Wir haben inzwischen gelernt, dass sich die Customer Journey des Kunden noch einmal ganz anders verhält und viel komplexer geworden ist, und dass diese Komplexität in Zukunft eben auch abgebildet werden muss. Der Kunde wird sich in Zukunft über seine gesamte Customer Journey hinweg über sehr viele unterschiedliche Kanäle mit der Marke, mit dem Produkt und mit dem Online- Shop auseinandersetzen.
Dieser Entwicklung muss man sich nun nähern und der Tatsache Tribut zollen, dass sich die Welt verändert hat: Eine E-Commerce-Experience beginnt nicht mehr im Shop, sondern viel früher über verschiedene Kanäle. Möglicherweise endet sie zukünftig auch gar nicht im Online-Shop, sondern vielleicht auf ganz anderen Geräten. Und deswegen benötigen wir diese neue Philosophie. Kanäle können immer komplexer werden. Das Mapping der Customer Journey basiert auf einer umfangreichen Recherche und Analysephase, die zum Ziel hat Personas zu visualisieren die die Kundenreise konkret abbilden und Optimierungsmaßnahmen offenlegen. Spezialisierte E-Commerce Agenturen wie bieten das erforderliche Know-how um die relevanten Faktoren zu identifizieren und darauf basierende, strategische Maßnahmen bei der Umsetzung eines Webshops umzusetzen.
Eine gelungenes Mapping lässt sich in 6 Phasen unterteilen:
- Beschaffung von Informationen (Tracking-Tool, E-Mail Marketing, CRM, Wettbewerbsanalyse, etc.)
- Erstellung von Personas
- Identifizierung der Touchpoints und Kanäle
- Analyse der Bedürfnisse und Probleme der Kunden
- Visualisierung der Customer Journey
- Optimierung der Kanäle

Die Customer Journey beschreibt alle Interaktionen zwischen Kunden und Unternehmen und bietet eine Einsicht in den Verlauf des Kunden von der Erstinformation über den Kaufabschluss bis zur Kundenbindung. Entlang der Customer Journey im B2B ergeben sich daher folgende Phasen:
Awareness: Unternehmen werden sich eines Problems bewusst, aus der eine Aufgabenstellung hervor geht. Diese Aufgabe dient zur Lösung des bestehenden Problems
Consideration: Um das Problem zu lösen wird eine Recherche angesetzt in der verglichen werden soll welche Möglichkeiten dem Unternehmen offen stehen. In der Consideration Phase werden verschiedenste Anbieter in Testszenarien durchlaufen um zu erschließen welche dem Unternehmen am besten helfen können.
Decision: Wurde ein passender Anbieter gefunden, ist der potenzielle Kunde bereit sich auf einen Kauf einzulassen um das bestehende Problem zu lösen.
Fulfillment: Nach dem Kauf beginnt der Kunde mit der Problemlösung, bei dem Ihm weitestgehend, über den Kauf hinaus, geholfen werden soll. Hier wird eine gute User Experience bemerkbar. So erhalten Kunden nach Kauf eines Produktes zum Beispiel per E- Mail automatisch eine Anleitung und mögliche Kontaktmöglichkeiten bei weiteren Fragen. Im besten Fall werden die Erwartungen des Kunden übertroffen, den nach dem Kauf ist vor dem Kauf.
Renewal: Dem Kunden soll die Möglichkeit geboten werden den angebotenen Service erneut zu nutzen. So können zum Beispiel Produkte die im Sortiment ausgehen automatisch neu bestellt werden, oder der Kunde per E-Mail über seinen Stand benachrichtigt werden.
- Titelbild: Foto von Andrea Piacquadio
BusinessGanzheitliche Gesundheitskonzepte können Unternehmen entlasten, indem sie Physiotherapie, medizinisches Training, Prävention und Wellness an einem Ort bündeln so lassen sich Übergänge zwischen Therapie und Training enger gestalten, Präventionsangebote leichter zugänglich machen und HR erhält klare Ansprechpartner statt verteilter Schnittstellen. Muskuloskelettale Beschwerden verursachten laut BKK-Gesundheitsreport 2024 mit 20,3 % aller Fehltage die meisten krankheitsbedingten Arbeitsausfälle. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur Ausfalltage, sondern auch zusätzliche Belastung der verbleibenden Teams und Aufwand im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Gleichzeitig wächst der Anspruch vieler Mitarbeitender, dass Arbeitgeber ihre Gesundheit aktiv unterstützen. Warum getrennte Lösungen oft an ihre Grenzen stoßen In der Praxis laufen Physiotherapie, Fitnesstraining und Präventionskurse häufig in unterschiedlichen Einrichtungen ab. Beschäftigte gehen zur Physiotherapie, anschließend ins Fitnessstudio und buchen separat einen Rückenkurs über die Krankenkasse. Diese Trennung kann zu Reibungsverlusten führen: Therapieziele werden im Training nicht immer konsequent weiterverfolgt, Übungen passen nicht zwingend zur aktuellen Belastbarkeit, und der Übergang von der Reha zurück in den Alltag bleibt häufig eine Lücke. Anbieter wie liventum.de setzen daher auf ein anderes Modell: Physiotherapie, medizinisches Training, Prävention und Wellness werden räumlich und konzeptionell unter einem Dach zusammengeführt, sodass Befund, Trainingsplan und Erholung aufeinander abgestimmt sein können.
BusinessEin Liefervertrag mit einem internationalen Partner steht zur Unterschrift, ein Tochterunternehmen im Ausland soll gegründet werden oder eine qualifizierte Fachkraft aus dem Ausland tritt ihre neue Stelle an: Plötzlich müssen Dokumente vorliegen, die sprachlich und rechtlich einwandfrei sind. Genau in solchen Momenten wird Übersetzungsqualität zur unternehmerischen Frage denn wo Texte rechtliche Wirkung entfalten oder von Behörden anerkannt werden müssen, stoßen Schnelllösungen an ihre Grenzen. Wann Übersetzungen für Unternehmen zum kritischen Faktor werden Der Bedarf entsteht in der Praxis selten angekündigt. Wer ins Ausland expandiert oder dort eine Gesellschaft gründet, muss Handelsregisterauszüge, Gesellschaftsverträge und Vollmachten in der jeweiligen Landessprache vorlegen, häufig in amtlich anerkannter Form. Wer Fachkräfte aus dem Ausland einstellt, braucht übersetzte Zeugnisse und Abschlussurkunden für Anerkennungs- und Visumsverfahren. Und im Vertragsgeschäft mit internationalen Partnern entscheidet die präzise Übertragung juristischer Klauseln mit darüber, ob Rechte im Streitfall durchsetzbar bleiben. Eine falsch übersetzte Haftungs- oder Kündigungsregel kann am Ende teurer werden als das gesamte Übersetzungsbudget.
BusinessDer Bodenbelag prägt den ersten Eindruck von Geschäftsräumen und beeinflusst Akustik, Pflegeaufwand und laufende Kosten. Die Bodenwahl in Geschäftsräumen ist mehr als eine Geschmacksfrage: Sie entscheidet über Optik, Akustik, Reinigungsaufwand, Lebensdauer und die Wirkung, die Kunden, Bewerber und Mitarbeitende von einem Unternehmen mitnehmen. Wer ein Büro betritt, eine Praxis besucht oder eine Verkaufsfläche durchquert, bildet sich innerhalb weniger Sekunden ein Urteil. Der Boden ist dabei die größte zusammenhängende Fläche im Raum und trotzdem wird seine Wahl bei Umbau, Ladenausbau oder Praxisrenovierung oft dem Zufall oder dem knappsten Budgetposten überlassen. Für Entscheiderinnen und Entscheider im Mittelstand lohnt es sich deshalb, die Bodenwahl früh als Teil der Raum- und Investitionsplanung zu behandeln. Ein durchdacht gewählter Boden unterstützt konzentriertes Arbeiten, senkt die laufenden Betriebskosten und passt zum Corporate Design. Wer bei größeren Projekten auf Sicherheit setzen möchte, arbeitet mit regionalen Fachbetrieben zusammen, die Beratung und Verlegung aus einer Hand bieten etwa mit den Bodenleger-Experten in Hilden, die auch gewerbliche Kunden im Raum Haan und Solingen betreuen.

