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Die Top-Networker der Region

Oliver Eitel - Der Lokalpatriot

„Für mich ist Networking kein berufliches Übel. Ganz im Gegenteil. Die Verbindungen zwischen Menschen machen für mich beruflich wie auch privat den Unterschied“, verkündet Oliver Eitel und gibt damit zugleich Grund und Erfolg seiner Tätigkeit preis. Eitel ist seit Januar 2013 als Community Manager für das globale Empfehlungsportal für Geschäfte und Locations, „Yelp“, in Köln tätig. Das Ziel des 2004 in San Francisco gegründeten Internetunternehmens liest sich simpel: „Menschen mit den besten lokalen Geschäften in Verbindung bringen.“ Die bestechende Unternehmensphilosophie geht auf: Alleine im ersten Quartal des Jahres konnte eine Durchschnittszahl von 132 Millionen monatlichen Seitenbesuchern verzeichnet werden. Und Eitels Aufgabe dabei? „Seit Beginn von 2013 habe ich mit der Kölner Yelp Community mehr als 70 Veranstaltungen organisiert und dabei immer mit verschiedenen Partnern gearbeitet. Vom kleinen Tasting Events mit Cafés und Bistros aus Köln, bis hin zu Cocktailpartys und Sportveranstaltungen – immer im Focus waren Kölner Unternehmer und Yelper.“ Eitels persönliche Lieblingsveranstaltung ist das Drachenbootrennen. Bei dem Ganztagsevent sind in diesem Jahr 60 Yelper auf zwei Booten auf der Regattastrecke Fühlinger See unterwegs. „In einem Boot zu sitzen und dabei nette Menschen kennenzulernen ist ein klasse Erlebnis, das jeder mal mitgemacht haben sollte“, schwärmt der 29-Jährige.

„Wer sich verstellt oder mit dem Gedanken etwas „verkaufen“ zu wollen, wirkt nicht wie jemand mit dem ich gerne ein längeres Gespräch haben will.“

Hinsichtlich des Organisationspensum, das die Anzahl von jährlichen Veranstaltungen mit sich bringt, hat sich Eitel schnell zum Networkingexperten entwickelt. Sein Tipp für Neulinge lautet, nie mit einer Absicht auf Menschen zugehen. „Langfristige Verbindungen ergeben sich (für mich) nur durch authentisches kommunizieren . Wer sich verstellt oder mit dem Gedanken etwas „verkaufen“ zu wollen, wirkt nicht wie jemand mit dem ich gerne ein längeres Gespräch haben will. Ich persönlich habe die meiste Freude an einem Kontakt, wenn man merkt, da wird nichts versteckt. Ehrlich und offen zu sein ist auch in der Zeit von sozialen Netzwerken noch eine Qualität mit der man sich abheben kann.“ So wie die Menschen für Eitel selbst stets den Unterschied machen, so sollte es auch in der Disziplin des Networkings sein, die der Jungmanager in seinem Fall gerne mit Urlaub vergleicht: „Man lernt ein Land nicht durch die Landschaft, sondern die Menschen kennen. So auch auf dem lokalen Level, wenn ich den Bezug zu Köln aufbauen möchte.“


 


 

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