expo-IP macht Internet-Messen, virtuelle Kongresse und Fachforen leicht

Viele dieser Kongresse scheitern bisher an der Komplexität der Technik. Sehr viele mehr scheitern aber an der mangelhaften Konzeption, der fehlenden Reichweite und an der gewünschten Wirkung. Das klassische, auf physische Präsenz angelegte Eventmanagement stößt an seine Grenzen, wenn es darum geht, Menschen virtuell zu mobilisieren, zu faszinieren und adäquat zu informieren. Online-Events brauchen eine perfekte Choreographie und eine intelligente Besuchersteuerung – von der Einladung bis zum Log-out. Die Düsseldorfer Medienagentur link instinct präsentiert mit expo-IP nun das erste CRM-System, mit dem nahezu jede Messe und jeder Kongress digital vorbereitet, inszeniert und choreographiert werden kann.
„Online-Events werden noch immer von vielen als notwendiges Übel betrachtet und mehr oder weniger lieblos organisiert“, kritisiert Harry Flint, TV- und Event-Moderator sowie Inhaber von link instinct. Das werde schon wieder vorbei gehen mit dem Virtuellen. Online fehle eben das Erlebnis, so der weit verbreitete Glaube, den Harry Flint aus seiner Praxis nur allzu gut kennt. Derzeit verspielten viele Unternehmen mit lieblosen Online-Veranstaltungen den Kredit, den sie auch nach Corona dringend brauchen werden. Dabei, so Harry Flint, sei der Kunde im Netz viel näher am Produkt, an der Marke oder am Kauf als auf einer echten Messe, macht der Profi für digitalen Vertrieb deutlich. Der Kunde müsse nur entsprechend mobilisiert, eingebunden und begeistert werden. Das ginge im Netz genauso gut wie am Messestand, virtuell so lebendig wie auf einem echten Kongress. Voraussetzungen seien eine klare Zieldefinition, ein guter Ablaufplan und eine perfekte technische Umsetzung.
„Mit expo-IP kann man einen kompletten Kongress planen“, verdeutlicht Harry Flint das Konzept. Es werde ein digitaler Check-in oder Empfang konzipiert, eine Wegweisung zu den virtuellen Vortragssälen oder zum Plenum oder zur Ausstellung. Einzelne Messestände unterschiedlicher Größe und Komplexität können gestaltet und angeordnet werden, ebenso einzelne Rednerslots, Podien oder Diskussionsrunden – auch mit den Teilnehmern am Rechner. Es gebe ein Kongressprogramm, digitale Konferenztaschen, Roll-up- und Bannerwerbung und alles andere auch, was man von Kongressen so kennt. „Es gibt fast nichts, was sich nicht auch virtuell abbilden lässt“, ist sich Harry Flint sicher. Neu sei das nicht. Aber mit expo-IP könne so etwas jetzt fast jeder aufsetzen und gestalten. Die Einfachheit mache den Unterschied. Zwar gehe auch mit expo-IP ein digitaler Event nicht „mal eben“, es brauche schon profundes Wissen aus dem Eventmanagement und dem Marketing, aber man müsse eben auch kein ITler mehr sein, um einen guten Online-Event anzubieten. expo-IP verbindet die Themen Kongressplanung, Gestaltung und Marketing miteinander.
Dennoch rät Harry Flint dazu, sich einen Profi an Bord zu holen, der neben dem reinen Event auch dessen Verbreitung und mediale Reichweite sicherstellt. „Ein guter Kongress auf der technischen, fachlichen und organisatorischen Ebene ist das eine, das andere ist dessen Vermarktung, die Sichtbarkeit auf der ganzen Welt, in den Foren, Medien und Portalen, in denen sich die potentiellen Kunden aufhalten, sowie die perfekten Kaufimpulse und Markenerlebnisse. Was nutzt der beste Event, wenn keiner kommt? Was nutzt ein Messestand, wenn dieser nicht verkauft?“, fragt Harry Flint. Mehr noch als eine reale Veranstaltung müsse ein digitaler Event konvertieren – Interessenten, Kunden oder Umsatz bringen. Dies zu ermöglichen sei ein wichtiger Part in der Kongressplanung und Vorbereitung.
Wer gute Ergebnisse erzielen wolle mit einem digitalen Kongress, müsse in diesen investieren. „Mal eben online, das kostet ja nichts“, funktioniere nicht. Das müsse auch potenziellen Partner deutlich werden. Und deswegen ermöglicht expo-IP auch das Verkaufen von Messeständen und Werbeflächen, die Vermarktung von Vortragsslots oder von Sponsoring-Engagements und Mediapaketen.
Neben der Software expo-IP und deren Implementierung bietet link instinct auch alle ergänzenden Leistungen rund um die digitale Veranstaltung an: Grafiken, digitale Messestandgestaltung, TV-Produktionen, Ein- und Zuspielfilme, PR-Maßnahmen, mediale Verbreitung sowie die Moderation von Veranstaltungsteilen oder die Präsentation von Produkten.
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
