Expertise rund um den Wirtschaftsstandort Schweiz

Denn die Schweiz hat viele andere Vorteile: hochqualifizierte Arbeitnehmer, herausragende Lebensqualität, lebendige Universitäten und andere praxisrelevante Bildungseinrichtungen, Erfinderreichtum und nicht zuletzt kurze Wege und eine kooperative Verwaltung. Die Schweiz steht für Präzision, Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit. Wer sich für den Standort Schweiz interessiert, bekommt Beratung und praktische Unterstützung beim Swiss Business Hub Germany.
Der Swiss Business Hub Germany ist integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums und die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion und der Gründung. Sitz des Swiss Business Hub ist das Schweizerische Generalkonsulat in Stuttgart, von wo aus er ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren unterhält.
„Wir sehen uns als offizieller Wegbegleiter in die Schweiz“, erklärt die Leiterin Britta Thiele-Klapproth. Mit persönlichen Beratungsgesprächen, individuellen Lösungen und Netzwerken sowie gezielten Informationsveranstaltungen ist der Swiss Business Hub die Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider. „Wir sehen uns sowohl als Wirtschaftsförderung als auch als Servicestelle“, so Thiele-Klapproth, die mit ihrem Team jährlich rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort vernetzt. „Wir kennen Vertriebswege, Lieferanten, offizielle und inoffizielle Netzwerke und pflegen einen engen Kontakt zu den Kantonen und Gemeinden“, macht sie deutlich. „Für uns endet die Unterstützung nicht, wenn die Entscheidung für einen neuen Standort in der Schweiz getroffen ist, sondern erst dann, wenn alles erfolgreich läuft“, so ihr Anspruch.
Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. „Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten, Fakultäten und anderen Institutionen“. Für viele schweizerische Unternehmen sei Deutschland ein unverzichtbarer Markt. Deswegen, so Thiele-Klapproth, sei es wichtig, auch grenzüberschreitende Dialoge und Kooperationen zu pflegen. Das Verständnis füreinander sei wichtig. Dabei gehe es um weit mehr als um Steuern und Abgaben. Genauso wichtig seien Faktoren wie Kultur und Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Mobilität, Innovationskraft und menschliche Potenziale. „Nur im Austausch und im Dialog lassen sich wertige Geschäfte machen und strategische Entscheidungen treffen“, macht die Wirtschaftsförderin deutlich.
Wer mehr über den Wirtschaftsstandort Schweiz oder die Tätigkeit des Swiss Business Hub erfahren möchte, hat am 17. Oktober Gelegenheit dazu. Dann nämlich findet das „Turmgespräch mit Blick auf die Schweiz“ in Stuttgart statt. Beginn ist um 17.45 Uhr. Veranstaltungsort ist der Fernsehturm in Stuttgart. Neben Referenten aus der Wirtschaft stehen an diesem Abend auch Vertreter verschiedener Kantone für Gespräche zur Verfügung. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.
Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?
InnovationSteigende Energiepreise und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen rücken ein Thema in den Fokus, das viele Hausbesitzer und Bauherren lange als reine Geschmacksfrage abgetan haben: den Kamin oder Ofen im eigenen Zuhause. Wenn Sie heute planen, sanieren oder modernisieren, denken Sie dabei zunehmend wirtschaftlich als Beitrag zur Energiekostensenkung und zum Werterhalt Ihrer Immobilie. Ein Blick auf einen Betrieb aus der Praxis zeigt, worauf es bei dieser Investitionsentscheidung ankommt. Als erfahrener Kaminbau in Postbauer-Heng ist die Eichl Kamin GmbH seit 1972 in der Region Neumarkt i.d.Opf. tätig und begleitet Bauherren und Sanierer von der ersten Idee bis zur fertigen Feuerstätte. Im Gespräch erläutert ein Fachberater aus dem hauseigenen Ofenstudio, welche Faktoren aus seiner Sicht über den langfristigen Erfolg eines Kamin- oder Ofenprojekts entscheiden. Frage: Warum ist die Planung eines Kamins heute eine wirtschaftliche und nicht nur eine gestalterische Entscheidung?
