2006 beendete Norman Simon seine aktive Rennfahrerkarriere. Er hatte bereits als Teenager sein Talent hinter dem Lenkrad unter Beweis gestellt und 1991 den Titel in der deutschen Junior-Kart-Meisterschaft gewinnen können. Anschließend war er Rennfahrer in der Formel 3, wechselte in die US-Le-Mans-Series (ALMS), nahm an der FIA GT-Meisterschaft und der japanischen Super GT sowie der britischen Tourenwagen-Meisterschaft teil. Auch beim Klassiker der 24 Stunden von Le Mans saß er hinter dem Steuer.
Seit fast zwei Dekaden gab es bei der Administration im Rennsport kaum Innovationssprünge
17 Jahre sind seither vergangen. In einer technologiegetriebenen Branche wie der Formel Eins, Zwei oder Drei eine halbe Ewigkeit. Zum Vergleich: 2006 gab es noch kein iPhone, heute reden wir über Geräte, die die Welt und unseren Alltag beherrschen. Gespiegelt auf die Renn-Boliden: Die Autos von einst haben mit den Wagen von heute kaum mehr gemeinsam als vier Reifen und ein Chassis.
Doch während sich die Fahrzeuge und die Fahrzeugtechnologie nicht nur im Profibereich dynamisch weiterentwickelt haben, scheint die Organisation der Verwaltungsabläufe selbst in der Motorsportszene in der Vergangenheit gefangen zu sein.
Einzigartige Plattform für Fahrer, Rennveranstalter und Motorsportteams
Die Branche ist noch immer stark analog geprägt. Und genau diese Tatsache stört Norman Simon. Er hat mit onGRID eine disruptive Antwort darauf gefunden. Hinter onGRID steckt die erste voll digitalisierte Plattform für alle Spielarten des Motorsports. Der gebürtige Wiesbadener Simon sagt. Mit onGRID hat das Start-up eine bislang einzigartige Plattform entwickelt, die es Rennveranstaltern und Teilnehmern unabhängig vom Einsatzgebiet nach einmaliger Anmeldung und Registrierung ermöglicht, immer wieder ihren gesamten Verwaltungs- und Organisationsprozess mithilfe modernster Technologie digital und sicher abzuwickeln.
Vor vier Jahren hatte er die Idee für die Plattform. Die schoss spontan in seinen Kopf, als er sich während eines stundenlangen Flugs nach Schanghai mit einem aktuellen Rennfahrer unterhielt. Dem ehemaligen Rennfahrer und jetzigen Gründer wurde klar, dass sich die Verwaltungsabläufe im Motorsport seit Jahrzehnten nicht verändert haben: Viel Papierkram und großer Zeitaufwand.
Auf der innovativen Plattform des Berliner Unternehmens legen Rennfahrerinnen und Rennfahrer – ob aus dem Profi- oder dem Amateurlager, ob Motorradfahrer oder Autokönner – ihre Profile an und können dort auch ihre Rennlizenzen dokumentieren. Die Teams führen auf der Plattform ihren gesamten Fuhrpark mit allen Wagenpässen auf. Auch die Veranstalter der Rennen rund um die Welt sind vertreten und teilen dort etwa öffentlich ihre Ausschreibungen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein vereinfachter und digitalisierter Registrierungsprozesse, direkte Validierung aller Schritte und damit einhergehende Minimalisierung des manuellen Kontrollaufwands. Über ein Dashboard können vor allem die Veranstalter alle Informationen optimal überblicken. Die Plattform hat bereits die Serienreife erreicht.
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BusinessFrische Lebensmittel, Medikamente oder empfindliche Chemikalien stellen beim Transport besonders hohe Anforderungen an die Beteiligten. Kleine Temperaturschwankungen können die Ware unbrauchbar machen und führen zu hohen Verlusten. Daher ist eine durchgängige Kühlung entlang der gesamten Lieferkette für Unternehmen ein entscheidender Faktor. Unternehmen müssen ihre Waren über mehrere Etappen hinweg dauerhaft kühlen, ohne die Beschaffenheit der Produkte zu beeinträchtigen. Dieser Ratgeber zeigt bewährte Ansätze für gekühlte Transporte. Technische Grundlagen einer stabilen Temperaturführung

