Aktuell·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
27. Mai 2021

Forschung und Wissenschaft als Berufsperspektive

Iserlohn/Südwestfalen. Für leistungsstarke und an Wissenschaft und Forschung interessierte Bachelorabsolvent*innen hält die Fachhochschule Südwestfalen zum kommenden Wintersemester 2021/22 ein passendes Master-Studienangebot vor. Der neue Masterstudiengang „Angewandte Wissenschaft in Technik und Wirtschaft“ (M.Sc.) bietet den Studierenden die Möglichkeit, in einem forschungsaktiven Bereich der Hochschule einen Masterabschluss zu erwerben.

„Das neue Studienangebot unterscheidet sich von unseren bisherigen Masterangeboten, die in einem bestimmten Studienbereich eine zusätzliche fachliche Qualifizierung ermöglichen“, berichtet Prof. Dr. Andreas Nevoigt, Prorektor für Forschung und Technologietransfer, „der neue Studiengang ist fachlich breit aufgestellt und stellt ein Angebot für alle diejenigen dar, die im wissenschaftlichen Bereich ihre Berufsperspektive sehen“.

Dementsprechend richtet sich der neue Masterstudiengang mit seinen Studienrichtungen „Agrarwirtschaft“, „Elektrotechnik“ und „Maschinenbau“ an Absolvent*innen, die ihre Bachelorstudiengänge mit überdurchschnittlichem Studienerfolg abgeschlossen haben und sich in ihrem Masterstudium verstärkt mit Fragestellungen aus dem Bereich der anwendungsbezogenen Forschung beschäftigen möchten. Eng verknüpft mit einem spezifischen Forschungsthema beinhaltet das Studium einen hohen Anteil an Forschungstätigkeit.

Studieninteressierte bewerben sich auf ein konkretes Forschungsthema und entwickeln nach erfolgreicher Bewerbung in enger Abstimmung mit der/dem Betreuer*in des Forschungsthemas einen individuellen Studienverlaufsplan. Neben der konkreten Forschungsarbeit stehen fachwissenschaftliche Grundlagenmodule, fachwissenschaftliche Vertiefungen/Anwendungen und interdisziplinäre Module auf dem Studienprogramm. Das Vollzeitstudium umfasst, abhängig von den Voraussetzungen, 3 oder 4 Semester einschließlich Masterarbeit.

Die Forschungsthemen für das Wintersemester 2021/22 sind im Internet veröffentlicht. Studieninteressierte können ihr Motivationsschreiben und ein Forschungskonzept noch bis zum 08. Juni 2021 per Email unter forschungsmaster@fh-swf.de einreichen.

Weitere Informationen unter:

https://www.fh-swf.de/cms/forschungsmaster/index.php

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
    Handel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

    In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

    5 Min. LesezeitLesen
    Gewerbe abmelden: So läuft die Abmeldung sauber ab
    Business
    Gewerbe abmelden: So läuft die Abmeldung sauber ab

    Ein Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?

    9 Min. LesezeitLesen
    Warum Object Storage für den Mittelstand zur Basis moderner IT wird
    IT & Software
    Warum Object Storage für den Mittelstand zur Basis moderner IT wird

    Object Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.

    4 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite