COYO und Smarp fusionieren: Das neue Unternehmen zählt zu den Top-5-Anbietern für Employee-Communications und Engagement-Lösungen weltweit

Die Fusion führt das Leistungsspektrum für Employee Communications und Advocacy von Smarp mit dem Social-Intranet- und den Employee-Engagement-Lösungen von COYO zusammen. Damit bündelt man die Werkzeuge und Expertisen, um die globale Herausforderung zunehmend mobiler Belegschaften anzugehen. Auch versetzt der neu entstandene Anbieter seine Kunden in die Lage, transformative Veränderungsprozesse, etwa im Kontext der Digitalisierung, unter engster Einbeziehung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, erfolgreich zu gestalten.
Die Corona-Pandemie hat der Nachfrage nach digitalen Arbeitsplatzlösungen enormen Schub verliehen. So konnten beide Unternehmen in den letzten drei Jahren ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnen und bringen es gemeinsam auf über 700 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Kunden von Smarp und COYO profitieren von dem erweiterten Portfolio. Es umfasst zukünftig Multi-Channel-Kommunikation, ein Social Intranet, Optionen für Mitarbeiterumfragen sowie Mitarbeiterempfehlungen und einen Marktplatz für Erweiterungen und Integrationen. Bis auf Weiteres werden sowohl Smarp als auch COYO unter ihren bisherigen Marken weitergeführt und Produktentwicklung sowie Vertrieb beider Plattformen planmäßig fortgesetzt.
Die Transaktion wurde von Marlin Equity Partners unterstützt, einer globalen Investmentgesellschaft mit einem verwalteten Kapital von über 7,6 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig werden das Management und die Gründer von Smarp und COYO sowie der größte Bestandsinvestor von Smarp, Nauta Capital aus London, in die neue Unternehmung investieren.
Jan Marius Marquardt, CEO und Gründer von COYO, kommentiert:
„Wir sind begeistert vom großen Potenzial unserer Zusammenarbeit, denn globale Unternehmen waren noch nie so sehr auf das Engagement ihrer Mitarbeitenden angewiesen wie in Zeiten der Pandemie, zumal vielfach ihre digitale Transformation noch längst nicht abgeschlossen ist. Aktuell bietet sich unseren beiden Unternehmen die einmalige Chance, unsere Erfahrungen zu vereinen und zu einem globalen Marktführer aufzusteigen.“
Roope Heinilä, CEO und Gründer von Smarp, hebt hervor:
„COYO, dank des einzigartigen Fits unserer beider Produkte, und Marlin sind die Partner der Wahl für uns, wenn es darum geht, unsere gemeinsame Vision voranzubringen. Besonders begeistert mich, wie gut die Unternehmenskulturen von COYO und Smarp miteinander harmonieren.“
„Dank unseres kombinierten Angebots können wir unsere Unternehmenskunden sowohl in Europa als auch in Nordamerika noch umfangreicher bedienen“, so Heinilä. „Sie werden durch COYOs Mix aus sozialem Intranet und Mitarbeiterbefragungen im Zusammenspiel mit den Kernkompetenzen von Smarp in den Bereichen Mitarbeiterkommunikation und Mitarbeiterempfehlungen profitieren. Durch den Zusammenschluss erhalten sie einen erheblichen Mehrwert für die Entwicklung und Umsetzung ihrer Personalstrategien.“
Die Gründer von COYO und Smarp, von links nach rechts: Mikael Lauharanta (COO Smarp), Daniel Busch (CRO COYO), Roope Heinilä (CEO Smarp), Jan Marius Marquardt (CEO COYO).
(ots)
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
