Märkischer Kreis. (pmk). Beim Wettbewerb „Beat the Singer/Songwriter“ des Märkischen Kreises teilen sich drei junge Nachwuchsmusikerinnen die ersten drei Plätze. Das Open-Air-Event erfreute rund 120 Besucher.
Carmen Klughardt aus Lüdenscheid gewinnt mit ihrer kräftigen Stimme den „Beat the Singer/Songwriter“-Contest des Märkischen Kreises. Publikum und Jury entschieden sich im Finale für die junge Lüdenscheiderin. Sie setzte sich gegen sechs Künstlerinnen und Künstler aus ganz Südwestfalen durch. Ihr Preis: eine professionelle CD- und Musikvideoproduktion mit der Agentur Media4Web.
Detlef Krüger, vom Fachdienst Kultur und Tourismus des Kreises, hebt die gelungene Umsetzung des Events hervor: „Die Zusammenarbeit mit dem Verein KultStädte ist auch in diesem Jahr wieder sehr gut gelaufen. Das Open-Air-Konzert war beeindruckend und die Teilnehmer waren von der Atmosphäre und der Außergewöhnlichen Auftrittsmethode begeistert.“
Corona-bedingt lief die dritte Auflage des Bandcontests in diesem Jahr anders. Gemeinsam mit dem Verein Kultstädte e.V. entschied sich der Märkische Kreis für ein Open-Air-Konzert in der POCO-Arena in Lüdenscheid. 120 Besucher verfolgten das Event vor Ort, ebenfalls konnten Interessierte das Konzert von zuhause aus über einen Live-Stream verfolgen.
Bewerben konnten sich Bands und Singer/Songwriter aus ganz Südwestfalen. In der ersten Runde spielten alle sieben Teilnehmer einen kompletten Song. Dann zogen vier Teilnehmer in das Halbfinale ein. Wer sich dort in zwei Battles über jeweils 3 Runden à 2 Minuten durchsetzen konnte, kam in die Finalrunde. Am Ende eines jeden Wettkampfes entschieden zum einen die Mitglieder einer dreiköpfigen Jury, bestehend aus dem Plettenberger Musiker Cofi, der Sängerin Annina Struwe und dem Kreistagsabgeordnetem Markus Ferber, wen sie favorisieren und vergaben ihre Punkte an die Nachwuchskünstler. Den größeren Anteil hatten allerdings die Stimmen des Publikums bei der Punktevergabe.
Im Finale „kämpfte“ Carmen Klughardt gegen Siiri aus Werdohl. Als Zweitplatzierte erhielt Siiri (25) einen Bargeldpreis in Höhe von vierhundert Euro. Den dritten Platz konnte sich Marie Pannier (19) aus Gummersbach sichern. Die junge Musikerin kann sich über einen Auftritt beim Lüdenscheider Stadtfest 2021 mit entsprechender Gage freuen.
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation

