Social Trading: Im Sozialen Netzwerk zur eigenen Anlagestrategie

Trading- und Kryptohype: Auf der Suche nach der richtigen Strategie
Die Schlagzeilen um den Trading- und Kryptohype haben gerade junge Menschen auf die neuen Möglichkeiten bei der Geldanlage aufmerksam gemacht. Apps, mit denen man im Handumdrehen Aktien handeln kann oder Krypto-Wallets, um sich gegen Inflationsrisiken zu schützen, sind weiterhin in aller Munde. Doch die Vielfalt der Anlageoptionen, ihre Chancen, aber auch Risiken, sind für kaum einen Neuanleger vollständig durchschaubar. Gerade jungen Sparern fehlt es häufig an einer Strategie, an der sie sich in der spekulativen Investmentbranche orientieren können. Hier setzt das Social Trading an.
Interaktiv Investieren im Austausch mit der Community
Denn mit der Vielzahl an jungen Neuanlegern und ihrer hohen Affinität zu sozialen Medien eröffnet sich die Chance für neue Formen des Investierens: Social Trading, eine Art investieren innerhalb einer digitalen Community.
Eine beliebte Social-Trading-Plattform ist beispielsweise NAGA. Ähnlich einem Sozialen Netzwerk wie zum Beispiel Facebook tauschen sich die Anleger, auch Trader genannt, hier über Nachrichten und News-Feeds zu aktuellen Entwicklungen auf den Finanzmärkten aus und können auf der gleichen Plattform in Aktien, ETFs, Devisengeschäften oder Kryptowährungen ihr Geld anlegen. Wer möchte, kann als Social Trader sein Portfolio veröffentlichen, eine Handelsstrategie präsentieren sowie einzelne Trades erklären und so Stück für Stück seine eigene Community aus Followern aufbauen.
Die Follower wiederum können von Expertise und Ideen der anderen Social Trader, ob Hobby-Anleger, professioneller Vermögensverwalter oder Finanzblog, für ihre eigene Anlage profitieren.
Investments durch Transparenz besser verstehen
Indem man die Portfolios entweder automatisiert nachkauft oder auch nur einzelne Trades von etablierten Social Tradern übernimmt, kann man leicht an der Performance erfahrener User partizipieren. Anders als beim klassischen Investmentfonds, in denen meist nur eine abstrakte Anlagestrategie bekannt ist, können Anleger beim Social Trading selbst bestimmen, welchen Entscheidungen der Social Trader sie folgen wollen. Je nach Risikoprofil lassen sich passende Portfoliostrategien anderer Anleger ausfindig machen und umsetzen. Diese Transparenz und der stete Austausch in der Community, schärft das eigene Anlageprofil und schafft Bewusstsein beim Investieren. Die Vielzahl an Anlageprodukten ermöglicht es zudem aktiv zu diversifizieren und sich dabei stetig in Sachen Finanzen fortzubilden.
„Facebook des Tradings“: Das Potential von NAGA und Co.
Noch gibt es nur wenige Anbieter, die wie NAGA Investieren und Social Media auf einer Plattform kombinieren. Doch angesichts der ungebrochenen Popularität sozialer Netzwerke gerade in Pandemie-Zeiten und einer wiederbelebten deutschen Investmentkultur, wächst die vernetzte Anleger-Community schnell. Die steigenden Userzahlen und der Zuwachs von Echtgeld-Transaktionen über NAGA, bestätigen das eindrucksvoll. Aktuell hat die Online Trading Plattform über eine Millionen weltweite Nutzer, die allein im April 2021 ein Handelsvolumen von über 22 Mrd. Euro auf NAGA generiert haben. So ist damit zu rechnen, dass Social Trading Plattformen auch in Zukunft weiter wachsen werden.
Jetzt weiterlesen:
- Titelbild: Image by Miloslav Hamřík from Pixabay
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
RatgeberIn einer Welt, die sich immer schneller digitalisiert, scheint das Thema Absicherung oft nur noch aus anonymen Zahlenkolonnen und automatisierten App-Benachrichtigungen zu bestehen. Viele Versicherungsnehmer fühlen sich in der Flut an Online-Tarifen wie eine bloße Nummer im System eines fernen Konzerns. Doch gerade wenn es um die eigene Existenz oder die Sicherheit eines Unternehmens geht, reicht ein einfacher Mausklick oft nicht aus, um wirklich ruhig schlafen zu können. Besonders der Mittelstand steht heute vor völlig neuen Herausforderungen. Cyber-Kriminalität, komplexe Haftungsfragen und eine sich ständig wandelnde Arbeitswelt verlangen nach Lösungen, die weit über das Standardmaß hinausgehen. In diesem dynamischen Umfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Es stellt sich die Frage, wer echte Sicherheit garantiert und wer lediglich ein Versprechen auf dem Papier verkauft. Die Eder Versicherung geht hier einen Weg, der das Beste aus zwei Welten vereint. Hier trifft modernste digitale Abwicklung auf die klassische Handschlagqualität einer fest in der Region verwurzelten Agentur. Es geht nicht darum, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt bleiben.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
