Kreis Unna. Künste und die Faszination dafür, haben unzählige Facetten. Es sind oft die identischen Fragen, die Kunstschaffende mit ihrer Arbeit beim Betrachtenden aufwerfen: Welche Entstehungsgeschichte steckt hinter dem Werk? Was genau ist die Intention dabei gewesen? Oft müssen diese Fragen offen bleiben. Nicht aber, wenn es um den Audio-Walk „Natur ist unsichtbar“ der zeitgenössischen Künstlerin Johanna Steindorf geht. Ein Künstlerinnengespräch gibt nun Antworten.
Der eigens für die Ausstellung auf Haus Opherdicke kreierte Audio-Walk begeistert seit Ausstellungsbeginn und unbeeinträchtigt von der Pandemie-Pause die Gäste auf dem kreiseigenen Gut. Kurator Arne Reimann und Kuratorin Sally Müller sind dem Entstehungsprozess, der Intention und der Wirkung der Outdoor-Kunst nun auf den Grund gegangen. Das Künstlerinnengespräch mit Johanna Steindorf liefert einen hörenswerten Einblick in die Arbeit der zeitgenössischen Künstlerin.
Mit Smartphone, Kopfhörer und dem weitläufigen Umland des Museums, können sich Besucher:innen mittels Audio-Walk ganz persönlich mit dem Ausstellungsthema von der „Versöhnung von Mensch und Natur“ auseinanderzusetzen. Der 30-minütige Spaziergang lässt sich mit dem am Museum ausgehängten QR-Code starten und bringt Landschaft, eigene Erfahrung und die Bilderwelt des Künstlers Herbert Rolf Schlegel zusammen.
Herbert Rolf Schlegel im Museum
Im Vorfeld des Audio-Walks bietet sich ein Besuch in der Ausstellung mehr als an. Herbert Rolf Schlegel (1889 – 1972) gehört zu den vergessenen deutschen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderer Maler seiner Generation befasst er sich intellektuell, emotional und ästhetisch mit der existentiellen Beziehung von Mensch und Natur. Der Besuch im Museum ist derzeit problemlos nach Terminvereinbarung möglich, Tel.: 0 23 01 / 9 18 39 72.
Das Künstlerinnengespräch mit Johanna Steindorf sowie weitere digitale Eindrücke zur aktuellen Ausstellung gibt es unter www.kreis-unna.de/kulturcast.
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ExpertentalkEine Investition berührt selten nur eine betriebliche Frage. Sie verändert womöglich die Liquiditätsplanung, wirkt sich steuerlich aus und verlangt neue Verträge. Werden diese Punkte erst nacheinander geprüft, fehlen bei der Entscheidung leicht wichtige Informationen. Was sollten mittelständische Unternehmen frühzeitig zusammenführen? Das folgende Interview mit der Partnerin Dr. Angelika Baumhof der Kanzlei Jakoby Dr. Baumhof ordnet das Thema redaktionell ein. Unternehmensentscheidungen beginnen mit einem vollständigen Bild business-on.de: Warum reicht es bei größeren Entscheidungen nicht, Steuer-, Rechts- und Finanzierungsfragen getrennt zu betrachten?
ArbeitslebenHaarverlust ist im Berufsleben mehr als eine ästhetische Frage. Wer in Meetings, Kundengesprächen oder im Team souverän auftreten möchte, erlebt dünner werdendes Haar oder kahle Stellen oft als zusätzliche Belastung. Welche Lösung passt, hängt von vielen Faktoren ab: der Ursache des Haarverlusts, dem gewünschten Erscheinungsbild, dem Tragekomfort, dem Pflegeaufwand und dem persönlichen Alltag. Im Interview erklärt Marcel Brunnet, worauf Betroffene bei der Auswahl einer Zweithaarlösung achten sollten und welche Rolle eine persönliche Beratung dabei spielt. Interview mit Marcel Brunnet: Wenn Haarverlust den Arbeitsalltag berührt Marcel Brunnet ist Betriebsinhaber, Friseurmeister sowie Zweithaar- und Perückenspezialist bei meister brunnet in Weinsberg, das seit über 60 Jahren für Zweithaar, Perücken und Haarersatz steht. Im Gespräch ordnet er ein, warum die Entscheidung für eine Zweithaarlösung immer eine individuelle ist.

