Die Mountainbike-Saison ist fast vorüber und die MTB ZONE Bikeparks blicken auf eine erfolgreiche Zeit zurück. Mit 11.000 Besuchern verzeichnet der MTB ZONE Bikepark Willingen ein kleines Plus. Für die kommenden Saison gibt es bereits Pläne.
Zum 1. Juli hin ging der Park in die Verantwortung von Diddie Schneider über. Währen der gesamten Saison liefen Bauarbeiten am Lift und an den Strecken. Diese Arbeiten sind nach wie vor noch nicht abgeschlossen. Der erste Teil der neuen Flow Country Strecke ist seit Ende September geöffnet und wird gut angenommen. Am unteren Streckenabschnitt wird zurzeit noch gearbeitet. Über die Saison hinweg hat das Shape-Team das System der Notfallpunkte überarbeitet und neue Schilder angebracht. Einige Kurven und Landungen der älteren Strecken wurden ausgebessert, Bremswellen entfernt und Steine ausgeräumt.
Die Saison im MTB ZONE Bikepark Willingen geht bis mindestens 4. November. Bei guter Wetterlage auch eine Woche länger. Für 2019 haben die Betreiber einen Antrag zur Aufnahme des Parks in den Verbund der Gravity Card gestellt. Dem gehören derzeit 18 führende Bikedestinationen an, die sich ganz bestimmten Qualitätsstandards verschrieben haben. Die Gravity Card ist in der Downhill- und Freeride-Szene bekannt und beliebt. Das Angebot soll dem Park in Willingen weitere Akzeptanz verschaffen. Die Entscheidung wird der Betreiberverbund im November fällen.
2019 will der MTB ZONE Bikepark Willingen richtig durchstarten. Denn dann soll der neue Achter-Sessellift am Köhlerhagen einsatzbereit sein. „Ziel ist, unter anderem, die Besucherströme besser zu kanalisieren und Konflikte zu vermeiden“, betont der Geschäftsführer der Ettelsberg Seilbahn Gesellschaft, Jörg Wilke. Die Ettelsberg Kabinenbahn soll dann vorwiegend Fußgänger befördern, die K1 Sesselbahn vorwiegend Mountainbiker.
„Zum Saisonstart wollen wir die zwei neuen Strecken am Köhlerhagen fertig und befahrbar haben“, plant Bikepark-Betreiber Diddie Schneider. Wenn das Wetter mitspielt, sei der Plan realistisch. Danach wird das Shape-Team beginnen, die älteren Strecken nach und nach zu überarbeiten. Neben dem BIKE Festival vom 17. Bis 19. Mai soll es in Willingen weitere Veranstaltungen geben. Derzeit werden Gespräche über eine Niederländische Downhill-Meisterschaft geführt.
Erstmals haben sich die Parks am Geisskopf, an der Petzen und in Willingen gemeinsam unter der Marke MTB ZONE präsentiert. Bis zum Saisonende wird sich die Besucherzahl auf rund 43.000 aufsummiert haben. 20.000 Besucher kamen an den Geisskopf und 12.000 an die Petzen. Hinter der Marke MTB ZONE steht ein ganz bestimmtes Konzept. Es umfasst einheitliche Standards bei Streckenangebot, Streckenqualität, Kommunikation und Service, an denen die Parks auch im kommenden Jahr weiter arbeiten wollen. Von Synergie-Effekten profitieren die Parks auf verschiedenen Ebenen, durch das Knowhow, aber auch der Kommunikation und Vermarktung. Das haben auch Veranstalter erkannt. So wird derzeit darüber nachgedacht, das Rock The Hill Festival vom
Geisskopf in andere Parks auszuweiten. Für 2019 laufen bereits Gespräche.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind

