofil (DISG) zusammen, weil es einen unkomplizierten Zugang zum Thema Persönlichkeitsentwicklung schafft. Das Modell differenziert Verhalten in die menschlichen Grundtemperamente dominant, initiativ, stetig und gewissenhaft und ordnet sie gleichzeitig den Farben rot, gelb, grün und blau zu. Je nach persönlichem Entwicklungsgrad treten diese Verhaltensäußerungen unterschiedlich stark in einer Person auf.
Anhand eines Fragebogens mit persönlichkeitsbeschreibenden Adjektiven schätzen Sie sich zunächst selbst ein und erkennen, welche Kommunikations- und Verhaltenspräferenz am stärksten bei Ihnen ausgeprägt ist. In unserer eigenen Wahrnehmung neigen wir dazu, die Stärken und positiven Seiten unseres Verhaltensstils zu betonen.
Die gegenüberstehende Person kann das Verhalten je nach eigener Verhaltenspräferenz unter Umständen negativer oder auch positiver wahrnehmen. Das Modell zeigt damit sehr anschaulich, wie es zu Bewertungsunterschieden in der Wahrnehmung anderer Menschen kommt.
Ein „Roter“ wird die „kooperativ vermittelnde“ Arbeitsweise eines „Grünen“ vermutlich als „konfliktscheu und entscheidungsunfreudig“ deuten. Er ist durch die Fokussierung auf seine eigene dominante Präferenz nicht in der Lage, die Stärken des „grünen“ Verhaltens wahrzunehmen.
Institut für Management-Entwicklung (ime)
Das Institut für Management-Entwicklung (ime) berät, begleitet und unterstützt mittelständische und große Unternehmen in allen Fragen der Personalentwicklung innerhalb der beiden Geschäftsbereiche Offene Seminare und Inhouse-Leistungen. Die Kernkompetenz liegt dabei auf der Durchführung intensiver, praxisnaher und berufsrelevanter sowie methodenorientierter Weiterbildungen. Die Schwerpunkte des ime liegen in den Bereichen Führung, Management, Kommunikation und Methodenkompetenz, Persönlichkeitsentwicklung sowie Vertrieb.
Mehr Informationen unter www.ime-seminare.de.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
LifestyleWer über Firmenflächen spricht, denkt schnell an Parkplätze, Wege, Eingänge und vielleicht noch ein paar Beete vor dem Gebäude. Genau da beginnt das Problem. Außenflächen werden in vielen Betrieben noch immer wie Restflächen behandelt, obwohl sie im Alltag viel entscheiden: den ersten Eindruck bei Kunden, die Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter, die Sicherheit auf dem Gelände und den Aufwand für Pflege und Instandhaltung. Hinzu kommt ein Punkt, der in den vergangenen Jahren deutlich wichtiger geworden ist: versiegelte Grundstücke reagieren empfindlich auf Hitze und Starkregen. Entsiegelung und grüne Infrastruktur gelten deshalb inzwischen als wichtige Bausteine der Klimaanpassung. Für Unternehmen heißt das: Gartengestaltung ist nicht einfach nur ein Randthema. Eine gute Planung schafft Orientierung, verbessert die Umgebung rund ums Gebäude und verhindert, dass Flächen zwar ordentlich aussehen, im Alltag aber wenig taugen. Wer das Thema von Beginn an richtig angeht, spart sich spätere Korrekturen an Wegen, Pflanzflächen, Entwässerung und Pflege. Warum Außenflächen für Unternehmen heute anders geplant werden müssen
ArbeitslebenWer im Büro arbeitet, kennt das Muster nur zu gut: Der Tag beginnt fit und konzentriert, es folgen Meetings, Mails und das Brüten über Tabellen – und irgendwann fangen die Schmerzen zwischen Schulterblättern, Nackenansatz und oberer Brustwirbelsäule an. Das wirkt im ersten Moment wie eine normale Folge langer Bildschirmarbeit. Doch genau darin liegt das Problem: Was als kleine Alltagsbeschwerden beginnt, wird schnell still und heimlich zu einem dauerhaften Begleiter. Der obere Rücken reagiert besonders empfindlich auf starre Haltungen. Schon wenige Stunden in einer nach vorn gezogenen Arbeitsposition reichen, damit die Schultern hochwandern, die Brustwirbelsäule einrundet und die Muskulatur in eine Art Dauerdienst geht. Wer dazu noch mit dem Laptop arbeitet, kaum aufsteht und unter Zeitdruck steht, sammelt im Lauf der Woche viele kleine Belastungen, die sich addieren. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt statische, physiologisch ungünstige Haltungen ausdrücklich als wichtigen Auslöser muskuloskelettaler Beschwerden bei Bildschirmarbeit. Für Unternehmen ist das kein Randthema: Rückenbeschwerden gehören seit Jahren zu den häufigsten Gründen für Fehlzeiten. Nach Angaben der AOK lagen Muskel- und Skeletterkrankungen 2023 bei den Krankschreibungen von AOK-Versicherten mit 19,5 Prozent auf Platz eins.
