Laborplanung: Diese Tipps sind wichtig für eine erfolgreiche Einrichtung

Wie sollte ein gutes Labor ausgestattet sein?
Ein guter Plan ist nötig, damit das Labor in Sachen Funktionalität, Qualität und Wirtschaftlichkeit keine Wünsche offen lässt. Neben dem Budget für den An- oder Umbau eines Labors sind auch die geeigneten Geräte maßgeblich, um Untersuchungen oder Forschungen vornehmen zu können. Ein Hersteller für thermische Analysegeräte ist Linseis, der entsprechende Geräte zur Verfügung stellt. Diese sollten allerdings nur von Personal verwendet werden, die über entsprechende Qualifikationen verfügen, um die Geräte zu schonen. Gleichzeitig können Experten mit den Ergebnissen der Laborforschungen umgehen und wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Diese können Unternehmen sowie Institute für ihre Entwicklungen oder Herstellung nutzen.
Bei der Planung des Labors ist es empfehlenswert, auf offene Flächen sowie abgetrennte Spezialbereiche zu achten. Die Open-Space-Bereiche sind für die Kommunikation der Mitarbeiter interessant, die ihren Gedankenaustausch direkt vornehmen können. In abgetrennten Bereichen lassen sich hingegen besondere Forschungsanalysen vornehmen, die unter Schutz oder Beobachtung stehen sollen.
Was ist bei der Planung eines Labors zu beherzigen?
Neben einer guten Vor- und Detailplanung ist es ebenso wichtig, die Möglichkeiten der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung zu beherzigen. Nur so lassen sich sinnvolle Analysen und Ergebnisse erzielen, die dem Unternehmen sowie Kunden Mehrwert bieten. Damit das gelingt, darf es nicht an Ausstattung mangeln. Die Optik spielt in dieser Hinsicht eine eher untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass das Labor eine reibungslose Arbeit zulässt. Mobiliar und Geräte sollten demnach den Anforderungen der Mitarbeiter angepasst werden und einwandfrei funktionieren.
Zweckmäßigkeit ist in diesem Zusammenhang vorrangig, damit die Arbeitsabläufe gelingen. Unternehmen sollte daher nicht am falschen Ende sparen, sondern das Labor in jeder Hinsicht vorteilhaft gestalten. Die meisten Labormitarbeiter müssen schließlich große Anforderungen erfüllen. Daher ist es nötig, dass sie zum Zwecke der Forschung ihre Arbeit reibungslos erledigen können. Das lässt sich nur mit hochwertiger Einrichtung und zuverlässigen Analysegeräten erzielen. Billige Geräte oder Ersatzteile, die nicht kompatibel mit den Hauptgeräten sind, können den Laboralltag stören. Daher ist auf Einrichtung und Material zu achten, dass für ein Labor angemessen ist.
Wichtig: Laborequipment ist empfindlich. Es kann also immer mal wieder zu Reparaturen kommen. Ein Defekt ist direkt zu kommunizieren, um Arbeitsausfälle zu vermeiden. Es ist ratsam, ein Protokoll über Reparaturen oder Wartungen zu führen, damit es in Laboren nicht zu Verzögerungen kommt.
Zusätzlich darf es in Laboren nicht an Ergonomie fehlen. Viele Labormitarbeiter sitzen lange Zeit auf Laborstühlen oder an Schreibtischen, um erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen. Ergonomische Arbeitsbereiche sind daher für die Gesundheit des Teams zu beherzigen, damit die Mitarbeiter ihre Arbeit erfüllen können. Neben höhenverstellbaren Tischen sind ergonomische Stühle mit Rollen interessant, damit diese ihre Arbeitsabläufe stets zufriedenstellend und schmerzfrei absolvieren können.
Die Anforderungen für ein Labor sollten somit ernst genommen werden. Ein Labor kann nur gut sein, wenn es hervorragend eingerichtet ist. Entsprechend kann das Unternehmen erfolgreich am Markt auftreten und die Ergebnisse für seine Produktionen und Herstellungsverfahren optimal nutzen.
- Titelbild: Foto von Louis Reed auf Unsplash
KarriereDer Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang trifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger. Fachkräfte in der Lebensmitte, Rückkehrer nach einer Familienphase und Menschen nach einer Kündigung stellen sich dieselbe Frage. Passt der eingeschlagene Weg noch zu dem, was sie können und wollen? Eine berufliche Neuorientierung wirkt im ersten Moment oft einschüchternd. Wer sie planvoll angeht, gewinnt jedoch schnell an Sicherheit. Der Arbeitsmarkt bietet mehr Einstiegswege als viele vermuten und mit der richtigen Vorbereitung wird aus der Unsicherheit ein tragfähiger Plan. Das Wichtigste in Kürze
VerbraucherDie schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
