„Mit Markus Söder haben wir eine der führenden politischen Kräfte der Gegenwart gewinnen können“, hebt Marcel Riwalsky, Gründer von Aviation-Event und Initiator des Wirtschaftsgipfels Deutschland, hervor. „Der bayerische Ministerpräsident wird am Abend vor dem eigentlichen Event exklusiv mit unseren Sponsoren und VIP-Gästen über aktuelle Entwicklungen und die Aussichten für Wirtschaft und Gesellschaft sprechen“, kündigt der Unternehmer an. Fernab vom Tagesgeschäft bietet der Wirtschaftsgipfel Deutschland Entscheidungsträgern und Teilnehmern einen idealen Rahmen, sich substanziell auszutauschen und Strategien für die Zukunft zu entwickeln. „Im Vordergrund stehen der Dialog zwischen den unterschiedlichen Gruppen und ein kreativer Prozess zur Gestaltung neuer Gesellschaftsmodelle“, so Riwalsky. Im exklusiven, persönlichen Ambiente des Wirtschaftsgipfels Deutschland ist ein direkter, unkonventioneller Austausch zu den wichtigen Themen der Zeit möglich. Die Teilnehmer begegnen sich auf Augenhöhe und sind eingeladen, auch kontrovers zu diskutieren und ins Detail zu gehen. „Dazu haben wir das Veranstaltungskonzept bewusst auf maximal 150 Personen begrenzt“, berichtet Marcel Riwalsky.
Wieviel Veränderung vertragen Deutschland und Europa und wie kann die Wirtschaft konstruktiv auf den Wandel reagieren? Diesen und anderen Fragen stellen sich bei Wirtschaftsgipfel Deutschland 2020 namhafte Manager erfolgreicher Konzerne sowie bekannte Vertreter aus Verbänden und Politik – darunter Digitalministerin Dorothee Bär, EU-Parlamentsmitglied Manfred Weber, Puma-DACH-Chef Matthias Bäumer, EON-Tschechien-Chef Martin Záklasník und Deutschlands bekannteste Profilerin Suzanne Grieger-Langer. „Veränderungen passieren – jederzeit und immer wieder. Oft merken wir das erst sehr viel später“, beobachtet Marcel Riwalsky. „Gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Krise, sollte ein Paradigmenwechsel gedacht und gefördert werden. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich aktiv einbringen, wenn der Neustart nach der Pandemie gelingen soll.“
Auf dem Wirtschaftsgipfel Deutschland geht es 2020 erneut darum, Prozesse zu hinterfragen, Denkrichtungen anzustoßen und sie aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten. Das Event findet am Samstag, den 14. November, ab 8.00 Uhr im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zu den Experten und zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com.
InfluencerInfluencer*innen verdienen ihr Geld vor allem über bezahlte Markenkooperationen. Dazu kommen Affiliate-Marketing, direkte Plattformvergütung, Abo- und Fan-Modelle sowie eigene Produkte. Die wichtigste Säule sind die Sponsored Posts auf Social Media. Wer verstehen will, wie Influencer ihr Geld verdienen, sollte nicht bei der Aufzählung der Einnahmequellen stehen bleiben. Entscheidend ist, wie viel vom Bruttoumsatz nach Provisionen, Kosten und Abgaben netto übrig bleibt und wie stark das Einkommen schwankt. Das Wichtigste im Überblick Bezahlte Kooperationen mit Unternehmen sind die wichtigste Einnahmequelle von Influencer*innen, gefolgt von Affiliate-Marketing und eigenen Produkten.
RatgeberWer eine App programmieren lassen möchte, steht zuerst vor einer breiten Preisspanne. Je nach Weg, ob Freelancer, App Agentur, Offshore-Team oder Eigenentwicklung, und je nach Komplexität liegen die Ausgaben grob zwischen wenigen tausend und über 80.000 Euro. Doch der Preis ist nur die halbe Entscheidung. Wirklich sicher wird eine Beauftragung erst durch drei Faktoren, die kaum ein Anbieter offen anspricht. Das sind der passende Vertrag, klar geregelte Nutzungsrechte am Quellcode und eine seriöse Bewertung des Entwicklungspartners. Das Wichtigste im Überblick Je nach Weg und Komplexität kostet es zwischen mehreren tausend und über 80.000 Euro, eine App entwickeln zu lassen.
Wer Arbeitslosengeld I bezieht, darf 2026 monatlich bis zu 165 Euro aus einem Nebenjob behalten, ohne dass das Arbeitslosengeld gekürzt wird. Voraussetzung ist, dass die wöchentliche Erwerbstätigkeit unter 15 Stunden bleibt. Jeder Euro oberhalb der Hinzuverdienstgrenze wird vollständig vom ALG I abgezogen. Die Regeln wirken auf den ersten Blick einfach, haben aber konkrete Fehlerquellen bei Anrechnung, Meldepflichten und Steuer, die zu Rückforderungen führen können. Dieser Guide erklärt die Anrechnungsmechanik mit Beispielrechnung, zeigt Möglichkeiten zur Erhöhung des Freibetrags und hilft beim Widerspruch gegen fehlerhafte Bescheide. Die Kurzversion 165 Euro monatlicher Freibetrag auf den Nebenverdienst bei ALG-I-Bezug.
