Das Betriebsverfassungsgesetz regelt das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Der gewählte Betriebsrat steht für die Belange und Interessen der Arbeitnehmer. Er ist der Repräsentant aller Arbeitnehmer. In bestimmten Angelegenheiten verfügt der Betriebsrat außerdem über mitbestimmende Eigenschaften. Die Mitbestimmungsrechte beziehen sich vor allem auf soziale und wirtschaftliche Angelegenheiten sowie die Personalstrukturen.
Der Wahl des Betriebsrates liegt eine bestimmte Wahlordnung zugrunde. In der Ordnung wird festgelegt, wie die Wahl nach dem Betriebsverfassungsgesetz durchgeführt wird. Ist der Betriebsrat einmal gewählt, beträgt die Amtsperiode vier Jahre. Die Anzahl der Mitglieder des Rates hängt von der Größe des Betriebes ab. Genauer gesagt, von der Anzahl der wahlberechtigten Mitarbeiter eines Betriebes. Wahlberechtigte Leiharbeiter sind dabei nicht eingeschlossen, mit einer Ausnahme: Sie sind länger als drei Monate im Betrieb beschäftigt. Alle Mitarbeiter, die älter als 18 Jahre sind, gelten als wahlberechtigt.
Eine weitere Regelung, die den Betriebsrat betrifft, ist die Gleichstellung der Geschlechter. So muss das Geschlecht, das sich zur Minderheit zählt, im Betriebsrat mit einer prozentualen Anzahl vertreten sein.
Geschichte
Beim Betriebsverfassungsgesetz von 1952 handelte es sich um eine Bestimmung des deutschen kollektiven Arbeitsrechts. Der Großteil des Gesetzes wurde mit Wirkung zum 19. Januar 1972 vom Betriebsverfassungsgesetz vom 15. Januar 1972 und durch das 2. Gesetz zur Vereinfachung der Wahl der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat mit Wirkung zum 1. Juli 2004 vom Drittmittelbeteiligungsgesetz vom 18. Mai 2004 ersetzt.
Florian Weis
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
IT & SoftwareIn den letzten Jahren hat sich das Homeoffice als Standard etabliert. Mal eben per Fernzugriff auf den Büro-PC einwählen, eine Excel-Tabelle bearbeiten oder eine E-Mail versenden was in der Verwaltung reibungslos funktioniert, verleitet viele Industriebetriebe zu einem gefährlichen Trugschluss. Sie nutzen dieselbe Standard-Software, die für den Zugriff auf Laptops konzipiert wurde, auch für die Wartung tonnenschwerer Produktionsanlagen. Doch die Vernetzung der Werkshalle folgt völlig anderen Gesetzen als das Büro-Netzwerk. Während ein Absturz im Homeoffice lediglich ein Ärgernis darstellt, kann eine unsichere oder instabile Verbindung zu einer CNC-Fräse oder einem Roboterarm fatale Folgen für Mensch, Maschine und Material haben. Wer industrielle Fernwartung mit „Homeoffice für Maschinen“ gleichsetzt, ignoriert die massiven Sicherheitsrisiken der modernen Produktion.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
