Vermögenswirksame Leistungen: Verschenken Sie kein Geld

Arbeitnehmer kassieren bis zu 40 Euro im Monat
Vermögenswirksame Leistungen sollen Arbeitnehmern dabei helfen, ein eigenes kleines Vermögen aufzubauen. Dazu zahlen viele Unternehmen ihren Angestellten zusätzlich zum Lohn monatlich einen bestimmten Betrag, der allerdings auch deutlich unter der Höchstgrenze von 40 Euro liegen kann. Viele Arbeitgeber gewähren zum Beispiel Leistungen in Höhe von 26,59 Euro. Diese „krumme“ Summe stammt noch aus dem alten „624-Mark-Gesetz“, nach dem Arbeitnehmer beim VL-Sparen monatlich 52 D-Mark bekamen.
Voraussetzung für das Zusatzgehalt ist, dass das Geld in einen VL-fähigen Sparvertrag eingezahlt wird. Dies kann zum Beispiel ein Bausparvertrag bei einer Bausparkasse wie Schwäbisch Hall sein. Ob ein Unternehmen VL zahlt, ist meistens im Tarifvertrag oder einer entsprechenden Betriebsvereinbarung festgelegt. Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall einfach in der Personalabteilung Ihres Betriebs.
Es gibt unterschiedliche VL-fähige Anlageformen
Neben Bausparverträgen sind auch andere Anlageformen VL-fähig. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um:
- Banksparpläne: Hier ist allerdings zu beachten, dass der Auszahlungsbetrag nach Ablauf inklusive Bonuszahlung versteuert werden muss.
- Aktienfonds: Sie können unter Umständen höhere Erträge bringen als ein reiner Sparplan. Dafür geht man aber auch das Risiko von Kursverlusten ein.
- Tilgung von Immobilienkrediten: Damit beschleunigen Sie die Rückzahlung Ihres Baudarlehens. Dies wird aber nicht von allen Banken angeboten, erkundigen Sie sich bei Ihrem Kreditinstitut.
- In manchen Unternehmen können Angestellte auch den Sonderfall der „Altersvorsorgewirksamen Leistungen“. In diesem Fall fließen die VL in einen Vertrag zur betrieblichen Altersvorsorge.
Bausparverträge sind beim VL-Sparen vor allem deshalb beliebt, weil sie als zuverlässige Anlageform gelten, mit der man sich gleichzeitig einen festen Zinssatz für sein künftiges Baudarlehen sichert – bei eventuell künftig wieder steigenden Bauzinsen ein großer Vorteil.
Staatliche Förderung erhöht die Sparsumme
Für welche Sparform man sich auch entscheidet – das Geld ist zunächst für sieben Jahre festgelegt. Erst danach kann der Arbeitnehmer darüber verfügen.
Die staatliche Förderung zum VL-Sparen gibt es in unterschiedlichen Formen. Da ist einmal die Arbeitnehmersparzulage. Mit ihr können Singles mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 17.900 Euro etwa beim Bausparen eine Zulage von neun Prozent erhalten. Der förderfähige Höchstbetrag liegt bei 470 Euro. Für Ehepaare gelten die doppelten Summen. Hinzu kommt möglicherweise noch eine Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 Prozent. Die Einkommensgrenze für Alleinstehende liegt hier bei 25.600 Euro, für Ehepaare bei 51.200 Euro.
PersonalOhne Strom steht der Betrieb still. Ob Server im Büro, Kassen im Verkauf oder Maschinen in der Halle die heutigen Arbeitsabläufe sind stark von elektrischen Geräten abhängig. Eine zuverlässige Stromversorgung ist die absolute Basis für produktives Arbeiten. Doch wo täglich Strom fließt, entstehen oft unsichtbare Gefahren. Ein kleiner Defekt an einem Kabel oder ein unbemerkter Kurzschluss kann weitreichende Folgen haben. Ein plötzlicher Ausfall legt nicht nur die Arbeit lahm, sondern verursacht oftmals auch finanzielle Schäden. Genau hier setzt die betriebliche Elektrosicherheit an. Sie ist keine lästige Pflichtaufgabe, sondern ein wichtiger Teil des unternehmerischen Risikomanagements. Wer mögliche Gefahrenquellen im Blick behält, sorgt für sichere Abläufe und stärkt die langfristige Stabilität des gesamten Betriebs.
VerbraucherDie Energieversorgung von Gebäuden rückt zunehmend in den Fokus wirtschaftlicher Überlegungen. Der Heizungskeller spielt dabei eine entscheidende Rolle für den langfristigen Werterhalt von Immobilien und Betriebsstätten. Steigende Energiekosten und veränderte gesetzliche Vorgaben machen eine vorausschauende Planung notwendig. Eine Heizungsmodernisierung ist heute kein reiner Kostenfaktor mehr. Vielmehr handelt es sich um eine strategische Investition in die wirtschaftliche Zukunft eines Gebäudes. Damit sich dieser Schritt auszahlt, ist eine genaue Kalkulation gefragt. Es gilt, die anfänglichen Ausgaben, den langfristigen Nutzen und die verfügbaren staatlichen Förderungen sorgfältig aufeinander abzustimmen.
BusinessEin neues Büro ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Schritt. Oft wächst das Team, es werden modernere Arbeitsflächen benötigt oder die internen Abläufe haben sich gewandelt. Ein solcher räumlicher Wechsel bringt stets frische Impulse für den Arbeitsalltag. Gleichzeitig gibt es dabei eine spürbare Herausforderung: Der normale Geschäftsbetrieb muss reibungslos weiterlaufen. Ein stillstehender Betrieb kostet Geld, verzögert laufende Projekte und beeinträchtigt den gewohnten Service für die Kundschaft. Die Erreichbarkeit muss zu jedem Zeitpunkt gesichert sein. Das Ziel ist es daher, den Umzug so zu gestalten, dass die tägliche Arbeit nicht unterbrochen wird. Das gelingt mit einer durchdachten Vorbereitung und einer klaren Struktur. Wer im Vorfeld die richtigen logistischen und organisatorischen Schritte plant, meistert den Wechsel an den neuen Standort sicher und entspannt, ohne dass das Kerngeschäft darunter leidet.
