News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
16. Juni 2020

Die Vorteile von E-Learning in Deutschland

Was ist E-Learning?

Es gibt viele unterschiedliche Arten von E-Learning. Eine Form ist unter anderem die Verwendung von mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet über welche die Bildungsinhalte aufgerufen werden können. Zusätzlich stehen in der Regel weiterführende Dokumente, wie zum Beispiel ein Workbook, zur Verfügung.

Anschließend kann das gelernte Wissen mit Hilfe von Multiple-Choice-Fragen nochmals überprüft werden. Die Ergebnisse werden dann zentral gespeichert und stehen den Lehrern oder der Personalabteilung jederzeit zur Verfügung. So erhält der Verantwortliche einen idealen Einblick darauf, welche Bereiche womöglich noch ausgebaut werden müssen und worin die Expertise der Lernenden liegt.

E-Learning ermöglicht Bildung zu jedem Zeitpunkt

Kaum ein Thema ist für die Karriere so wichtig wie die Bildung. Viele Unternehmen haben den Trend erkannt und haben schon frühzeitig auf Online-Lernmodule gesetzt. Es ist zu vernehmen, dass Wissen auch tatsächlich aufgefrischt werden konnte und die Mitarbeiter in der Folge wesentlich leistungsfähiger geworden sind. Dies bringt viele Vorteile für das gesamte Unternehmen.

Die Chance von E-Learning liegt insbesondere darin, dass Bildung zu jedem Zeitpunkt ermöglicht wird. Der Mitarbeiter ist so in der Lage, die Kurse auch von zu Hause aus zu absolvieren, sofern dies gewollt ist. Auch kann ein Mitarbeiter im Außendienst zum Arbeitsbeginn im Homeoffice die neusten Informationen beziehen. Dies erspart den Fahrtweg zum Unternehmen, wodurch mehr Zeit für die Kundenakquise geschaffen wird.

Online-Lernmodule in Unternehmen realisieren

Die Welt wächst wirtschaftlich immer stärker zusammen und damit sind auch Fremdsprachen wichtiger denn je. Allerdings können die meisten Fremdsprachen nicht so einfach nebenbei erlernt werden. Genauso kann es für Arbeitgeber schwer sein, einen Mitarbeiter mit gewissen, erforderlichen Sprachkenntnissen für bestimmte Positionen zu finden.

Ein bestehender Mitarbeiter könnte, insofern er sich hierzu bereit fühlt, diese Rolle im Rahmen einer Beförderung besetzen, wenn er die Fremdsprache erlernt. Das ist aufgrund von Online-Lernmodule auch nicht mehr so kompliziert und zeitaufwendig, wie es in einem herkömmlichen und lokalen Sprachunterricht der Fall wäre.

Doch damit E-Learning überhaupt im eigenen Unternehmen Einzug hält, muss die Führungsebene des Unternehmens sich für das digitale Lernen entscheiden. Einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts IAO und des Verbandes der Informations- und Kommunikationswirtschaft BITKOM zufolge wird aktuell ein Trend erkannt. Etwa 80 Prozent der befragten Unternehmen geht davon aus, dass die Wichtigkeit des digitalen Lernens weiter zunehmen wird. 12 Prozent der befragten Firmen haben sogar bereits unternehmensweite E-Learning-Programme implementiert.

Damit es aber auch zu einer Verwirklichung des Vorhabens kommt, sollte ein auf E-Learning spezialisiertes Unternehmen engagiert werden. Diese verfügen über die nötige Expertise und vorbereitete Spachkurse, womit das angestrebte Lernziel schnell erreicht werden kann.

Digitales Lernen muss bereits in der Schule beginnen

Zu Beginn der Corona-Pandemie mussten nötige Maßnahmen schnell umgesetzt werden. So wurden Schulen geschlossen, und in der Folge vermehrt auf Online-Unterricht gesetzt. Einige Schulen haben das Konzept des virtuellen Klassenzimmers über Online-DienstleisterZoom oder Microsoft Teams realisiert. Andere wiederum haben lediglich Arbeitsblätter über einen Cloud-Speicher zur Verfügung gestellt, was nicht dem Sinn des digitalen Lernens entspricht.

Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist frühzeitig E-Learning-Systeme in den Schulalltag zu integrieren. Auch die Medienkompetenz wird so frühzeitig gefördert und Kinder, welche später einmal zum Arbeitgeber werden könnten, werden die Erfahrungen hieraus auf das eigene Unternehmen anwenden.

Welche Art von E-Learning ist zielführend?

Es gibt verschiedene Varianten von E-Learning Angeboten mit unterschiedlichen Optionen und alle bieten Ihre eigenen Vor- und Nachteile. So können zum Beispiel Lernvideos komplexe Prozesse wesentlich besser vermitteln als Texte.

In der Architektur, Raumfahrt und einigen anderen Branchen hat sich auch das Lernen über Argumented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) durchgesetzt. Inhalte können für den Mitarbeiter damit greifbar gemacht werden und mögliche Fehlentscheidungen können hierüber ebenfalls verdeutlicht werden.

Allerdings sollte je nach Branche abgewogen werden, welche E-Learning Variante genutzt wird.

Teilen:
Weitere Artikel
Digitales Aufmaß im Bau: Wie Scanflow Solutions Bestandsdaten nutzbar macht
Business
Digitales Aufmaß im Bau: Wie Scanflow Solutions Bestandsdaten nutzbar macht

Wer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.

6 Min. LesezeitLesen
Glas im Gewerberaum: Worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten
Guide's
Glas im Gewerberaum: Worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten

In Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.

5 Min. LesezeitLesen
Edi Renovierung aus Taufkirchen: Innenausbau und Modernisierung im Raum München
Ratgeber
Edi Renovierung aus Taufkirchen: Innenausbau und Modernisierung im Raum München

Wer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite